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Flethite
Flethit
ein Teil davon Frankenreich
4. – 10. Jahrhundert
Allgemeine Daten
HauptstadtZeist
Sprachenalt holländisch, Altsächsisch
Religion(en)Germanisches Heidentum, später Christentum
Politische Daten
Art des TeilbereichsGrafschaft
HauptteilbereichGrafschaft
Treffengoldenes Ding

Flethit (ebenfalls: Flehite oder Fleischwärme) ist der Name eines frühmittelalterlichen Grafschaft die sich über die erstreckte Utrechter Bergrücken (einschließlich der Wurf).

Im Westen bildeten die Torfmoore zwischen den Kampf und der Wurf; im Südwesten durch das Torfgebiet zwischen Heuvelrug und de krummer Rhein; im Süden am Niederrhein, im Osten an den Torfmooren im Gelderland-Tal, und im Norden bei der Almere.

Das Ding Ort war wahrscheinlich Zeist.

Vom vierten bis zum achten Jahrhundert könnte es Teil des größeren Kontextes der SächsischHamaland, zu denen auch die shires Veluwe und IJsselgouw (Hamaland im engeren Sinne) gehört. Bis heute ist die Niedersächsisch Einfluss auf die Gans Dialekt bemerkbar.

Flethite ist am Ende des 7. Jahrhunderts unter der Frankenreich kam, in dem es weitgehend königliches Eigentum wurde. Dieses königliche Eigentum wurde den Königen als Bedienung verwaltet von den Grafen von Hamaland (aus der Familie der Meginharden), davon Wichman IV (ca. 935 - 974) war der letzte männliche Nachwuchs.

Der größte Teil des königlichen Besitzes befindet sich im Besitz der durch Schenkungen Gründung von Utrecht so verlor der Adel der Flethiter im 8. Jahrhundert seine institutionelle Funktion.

Es Eemland (von Soest nach Renswoude) kam rein 777 im Besitz der Stiftung. Der Gooi war in 968 in die Abtei at überführt Hoch-Elten, die auch Güter in Baarn und Soest besaß. Flächen am Südhang des Utrechtse Heuvelrug waren bereits an die Sticht gekommen. Der Bischof besaß Domänen in Zeist und Bunnik; das Idiot in Amerongen, Doorn und Cothen; die Abtei von deutz in Wijk und Odijk. In Leersum befanden sich kleinere Domänen der Abteien von Wurden und Fulda und verstreute Güter des Bischofs und des ältesten Utrechtse Utrecht Kapitel.

Name

In einer Urkunde von 777 lautet der Name der betreffenden Grafschaft Flethite. In der Chronik von Wilhelm Heda es wurde 'Flehite', vermutlich aufgrund eines Tippfehlers. Das Wort hat die Pluralendung '-ite' und bedeutet 'Wasser'.[1]

Museum

Im Amersfoort ist es nach dieser region benannt? Museum Flehite deren Sammlung ein Bild von der Geschichte der Stadt und ihrer Umgebung vermittelt.