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Giles Farnaby (London, 1562[1] oder 1563[2] – dort, begraben auf 25. November1640) war ein EnglischKomponist und Zimmermann. Er wird der Virginalisten gerechnet und war möglicherweise ein Schüler von John Bull. Der Löwenanteil seiner Arbeit liegt in der Fitzwilliam Virginal-Buch überliefert.
Lebenszyklus
Farnaby war ein Sohn des Londoner Tischlers Thomas Farnaby und einer gewissen Janekin oder Jane, möglicherweise a Hugenotten-. gemäß Anthony Wood war er mit der Familie Farnaby verwandt? Truro,[3] aber dafür gibt es keinen beweis. Sein Cousin baute jungfräulich.[2] Am 28. Mai 1587 heiratete Farnaby eine Katharine Roane. 1590 wurde er Mitglied der Tischlerzunft. Die Familie lebte in Armut.[2]
Am 7. Juli 1592 erhielt Farnaby einen Bachelor-Abschluss in Musik von der Universität von Oxford, was beweist, dass er eine gute Ausbildung erhalten hatte und die Latein kontrolliert.[1] In dem Ganzes Buch der Psalmes von Thomas East aus diesem Jahr stammen neun Beiträge von ihm.[3] 1598 veröffentlichte er Canzonets nach Fowre Voyces, gewidmet dem Höfling Ferdinando Richardson auch bekannt als Heyborne.
Aus unbekannten Gründen taucht Farnaby um das Jahr 1600 in den Weiler ein Aisthorpe im Lincolnshire on, wo vor 1602 eine Tochter namens Philadelphia im Taufgut verzeichnet ist. Auch sein Sohn Edward wurde 1604 in Aisthorpe getauft.[2] Der Adlige Sir Nicolas Saunderson aus dem Nachbarland Fillinghamgeleast 1608 einige Ländereien an Farnaby im Austausch für sieben Jahre musikalische Ausbildung für seine Kinder, die von Farnabys Sohn bereitgestellt werden sollten Richard.[2] Der Vertrag wurde offenbar vorzeitig beendet, da die Raten 1611 in Rückstand geraten waren und Richard Farnaby 1614 in London heiratete.[2]
Was Farnaby zwischen ca. 1610 und seinem Tod anno 1640 tat, ist ungewiss. 1634 lebte er in Grub Straße, das damals ein sehr armes Viertel war.[2] Er trug ein Psalter zu dr. Henry King, Leiter der Pfründe von den alten St. Pauls Kathedrale.[1] Farnabys Beerdigung ist in den Archiven von St. Giles ohne Krüppeltor erwähnt am 25. November 1640. Seine Söhne Richard und Joy Farnaby waren ebenfalls Komponisten; nur die Werke von Richard Farnaby sind erhalten geblieben.
Erbe
Etwa ein Sechstel des Fitzwilliam Virginal Book besteht aus Werken von Farnaby.[1] Zwei dieser Stücke sind Töne von Werken von Robert Johnson und drei von ihnen sind gemeinsam bekannt als Farnabys Traum.[3] Er komponierte elf Fantasien und zahlreiche Transkriptionen von Melodien aus Masken und Volkslieder. Sein Madrigale, dass er Canzonettas erwähnt, zeigen etwas Einfluss von Thomas Morley; in den 97 erhaltenen Psalmmelodien folgt er dem Beispiel von Thomas Ravenscroft.[2] Das Motiv des Seins Fantasie Nr. 12 war von Johann Caspar Ferdinand Fischer gebraucht und dann wieder vorbei Johann Sebastian Bach zum Service übernommen Fuge in E-Dur in Buch II von Die wohltemperierte Tastatur; das thema des seins Fantasie Nr. 4 wurde später weitergegeben Richard Strauss wiederverwendet.[1] Farnaby vorzugsweise komponiert in G-Dur und stark chromatisch.
Farnabys Werk scheint eine begrenzte Verbreitung gehabt zu haben.[2] Möglicherweise aufgrund einer weniger gründlichen Ausbildung erreicht er nicht immer das Niveau von zum Beispiel William Byrd oder Orlando Gibbons, aber sein Oeuvre ist originell und ausdrucksstark.[2]Glen WilsonAuf der anderen Seite, der Farnabys gesamte Fantasien für die Aufnahme aufführte, weist darauf hin, dass Farnabys prominente Darstellung im prestigeträchtigen Fitzwilliam Virginal Book beweist, dass er so hoch angesehen war wie 'Byrd, Bull, Gibbons and Tomkins“ und damit keineswegs ein Amateur.[1]
Arbeiten
- 1592: Die Psalmen Davids, zum Nachklang, für Viols und Voyce; das erste Buch Doricke Mottoes; die zweite, Göttliche Canzonets … mit einem Präludium, vor den Psalmen, Cromatick (9 Psalmen, von denen nur der höchste Teil der Stimme erhalten ist)
- 1598: Canzonets to Fowre Voyces mit einem achtstimmigen Lied
- s.d.: 54 Stück im Fitzwilliam Virginal Book (davon Bonny Sweet Robin auch John Bull zugeschrieben)
- s.d.: komm caron komm (Teil der HymneOh mein Sohn Absolon)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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