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Felix Steiner | ||
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Steiner im Jahr 1942 | ||
| Geboren | 23. Mai 1896 Stalluponen, Ostpreußen, Preußen | |
| Verstorben | 12. Mai 1966 München, Bundesrepublik Deutschland | |
| Ruheplatz | Friedhof am Perlacher Forst, München, Stadtbezirk München, Bayern, Deutschland: Grundstück: 201-A-16[1] | |
| Landschaft | ||
| Teil | ||
| Dienstjahre | 1914 - 1945 | |
| Rang | SS-Obergruppenführer und Allgemeines in dem Waffen-SS | |
| Einheit | Infanterie-Regiment „von Boyen“ (5. Ostpreußisches) No. 41 | |
| Auftrag | 2. SS-Panzer-Division Das Reich Juni 1936 - 1. Dezember 1940 5. SS-Panzer-Division Wiking 1. Dezember 1940 - 1. Mai 1943 III (germanisches) SS-Panzerkorps 1. Mai 1943 - Oktober 1944 11. Armee 28. Januar 1945 - 5. März 1945 III (germanisches) SS-Panzerkorps 5. März 1945 - 8. Mai 1945 Armee Abteilung Steiner 21.04.1945 - 22.04.1945 | |
| Schlachten/Kriege | Erster Weltkrieg | |
| Auszeichnungen | Siehe Dekorationen | |
Felix Steiner (Stalluponen, 23. Mai1896 – München, 12. Mai1966) war ein deutscher Offizier und SS-Obergruppenführer während der Zweiter Weltkrieg.
Biografie
Nach dem Erster Weltkrieg Steiner trat dem Freikorps und später am Reichswehr. 1933 war er zum Major aufgestiegen. 1935 wurde er Mitglied der SS. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs leitete er eine SS-Division während der Polnische Kampagne und der Schlacht um Frankreich. Nach dieser Operation war er Reichsführer-SSHeinrich Himmler zum Kommandeur der neu gegründeten SS-Division Wiking. Diese Abteilung bestand aus nicht-deutschen Freiwilligen aus Die Niederlande, Flandern und der skandinavische Länder.
Bei der Gründung der WikingDivision wurde abgeschlossen, Steiner wurde zum Kommandeur der III (germanisches) SS-Panzerkorps.
Im Januar 1945 wurde Steiner einberufen, um bei der Verteidigung Deutschlands gegen alliierte und sowjetische Truppen zu helfen. wenn es rote Armee geführt von Georgi Schukowy am 21. April 1945 von der deutschen Verteidigungslinie in Seelow brach, erhielt Steiner das direkte Kommando über Adolf Hitler mit den Resten seiner Heeresgruppe die Nordflanke der vorrückenden Sowjets anzugreifen. Steiner dachte über den Plan nach, entschied aber, dass seine Ausführung unmöglich war. Als seine Ankündigung Führerbunker Berlin erreichte, wurde Hitler wütend und verkündete während einer Personalversammlung, dass der Krieg nun endgültig verloren sei.
Nach dem Krieg wurde Steiner während der Nürnberger Prozessewurde aber freigesprochen. Er verbrachte die letzten Jahre seines Lebens damit, seine Memoiren und mehrere Bücher über den Krieg zu schreiben. Steiner starb am 12. Mai 1966.
Militärkarriere
- fahnenjunker: 16. März 1914[4]
- gefreiter: 1. Juni 1914[4]
- fahnenjunker-Unteroffizier: 1. August 1914[4]
- Fähnrich: 11. November 1914[4]
- Leutnant: 27. Januar 1915[4]
- Oberleutnant: 18. Oktober 1918[4]
- Hauptmann i.G.: 1. Dezember 1927[4]
- Haupt i.G.: Dezember 1933
- Hauptder Nationalpolizei: Januar 1934
- SA-Anwarter: 1. Januar 1934[4]
- SA-Sturmführer: 1. Februar 1934[4]
- SS-Obersturmbannführer: 24. April 1935[5][4]
- SS-Standartenführer: 1. Juni 1936[6][4]
- SS-Oberführer: 24. Januar 1940[4]
- SS-Brigadeführer und Generalmajorder Waffen-SS: 9. November 1940[4]
- SS-Gruppenführer und Generalleutnantder Waffen-SS: 1. Januar 1942[4]
- SS-Obergruppenführer und Allgemeinesder Waffen-SS: 1. Juli 1943[4]
Registrierungsnummern
Dekorationen
- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes (Nr.166)[7] am 15. August 1940 als SS-Oberführer und Kommandant SS-Standarte „Deutschland“ / „SS-Verfügungsdivision“ / 18.Armee / Heeresgruppe B (als Erster Offizier der Waffen-SS)[7][8][9]
- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub (Nr.159) am 23. Dezember 1942 als SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS und Kommandant SS-Panzer-Grenadier-Division "Wiking" / Heeresgruppe A[7][10][11]
- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern (Nr.86) am 10. August 1944 als SS-Obergruppenführer und Allgemeines der Waffen-SS und Kommandierender General III.SS-Panzer-Korps[7][10][12]
- Eisernes Kreuz 1914, 1. Klasse (3. November 1917)[7][13][14] und 2. Klasse (9. Oktober 1914)[7][13][14]
- Verwundetenabzeichen 1918 in Schwarz[7][13] und silber[3]
- Wiederholschnalle am Eisernen Kreuz 1939, 1. Klasse und 2. Klasse (26. Oktober 1939)[4] und am 21.11.1939[7][14] - 17. September 1939[4]
- Deutsches Kreuz in Gold am 22. April 1942 als SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS / 5.SS-Division "Wiking"[7][15][4]
- Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42[7] 1942[3][4]
- Freiheitskreuzorden (Finnland), 1. Klasse mit Bruststern, Eichenblätter und Schwerter[3][10]am 6. Juli 1943[4][7]
- Freiheitskreuzorden (Finnland), 1. Klasse mit Eichenblätter und Schwerter[3]am 16. Juni 1942[4][7]
- SS-Ehrenring
- Ehrrendegen des Reichsführer-SS[6]
- Du von der SS am 16. Dezember 1935[4]
- Orden für militärische Verdienste, 3. Klasse[3]
- Dienstdekor der SS, 3. und 4. Grad 1936[3]
- Ehrenkreuz für Frontkämpfer im Weltkrieg[7] 1935[4]
- Dienstauszeichnung des Heeres und der Marine (25 Dienstjahre)[3]
- Er wurde am 1. August 1944 in der Botschaft der Wehrmacht.[3][7][4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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