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Richard Strauss
Richard Strauss
Richard Strauss, Gemälde von Max Liebermann
Allgemeine Information
Vollständiger NameRichard Georg Strauß
Geboren11. Juni 1864
Verstorben8. September 1949
LandVlag van Duitsland Deutschland
Arbeit
Genre(s)Klassisch
BerufKomponist, Dirigent
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(und) Allmusic-Profil
(und) Last.fm-Profil
Unterschrift
Handtekening
Portal  Portaalicoon  Musik

Richard Georg Strauß (München, 11. Juni 1864Garmisch-Partenkirchen, 8. September 1949) war ein Deutsch Komponist und Dirigent. Er ist nicht verwandt mit Johann Strauß und seine Familie von Wien.

Es Richard-Strauss-Institut leitet seit 1999 ein Archiv und Museum über ihn in Garmisch-Partenkirchen.

Lebenszyklus

Junge Jahre

Richard Strausss Foto

Strauss war der Sohn des Hornvirtuosen der Königlich Bayerische Hofkapelle Franz Joseph Strauß. Er hat seinen ersten Unterricht bekommen Violine Biene Benno Walter, vor dem Klavier Biene Carl Niest und für Musiktheorie vor Gericht Kapellmeister Friedrich Wilhelm Meyer. Richard zeigte sich schon früh als musikalisches Talent. In 1876 er hat seine geschrieben Festivalmarsch, An. 1, das 1881 zusammen mit zwei anderen Werken veröffentlicht wurde.

Ab 1882 studierte er an der Universität Philosophie und Kunstgeschichte.

Erste Werke

Nach seinem Debüt als Dirigent im Theater in Meinungen 1884 wurde er auf Anraten des Dirigenten Hans von Bülow für die Saison 1885-1886 in München 2. Kapellmeister neben von Bülow selbst. Nach einem Zwischenengagement 1886 als 3. Kapellmeister am Hoftheater in München, zahlreichen Konzertreisen und einer Assistenzzeit 1889 an der «parsifal» Auftritte während der Bayreuther Festspiele, wurde er 1889 großherzoglicher Hofkapellmeister Weimar.

Seine ersten Werke waren so genannte symphonische Gedichte. Diese können beschrieben werden als Programmmusik in dem eine Geschichte ('Gedicht') zu hören ist. Einige der symphonischen Dichtungen von Strauss basierten auf bestehenden Gedichten oder anderen literarischen Werken. Eine der ersten symphonischen Dichtungen von Strauss war der viersätzige Aus Italien (1886). Dann folgte Macbeth (1886-1888), Don Juan (auch 1888), Tod und Aufklärung (1889-1890), Till Eulenspiegel (1895), Spricht auch Zarathustra (1896), Don Quijote (1897), Ein Heldenleben (1897-1898).

Opern

Ab 1893 widmete sich Strauss auch dem Komponieren von Opern. Seine ersten Opern, guntram (1893) und Feuersnot (1901) waren nicht sehr erfolgreich. Der Durchbruch kam 1905 von salome, über den wörtlich aus dem Französischen ins Deutsche übersetzten Text des Stücks von Oscar Wilde, die sich mit der Enthauptung befasst Johannes der Täufer. Der Erfolg und Ertrag von salome waren gigantisch. Von dort kaufte Strauss sein Landhaus in Garmisch-Partenkirchen in den bayerischen Alpen. In diesem Haus lebte er mit seiner Frau, der Sängerin, bis zu seinem Tod 1949 Pauline de Ahna (mit wem er seither hat 10. September 1894 verheiratet) lebte weiter.

Nach weiteren Konzertreisen nach Moskau, Barcelona, Amsterdam, London und Paris Strauss wurde 1898 für zehn Jahre 1. Hofkapellmeister Berlin ernannt. 1903 der erste Richard-Strauss-Woche Stelle. 1908 wurde er zum Generalmusikdirektor der Berliner Hofoper ernannt.

Nach salome Strauss komponierte erneut eine Oper nach dem Drama von Sophokles: Elektrizität. Dies war auch der Beginn einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Texter Hugo von Hofmannsthal.

Richard Strauss 1916, von Emil Orlik

Beim Komponieren seiner Opern und anderer Vokalmusik (Lieder) erhielt er viel Unterstützung von seiner Frau, die eine anerkennenswerte Sopranistin war und ihm daher nützliche stimmliche Ratschläge aus erster Hand geben konnte. Strauss zeigte in seinen Opern eine große Vorliebe für Hauptrollen von Sopranen. In Der Rosenkavalier sind die drei größten Rollen für Sopranistinnen.

Strauss' zweite große Oper und Hugo von Hofmannsthal war mal Der Rosenkavalier (1910), vielleicht der größte Erfolg in Strauss' Leben. Die Zusammenarbeit mit Hofmannsthal wurde dann in Ariadne auf Naxos, eine Oper in einer Oper.

1917 gehörte er mit Max Reinhardt und Hugo von Hoffmannsthal zu den Mitbegründern der Salzburger Festspiele.

Das letzte große Werk der beiden war Die Frau ohne Schatten. Nach Abschluss dieser verstarb von Hofmannsthal. Strauss musste nach anderen suchen Librettisten, aber eine enge Zusammenarbeit wie mit Von Hoffmansthal war nicht mehr möglich.

Von 1919 bis 1924 war er bei Franz Schalk Co-Regisseur damals gerade umbenannt Wiener Staatsoper, gekennzeichnet durch die Uraufführung von Die Frau ohne Schatten, von Strauss zu Recht seine "letzte romantische Oper" genannt (vor dem Krieg geschrieben, danach aufgeführt). Die lauwarme Rezeption dieses Werkes im Jahr 1919 ist wahrscheinlich auf alle Folgen des Verlustes der Erster Weltkrieg in der Gesellschaft.

Tagesablauf

Strauss' Arbeitstag begann um neun Uhr morgens. Er nahm an seinem Schreibtisch Platz und setzte das Komponieren genau dort fort, wo er am Tag zuvor aufgehört hatte. Er schrieb zunächst alles mit Bleistift auf. Dann der Klavierauszug in Tinte. So arbeitete er bis Mittag, gegen zwölf oder ein Uhr. Am Nachmittag ging er Schlittschuh spielen und ein paar Seiten in Partitur geschrieben. Abends dirigierte er – jeden Abend – im Konzertsaal. Nervosität kannte er nicht, er war immer entspannt und den ganzen Tag über völlig klar – sowohl morgens als auch abends. Wenn ihm sein Diener seinen Rock für das Konzert reichte, stand er von der Arbeit auf, fuhr zum Konzertsaal und dirigierte mit der gleichen Sicherheit und Gelassenheit, mit der er nachmittags Schlittschuh gespielt hatte. Der nächste Tag war eine exakte Kopie des vorherigen. [1]

Strauß und die Nazis

Über seine Kontakte zur NSDAP schreibt Stefan Zweig in seinem Buch Welt von gestern folgende:...“ Strauss hielt Anfang der 1930er Jahre Kontakt mit den Machthabern und traf sich oft Hitler, Göring und Goebbels und erlaubte sich in einer Zeit, in der sogar Wilhelm Furtwängler immer noch offen gegen die Ernennung zum Vorsitzenden der nationalsozialistischen Reichsmusikkammer. Diese offene Unterstützung seinerseits war den Nazis damals extrem wichtig. Denn zu ihrem großen Ärger hatten ihnen nicht nur die besten Schriftsteller, sondern auch die bedeutendsten Komponisten offen den Rücken gekehrt, und die wenigen, die sich auf ihre Seite stellten oder mit ihnen übertraten, waren weithin unbekannt. Dass sie in einem so schmerzhaften Moment Deutschlands berühmtesten Komponisten offen auf ihre Seite brachten, war im rein propagandistischen Sinne ein großer Gewinn für Goebbels und Hitler..."

Hitler war ein leidenschaftlicher Liebhaber der Musik von Strauss. An Partynächten in Berchtesgaden waren neben wagenr spielte fast ausschließlich Strauss-Lieder.

...“ Aber für Strauss hatte seine Zusammenarbeit mit dem Regime deutlich klarere Absichten. Seinem Kunstegoismus, den er stets kühl und offen zugab, stand ihm jedes Regime gleichgültig gegenüber. Er hatte dem deutschen Kaiser als Dirigent gedient und für ihn Militärmärsche inszeniert, dann zum österreichischen Kaiser als Hofdirigent. Wien, aber er war auch in der österreichischen und deutschen Republik persona gratissima gewesen. Darüber hinaus war es ihm wichtig, den Nationalsozialisten zu helfen, denn im nationalsozialistischen Sinne hatte er große Schulden. Denn sein Sohn war mit einer Jüdin verheiratet, und er fürchtete, seine (halbjüdischen) Enkel, die er überaus liebte, würden als Abschaum von der Schule genommen; seine neue Oper, Die schweigsame Frau, wurde von mir besteuert, seine früheren Opern von den Nicht-"Reinariern" Hugo von Hofmannsthal und sein Verleger war Jude. Er dirigierte, wo immer die neuen Herren verlangten, er komponierte die Musik für die Olympia-Hymne und schrieb mir gleichzeitig in einem unheimlich offenen Brief, wie wenig begeistert er von diesem Auftrag sei...“

Am Ende kamen die Nazis nicht umhin, neben dem Namen Strauss den Namen des Juden Stefan Zweig auf dem Plakat der Schweigsame Frau hinstellen. Es war eine Strauss-Forderung.

Die Gestapo fing einen Brief von Strauss an Stefan Zweig mit der Bitte um ein Libretto für eine neue Oper ab. Der Brief wurde Strauss überreicht, der sofort als Präsident der Kulturkammer zurücktreten musste, und die Oper Schweigsame Frau wurde in Deutschland verboten.[2]

Letzten Jahren

Strauß im Jahr 1945

Von 1933 bis 1935 war er Präsident der sog Reichsmusikkammer und 1936 komponierte er die Olympische Hymne, die er selbst bei der Eröffnungsfeier der Spielen in Berlin. Es folgten viele internationale Verpflichtungen, darunter 1936 an der Königliche Philharmonische Gesellschaft in London und zur Premiere seines Japanische Festmusik in Tokio 1940.

Gegen Ende seines Lebens komponierte er es symphonische DichtungMetamorphosen und der Vier Letzte Lieder (1948) über Gedichte von u.a. Joseph von Eichendorff und Hermann Hesse, die 1950 von Kirsten Flagstad in London uraufgeführt.

Versterben

Strauss starb mit seiner Frau und seinem Sohn an seiner Seite am 8. September 1949 in seinem Haus in Garmisch-Partenkirchen. Dieses Haus existiert bis heute und gehört seinen Nachkommen. Es ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.

Die Niederlande

Strauss in Amsterdam (1924-Film)

Strauss ist mindestens einmal in den Niederlanden als Dirigent aufgetreten. In den Niederlanden war es Willem Mengelberg ein überzeugter Verfechter seiner Werke. Ein Heldenleben ist sogar bis zu Mengelberg und es Concertgebouw-Orchester in Auftrag gegeben.

Stil

Strauss gilt mit seinen Orchesterwerken als musikalischer Erbe von Hector Berlioz und Franz Liszt und mit seinem Opern-Erben Richard Wagner. Er besaß große Orchesterkenntnisse und eine bemerkenswerte Begabung, außermusikalische Dinge in Musik umzusetzen. Er selbst erklärte, er sei zu "Ein Bierglas tönend zu grinden" fähig. Strauss bearbeitete Berlioz' Instrumentierung. Bis 1909 war er Avantgarde gefeiert. Später wurde er beschuldigt, Teil der Tradition zu sein tonal Strukturen waren zurückgekehrt, aber dies gab ihm bereits den Status von klassisch. Aufgrund der Instrumentierung und der Polyfonie sein Werk gilt als ein Höhepunkt in der Musik des Späten Romantik.

Kompositionen (Auswahl)

Arbeiten für Orchester

Symphonien

Richard Strauss auf a Stempel ab 1954
  • 18801. Sinfonie d-Moll, für großes Orchester
  • 1883-18842. Sinfonie f-Moll, für großes Orchester, op. 12
    1. Allegro ma Non Troppo
    2. Scherzo: Presto
    3. Andante Cantabile
    4. Finale: Allegro Assai, Molto Appassionato
  • 1902-1903Sinfonia domestica, für großes Orchester, op. 53
    1. Moves - Thema I - Thema II - Thema III
    2. Scherzo (Münder)
    3. Wiegenlied - Mäßig Langsam
    4. Adagio - (Langsam)
    5. Finale (Sehr lebhaft)
  • 1911-1915Eine Alpensinfonie, für Orgel und großes Orchester op. 64
    1. Nacht
    2. sonnenaufgang
    3. Der Aufstieg
    4. Eintritt in den Wald
    5. Wanderung neben dem Bach
    6. Am Wasserfall
    7. Erscheinung
    8. Auf blauen Wiesen
    9. Auf der Alm
    10. Durch Dickicht und Gestrüpp auf Irrwegen
    11. Auf dem Gletscher
    12. Gefahrvolle Augenblicke
    13. Auf dem Gipfel
    14. Vision
    15. Nebel steigen auf
    16. Die Sonne verdunkelt sich
    17. Elegie
    18. Still vor dem Sturm
    19. Gewitter und Sturm, Abstieg
    20. sundownergang
    21. ausklang
    22. Nacht
  • 1925Sinfonie zu drei Themen in Es-Dur

Symphonische Gedichte

  • 1886Aus Italien, Sinfonische Dichtung G-Dur op. 16
    1. Auf der Campagna: Andante
    2. Bei Roms Wallachen: Allegro molto con brio
    3. Am Strande von Sorrent: Andantino
    4. Neapolitanisches Volksleben: Allegro molto
  • 1886-1888 Rev.1890Macbeth, An. 23
  • 1888Don Juan, An. 20 - frei nach dem gleichnamigen Gedicht von Nikolaus Lenau ab 1844
  • 1889-1890Tod und Aufklärung, An. 24
  • 1895Bis Eulenspiegels fröhliche Streiche - ("Nach alter Schelmenweise - in Rondoform"), An. 28
  • 1896Spricht auch Zarathustra, An. 30 - frei zu Friedrich Nietzsche
    1. Einleitung
    2. Von den Hinterwaldlern
    3. Von der großen Sehnsucht
    4. Von den Freuden und Leidenschaften
    5. Das Grablied
    6. von der Wissenschaft
    7. Der Genesende
    8. Das Tanzlied
    9. Nacht Wanderer Lied
  • 1897Don Quijote - ("Phantastic Variationen über ein Thema ritterlichen Charakters"), An. 35
    1. Einführung
    2. Thema mit Variazioni (10 Variationen)
    3. Finale
  • 1897-1898Ein Heldenleben, An. 40
    1. Der Held
    2. Des Helden Widersacher
    3. Des Helden Gefahrtin
    4. Des Helden Walstatt
    5. Des Helden Friedenswerke
    6. Des Helden Weltflucht und Vollendung
  • 1941-1942die Donau (Fragment), für großes Orchester, gemischten Chor und Orgel

Ouvertüren

  • 1873Ouvertüre „Hochlands Treue“, für Orchester
  • 1876Konzertreise in h-Moll, für Orchester
  • 1876Ouvertüre e-Moll „Ein Studentenstreich“, für Orchester
  • 1876Ouvertüre Es-Dur „Dom Sebastian“
  • 1878Ouvertüre in E-Dur, für Orchester
  • 1878-1879Ouvertüre a-Moll, für Orchester
  • 1883Konzertreise in c-Moll, für großes Orchester

Konzerte für Instrumente (und Orchester)

  • 1880-1882Konzert in d-Moll, für Violine und Orchester, op. 8
    1. allegro
    2. Lento ma Non Troppo
    3. Rondo: Prestissimo
  • 1882-1883Konzert Nr. 1 Es-Dur, für Horn und Orchester op. 11
    1. allegro
    2. Andante
    3. Rondo: Allegro
  • 1885-1886Burlesque d-Moll, vor dem Klavier und Orchester
  • 1924-1925Parergon zur «Symphonia Domestica», für Klavier (linke Hand) und Orchester
  • 1927Panathenaenzug, symphonische Etüden in Form von a passacaglia für Klavier (linke Hand) und Orchester op. 74
  • 1942Konzert Nr. 2 in Es-Dur, für Horn und Orchester
  • 1945Konzert D-Dur, vor dem Oboe und Orchester
    1. Allegro moderato
    2. Andante
    3. Finale: Vivace - Allegro
  • 1947Duett-Konzertino, vor dem Klarinette und Fagott mit Streichern und Harfe

Die Burleske wurde der Erste Scherzo angerufen und bekam nein Opuszahl. Dirigent Hans von Bülow hatte das Stück für unspielbar erklärt. Strauss hielt das für Unsinn. Als er 1890 die Partitur seinem Freund schenkte Eugen d'Albert zeigte, einer der größten Pianisten der Zeit und Schüler von Franz Liszt, bestand er darauf, den Job zu machen. Es ist ein fröhliches, sehr abwechslungsreiches Musikstück, das etwa 17 Minuten dauert.

Andere Arbeiten

  • 1876Festmarsch in Es-Dur, für Orchester, op. 1
  • 1877Andante in B-Dur, für Orchester
  • 1877Andante cantabile in D-Dur, für Orchester
  • 1879Romanze Es-Dur, für Klarinette und Orchester
  • 1883Romantik in F-Dur, für Cello und Orchester
  • 1884-1885 Rev.1887Festmarsch in D-Dur, für Orchester
  • 1886Rhapsodie in Cis-Moll, für Klavier und Orchester
  • 1888Festmarsch in C-Dur, für großes Orchester
  • 1906Militärmarsch in Es-Dur, für Orchester, op. 57 Nr. 1 (gewidmet: Kaiser Wilhelm II. von Deutschland)
  • 1906Kriegsmarsch c-moll, für Orchester, op. 57 Nr. 2 (gewidmet: Kaiser Wilhelm II. von Deutschland)
  • 1913Festliches Praludium, für Orgel und großes Orchester op. 61
  • 1940Japanische Festmusik, für großes Orchester - (Zur Feier des 2600-jährigen Bestehens des Kaiserreichs Japan)
  • 1944-1945Metamorphosen, für 23 Solosaiten
  • 1946Symphonische Fantasie aus «Die Frau ohne Schatten», für Orchester

Werke für Blasorchester und Blasinstrumente

  • 1881Serenade für Bläser in Es-Dur, für 13 Blasinstrumente, op. 7[3]
  • 1884Suite für Bläser in B-Dur, für 13 Bläser, op. 4
    1. allegretto
    2. Romantik
    3. Gavotte
    4. Introduktion und Fuge: Andante Cantabile - Fuge: Allegro Con Brio
  • 1892Variationen über "Wilhelm von Oranien"
  • 1905die Brandenburgische Mark - Präsentiermarsch
  • 1905Militärischer Festmarsch (Königsmarsch), TrV 217 (gewidmet: Kaiser Wilhelm II. von Deutschland) -[4]
  • 1905Parademarsch Nr. 1 für das Regiment «Königsjäger zu Pferde»[5]
  • 1907Parademarsch Nr. 2 für Kavallerie[6]
  • 1909Feierlicher Einzug der Ritter des Johanniterordens, Investiturmarsch für großes Blechbläserensemble und Pauken (gewidmet: Prince Wilhelm Eitel Frederik "Eitel Fritz" Christian Karel aus Preußen)[7]
  • 1924Fanfare zur Eröffnung der Musikwoche der Stadt Wien im September 1924, für 22 Blechbläser und Pauken
  • 1924Fanfare für sterben Wiener Philharmoniker, für 22 Blechbläser und Pauken[8]
  • 1943Festmusik für die Stadt Wien, für 19 Blechbläser und 5 Pauken (auch in einer Bearbeitung für Blasorchester)[9][10]
  • 1943Wiener Fanfare, für 19 Blechbläser und 5 Pauken
  • 1943Sonatine für Bläser Nr. 1 in F-Dur "Aus der Werkstatt eines Invaliden", für 16 Holzbläser
    1. Allegro Moderato
    2. Romanze und Menuett: Andante - Tempo Di Menuetto
    3. Finale: Molto Allegro
  • 1944-1945Sonatine (Sinfonie) für Bläser Nr. 2 in Es-Dur "Fröhliche Werkstatt", für 16 Holzbläser
    1. Allegro con Brio
    2. Andantino, sehr schön
    3. Menuett: Etwas lebhaft - Cantabile
    4. Einleitung: Andante - Allegro

Kantaten

  • 1914Tüchtigen setzt das schnelle Glück hoch empor, Kantate nach einem Text von Hugo von Hofmannsthal für Männerchor a cappella

Musiktheater

Robert Sterl - Der Dirigent Schuch dirigiert Der Rosenkavalier

Opern

Abgeschlossen inTitelTatenPremiereLibretto
1876Der Kampf mit dem Drachen1 Aktnicht bekanntTheodor Körner
1892-1893guntram, An. 253 Akte10. Mai 1894, Weimar, Großherzogliches Hoftheatervom Komponisten
1901Feuersnot, An. 501 Akt21. November 1901, Dresden, HoftheaterErnst von Wollzogen
1904-1905salome, An. 541 Akt9. Dezember 1905, Dresden, Königliches OpernhausOscar Wilde; Deutsche Übersetzung von Hedwig Lachmann
1907-1908Elektrizität, An. 581 Akt25. Januar 1909, Dresden, Königliches OpernhausHugo von Hofmannsthal
1909-1910Der Rosenkavalier, An. 593 Akte26. Januar 1911, Dresden, Königliches OpernhausHugo von Hofmannsthal
1911-1912Ariadne auf Naxos, An. 60;
nachher ausführen Le Bourgeois gentilhomme
(Der Burger als Edelmann) von Molière
1 Akt25. Oktober 1912, Stuttgart, Kleines Haus des HoftheatersHugo von Hofmannsthal
1915-1916Ariadne auf Naxos, 2. Fassung, op. 60 (II)Vorspiel und 1 Akt4. Oktober 1916, Wien, Kaiserliches - und Königliches Hof-OperntheaterHugo von Hofmannsthal
1914-1917Die Frau ohne Schatten, An. 653 Akte10. Oktober 1919, Wien, Wiener StaatsoperHugo von Hofmannsthal
1918-1923Zwischenspiel, An. 722 Akteder 4. November 1924, Dresden, Sächsisches Staatstheater, Opernhausvom Komponisten
1923-1927Diese Ägypterin Helena, An. 752 Akte6. Juni 1928, Dresden, Sächsisches Staatstheater, Opernhaus
neue Version: 14. August 1933, Salzburg, Festspielhaus
Hugo von Hofmannsthal, nach Homer, Euripides
und Johann Wolfgang Goethe
1928-1932Arabella, An. 793 Akte1. Juli 1933, Dresden, Sächsisches Staatstheater, OpernhausHugo von Hofmannsthal, nach der Geschichte von
Lucidor, «Figuren zu einer ungeschriebenen Komödie» (1910)
und der Entwurf der Komödie «Der Fiaker als Graf» (1925)
1932-1935Die Schweigsame Frau, An. 803 Akte24. Juni 1935, Dresden, Sächsisches Staatstheater, OpernhausStefan Zweig, frei zu Ben Jonson
1935-1936friedenstag, An. 811 Akt14. Juli 1938, München, Bayerische Staatsoper, NationaltheaterJoseph Gregor
1937Seidelbast, An. 821 Akt15. Oktober 1938, Dresden, Sächsisches Staatstheater, OpernhausJoseph Gregor
1938-1940Die Liebe von Danae, An. 833 Akte14. August 1952, Salzburg, FestspielhausJoseph Gregor
1939-1941Capriccio, An. 851 Akt28. Oktober 1942, München, Bayerische Staatsoper, NationaltheaterClemens Krauss und der Komponist
1947-1949Des Esels Schätze
instrumentiert und fertig
von: Karl Haussner
6 Szenen7. Juni 1964, EttalHans Adler, böse Christoph Martin Wielands Roman
"Die Abderiten"

Ballett und Tanzmusik

Abgeschlossen inTitelTatenPremiereLibrettoChoreographie
1895-1896Lilanicht ausgeführtBallettmusik zu einem Gesangsspiel von
Johann Wolfgang Goethe
1900Kythere3 Aktenicht ausgeführtzu Gemälden von Jean-Antoine Watteau,
François Boucher und Jean-Honore Fragonard
1912-1914Josephs Legende, An. 631 Akt14. Mai 1914, Paris, Nationaltheater de l'Oper GarnierHarry Graf Kessler und Hugo von Hofmannsthal
1917Der Burger als Edelmann, An. 60 (III)3 Akte9. April 1918, Berlin, Deutsches TheaterHugo von Hofmannsthal, frei zu Molière
1921-1922Schlagobers, An. 702 AkteDer 9. Mai 1924, Wien, Opernhausvom KomponistenHeinrich Kröller
1922-1923Tanzsuite zu Klavierstücken von
François Couperin ("Couperin-Suite I")
1 Akt17. Februar 1923, Wien, Theater im Redoutsaal der Hofburgvom KomponistenHeinrich Kröller
1940-1941Verklungene Feste - Tanzvisionen aus 2 Jahrhunderten
zur Musik von François Couperin
5. April 1941, München, Bayerische Staatsoper, Nationaltheatervom KomponistenPia Mlakari und Pino Mlakar

Bühnenmusik

Vokalmusik

Arbeit für den Chor

  • 1877vermasseln (Vier Satze einer Messe: Kyrie, Gloria, Sanctus, Agnus Dei)
  • 1885Wandrers Sturmlied „Wen du nicht verlässest, Genius“, für sechsstimmigen gemischten Chor und Orchester - Text: Johann Wolfgang Goethe
  • 1897Zwei Gesänge, für 16-stimmigen (4xSATB) gemischten Chor a cappella, op. 34
    1. Der Abend - Text: Friedrich Schiller
    2. Jakob - Text: Friedrich Rückert
  • 1897Light du ewiglich Eines, Hymne zur Eröffnung der Kunstausstellung 1897 in München, für Frauenchor, großes Blechbläserensemble und großes Orchester - Text: nach "Votivtafeln" von Friedrich Schiller
  • 1899Drei Männerchöre, An. 45
    1. Schlachtgesang
    2. Lied der Freundschaft
    3. Der Brauttanz
  • 1906Volkshymne, für gemischten Chor
  • 1934Olympische Hymne, vor der Eröffnung des Olympische Sommerspiele 1936 in Berlin, für gemischten Chor und Orchester - Text: Robert Lubahn

Lieder

  • 1873Der Schlammwanderer, für Singstimme und Klavier - Text: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
  • 1878Abend- und Morgenrot, für Singstimme und Klavier - Text: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
  • 1878Ein Spielmann und eine Art, für Sopran und Orchester - Text: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
  • 1882Jung Friedel Wallte am Rheinesstrand, für Singstimme und Klavier - Text: August Becker
  • 1885Acht Gedichte aus "Letzte Blätter" von Hermann von Gilm, für Sopran und Klavier (oder: Orchester)), op. 10 - Text: Hermann von Gilm zu Rosenegg (1812-1864)
    1. Zueignung
    2. Nichte
    3. Diese Nacht
    4. diese georgine
    5. Die Geduld
    6. Die Verschwiegenen
    7. Die Zeitlose
    8. alle Dinge
  • 1886Fünf Lieder, für Alt und Klavier, op. 15, TrV 148
    1. Madrigal - Text: Michelangelo Buonarrotic
    2. Winternacht - Text: Adolf Friedrich Graf von Schack (1815-1894)
    3. Lob des Leidens - Text: Adolf Friedrich Graf von Schack
    4. Aus den Liedern der Trauer - Text: Adolf Friedrich Graf von Schack
    5. Heimkehr - Text: Adolf Friedrich Graf von Schack
  • 1886Sechs Lieder von Adolf Friedrich von Schack, für Sopran und Klavier, op. 17, TrV 149 - Text: Adolf Friedrich Graf von Schack
    1. verbindlich dein Aug' in meines schaute
    2. Ständchen
    3. Das Geheimnis
    4. Aus den Liedern der Trauer
    5. Nur Mut!
    6. Barkarole
  • 1888Sechs Lieder aus „Lotosblättern“, für Singstimme und Klavier op. 19, TrV 152 - Text: Adolf Friedrich Graf von Schack
    1. Wozu noch, Mädchen, soll es frommen
    2. Breit' über mein Haupt
    3. Schön sind, aber ruhig die Himmelssterne
    4. Wer sollte wir geheim halten
    5. Hoffen und wieder Sägen
    6. Mein Herz ist dumm
  • 1888"Mädchenblumen" - Vier Gedichte von Felix Dahn, für Singstimme und Klavier op. 22 - Text: Julius Sophus Felix Dahn (1834-1912)
    1. kornblumen
    2. mohnblumen
    3. efeu
    4. Wasserrose
  • 1889„Schlichte Weisen“ - Fünf Gedicht von Felix Dahn, für Singstimme und Klavier op. 21 - Text: Julius Sophus Felix Dahn
    1. All mein Dank
    2. Du meines Herzens Kroenelein
    3. Oh je, ich muss mich jetzt scheiden lassen
    4. Ah weh mir unglückhaftem Mann
    5. Die Frauen sind oft fromm und still
  • 1891 Zwei Lieder, für Singstimme und Klavier op. 26 - Text: Gedichte von Nikolaus Lenau
    1. Frühlingsgedränge
    2. O wärst du mein
  • 1894/1948Vier Lieder, für Singstimme und Klavier op. 27 - Text: Karl Friedrich Henckel (1864-1929)
    1. Ruhe, meine Seele
    2. cacilie
    3. Heimliche Aufforderung
    4. Morgen
  • 1895Drei Lieder, für Sopran und Klavier, op. 29 - Text: Otto Julius Bierbaum (1865-1910), auch bekannt unter seinem Pseudonym Martin Möbius
    1. Traum durch die Dämmerung
    2. Schlagende Herzen
    3. Nachtkurs
  • 1896Vier Lieder, für Singstimme und Klavier op. 31 - Text: Carl Busse und Richard Dehmel
    1. Blauer Sommer
    2. wenn...
    3. Weisser Jasmin
    4. Ruhigere Gang
  • 1896Fünf Lieder, für Singstimme und Klavier op. 32
    1. Ich slow meine Minne - Text: Karl Friedrich Henckell
    2. Sehnsucht - Text: Detlev von Liliencron (1844-1909)
    3. Liebeshymnus - Text: Karl Friedrich Henckell
    4. O süßer Mai - Text: Karl Friedrich Henckell
    5. Himmelsboten - Text: aus "Des Knaben Wunderhorn"
  • 1896-1897Vier Lieder, für Stimme und Orchester, op. 33
    1. Verführung - Text: John Henry Mackay (1864-1933)
    2. Gesang der Apollopriesterin - Text: Emanuel, Freiherr von Bodman (1874-1946)
    3. Hymne
    4. Pilgers Morning Song - Text: Johann Wolfgang Goethe
  • 1897-1898Vier Lieder, für Stimme und Orchester, op. 36 - Text: Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803), Friedrich Rückert und aus "Des Knaben Wunderhorn"
    1. Das Rosenband
    2. Für fünfzehn Pfennig
    3. Hat gesagt - bleibt's Nichte dabei
    4. Anbetung
  • 1898Sechs Lieder, für Sopran und Klavier, op. 37
    1. Glückes genug - Text: Detlev von Liliencron
    2. Ich liebe dich - Text: Detlev von Liliencron
    3. Meinem Kinde - Text: Gustav Falke (1853-1916)
    4. Mein Auge - Text: Richard Dehmel
    5. Herr Lenz - Text: Emanuel, Freiherr von Bodman
    6. Hochzeitslied - Text: Anton Lindner (1874-1915)
  • 1898Fünf Lieder, für Singstimme und Klavier op. 39 - Text: Richard Dehmel und Otto Julius Bierbaum
    1. Leises Lied
    2. Junghexen-Lied
    3. Der Arbeitsmann
    4. befreit
    5. Lied von Meinen Sohn
  • 1899Fünf Lieder, für Singstimme und Klavier op. 41
    1. Wiegenlied - Text: Richard Dehmel
    2. In der Campagna - Text: John Henry Mackay
    3. Am Ufer - Text: Richard Dehmel
    4. Bruder Liederlich - Text: Detlev von Liliencron
    5. Leise-Lieder... - Text: Christian Morgenstern
  • 19005 Lieder nach Gedichten von Ludwig Uhland, für Singstimme und Klavier op. 47, TrV 200
    1. Auf ein Kind
    2. Der Abendgang des Dichters
    3. ruckleben
    4. Einkehr
    5. Von den sieben Zechbrüdern
  • 19005 Lieder nach Gedichten von Otto Julius Bierbaum und Karl Friedrich Henckel, für Singstimme und Klavier op. 48, TrV 202
    1. Freundliche Vision
    2. ich bin schwebe
    3. Klinge!
    4. Winterwiese
    5. Winterliebe
  • 1900-1901Acht Lieder, für Singstimme und Klavier op. 49, TrV 204
    1. Waldseligkeit - Text: Richard Dehmel
    2. In goldener Fülle - Text: Paul Remer
    3. Wiegenliedchen - Text: Richard Dehmel
    4. Das Lied des Steinklopfers - Text: Karl Friedrich Henckell
    5. Sie Erases Nichte - Text: Oscar Panizza
    6. Junggesellenschwur - Text: out Des Knaben Wunderhorn
    7. Wir lieben werden, muss führen
    8. Ah, war Kummer, Qual und Schmerzen
  • 1903Taillenbund, Ballade für Sopran, Tenor, Bariton, 8-stimmigen gemischten Chor und Orchester, op. 52 - Text: Ludwig Uhland (anlässlich der Ernennung von Richard Strauss zum Ehrendoktor der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)
  • 1903-19066 Lieder, für Singstimme und Klavier, op.56, TrV 220
    1. Gefunden - Text: Johann Wolfgang Goethe
    2. Blindklage - Text: Karl Friedrich Henckell
    3. Im Spätboot - Text: Conrad Ferdinand Meyer
    4. Mit deinen blauen Augen - Text: Heinrich Heine
    5. Frühlingsfeier - Text: Heinrich Heine
    6. Die Heiligen drei Könige aus Morgenland - Text: Heinrich Heine
  • 19186 Lieder, für Singstimme und Klavier op. 67, TrV 238
    1. 3 Lieder von Ophelia aus ShakespearesWeiler -Text: Karl Joseph Simrock zu William Shakespeare
      1. Wer erkennt ich mein Treulieb
      2. Guten Morgen, 's ist Sankt Valentinstag (Zweites Lied der Ophelia)
      3. Sie trugen ihn auf der Bahre bloss (Drittes Lied von der Ophelia)
    2. 3 Lieder aus GoethesWest-Östlicher Diwan - Text: Johann Wolfgang Goethe
      1. Waren werd von der Welt Lust
      2. Hab' ich euch denn du geratet
      3. Wanderers Gemütsruhe
  • 19186 Lieder nach Gedichten von Clemens Brentano, für Singstimme und Klavier op. 68, TrV 235
    1. Und diese Nacht
    2. Ich will ein Straußlein binden
    3. Säus'le, liebe Myrte!
    4. Wenn mir dein Song erklang
    5. Liebe
    6. Lied der Frauen
  • 1921Drei Hymnen von Friedrich Hölderlin, für Sopran und Orchester, op. 71
    1. Hymne an die Liebe
    2. Rückkehr in die Heimat
    3. Liebe
  • 1925Hymne auf das Haus Kohorn, für 2 Tenöre und 2 Bässe
  • 1948Vier Letzte Lieder, für Sopran und Orchester, TrV 296
    1. Frühling - Text: Hermann Hesse
    2. September - Text: Hermann Hesse
    3. Beim Schlafengehen - Text: Hermann Hesse
    4. Im Abendrot - Text: Joseph von Eichendorff

Kammermusik

  • 1873Zwei kleine Stücke G-Dur, für Violine und Klavier
  • 1880-1881 Rev.1882-1883Sonate F-Dur, für Cello und Klavier
  • 1883Fantasy über ein Thema von Giovanni Paisiello, für Fagott, Mundflöte und Gitarre
  • 1883-1885Klavierquartett c-moll, für Violine, Bratsche, Cello und Klavier
  • 1887Sonate Es-Dur, An. 18, für Violine und Klavier
  • 1888Andante in C-Dur, für Horn und Klavier
  • 1948Allegretto in E-Dur, für Violine und Klavier

Werke für Klavier

Literaturverzeichnis

  • Eugen Schmitz: Richard Strauss als Musiker. Lewy, München 1907 (Digitalisierung)
  • Mathieu Schneider: Destins Croissants. Du rapport entre musique et littérature dans les œuvres symphoniques de Gustav Mahler et Richard Strauss. Waldkirch: Ausgabe Görz 2005. ISBN 3-938095-02-4
  • Julia Liebscher: Richard Strauss und das Musiktheater. Henschel-Verlag Berlin, 2005, 408 S., ISBN 978-3894874889
  • Julia Liebscher: Richard Strauss - Sprach auch Zarathustra. Tondichtung (frei nach Friedrich Nietzsche) für großes Orchester op. 30, 127 S., ISBN 978-3770528325
  • Stewart Gordon: Eine Geschichte der Tastenliteratur. Musik für das Klavier und seine Vorläufer, New York: Schirmer Books, 1996, 566 S., ISBN 978-0534251970
  • Mario Morini, Nandi Ostali, Piero Ostali Jr.: Testimonianze e saggi, Kronologie / Mario Morini, Nandi Ostali, Piero Ostali jr.; Präsentation von Carlo Fontana ; cenni storici a cura di Nandi Ostali; Zeugnis von Gianandrea Gavazzeni und Lorenzo Arruga; Saggi di Luciano Alberti, Giancarlo Landini und Marco Capra; Cronologia della Casa musicale Sonzogno a cura di Mario Morini und Piero Ostali jr.; cronologia della musica contemporanea a cura di Piero Ostali jr, voll. 1, Mailand : Casa musicale Sonzogno, 1995. 517 S., ISSN 00296228
  • Mario Morini, Nandi Ostali, Piero Ostali Jr.: Cronologia delle opere / Mario Morini, Nandi Ostali, Piero Ostali jr.; cronologia delle opere, a cura di Mario Morini und Piero Ostali jr.; cronologia dei film, a cura di Piero Ostali jr voll. 2, Mailand : Casa musicale Sonzogno, 1995. 907 S.,
  • Gabriele E. Meyer: 100 Jahre Münchner Philharmoniker, München: Alois Knürr Verlag, 1994, 519 S., ISBN 978-3-928432-14-6
  • Susanne Rode-Breymann: Die Wiener Staatsopher in den Zwischenkriegsjahren - Ihr Beitrag zum zeitgenössischen Musiktheater, Tutzing: Hans Schneider Verlag, 1994, 485 S., ISBN 978-3-795207-72-4
  • Joachim Kaiser: Erlebte Musik; eine persönliche Musikgeschichte vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart, 2 Bde., München: List verlag, 2., überarb. Sie. äh. aufl. 1994, Bd. 1 463 S., Bd. 2 551 S., ISBN 978-3-471779-95-8
  • Hans-Peter Rieschel: Komponisten und ihre Frauen, Droste Verlag, 1994, 234 S., ISBN 978-3-77010-28-8
  • John L. Holmes: Dirigenten über Komponisten, Westport, Connecticut: Greenwood Press, 1993, 272 S., ISBN 978-0-313-27727-6
  • Jörg Loskill: "Sünden" auf der Sternen-Treppe : Yakov Kreizbergs ueppiges Salome-Dirigat in Mönchengladbach, in: Das Orchester, Band 41, Februar 1993, S. 144-5
  • J. Bender: Weltbericht San Francisco, Oper Kanada 34:29 N3 1993
  • Herr Brücke: Wüsteninsel; comic belebt : Strauss' Ariadne auf Naxos am Münchner Gärtnerplatztheater, in: Opernwelt 34:17 Mär 1993, ISSN 0030-3690
  • S. Mahlke: In der Nähe von Schnitzler, in: Opernwelt 34:30 Apr. 1993, ISSN 0030-3690
  • Klassisch Richard Strauss : Don Quijote; Don Juan; Till Eulenspiegel (Steven Isserlis, Violoncello; Cynthia Phelps, Viola; Minnesota Orchestra, Edo de Waart) (Jungfrau), Stereo-Wiedergabe N3:143 März 1993
  • Paul Moor: Ein Gruß an Strauss - Die San Francisco Opera macht ihn stolz, Amerikanischer Rekordführer 56:35-6 N5 1993
  • G. Satragni: Da Monaco di Baviera - L'ultima Elena egiziaca, Nuova Rivista Musicale Italiana 27:87-8 N1 1993
  • Klassisch Richard Strauss : Der Bürger als Edelmann (Suite), Divertimento (Orpheus Chamber Orchestra) (DG), Stereoplay N5:137 May 1993
  • Imre Fabian: Kabuki als Ausstattungstheater : Strauss' Frau ohne Schatten, in: Opernwelt 34:10 Sep 1993
  • Ludwig Lutz: Eisiges Bergmassiv : Augsburg wagt "Die Frau ohne Schatten", in: Oper und Konzert 31:18 Nov-Dec 1993
  • G. Weiss: Erstes Licht auf wichtige Quelle : Ergänzung einer Lücke im Briefwechsel von Gustav Mahler und Richard Strauss, Oesterreichische Musikzeitschrift 48:81-5 Feb 1993
  • E. Baker: Rococo harmony : designer Alfred Roller completed the trio that brought "Der Rosenkavalier" vividly to life, Opera News 57:12-15 Feb 13 1993
  • H. Mauro: Jochanaans eitler Heldentod : Wiederaufnahme der "Salome" in Salzburg, in: Oper und Konzert 31:13 Sep 1993
  • C.A. Heusch: Überzeugende Alternative : Richard-Strauss-Festival in San Francisco, in: Oper und Konzert 31:14 Sep 1993
  • M. Kissler: Malven : Richard Strauss's letzte Rose!, Tempo N185:18-25 Jun 1993
  • Walter Werbeck: "Macbeth" von Richard Strauss : Fassungen und Entstehungsgeschichte, Archiv für Musikwissenschaft 50:232-53 N3 1993
  • John Ardoin: Notes on "Der Rosenkavalier", San Francisco Opera 71:14-15 N2 1993
  • N. Crory: San Francisco celebrates the music of Richard Strauss, Classical Music Magazine 16:29 N4 1993
  • H. Mauro: Strauss war ein ganz besonderer Fall : Gesangsunterricht bei Hans Hotter, Oper und Konzert 31:26-8 Sep 1993
  • A. Unger: Das Ringen mit musikalischer Geschichte : Gustav Mahler und Richard Strauss; zwei Unzeitgemäße im Banne Nietzsches, in: Neue Musikzeitung 42:47-8 Apr-May 1993

Referentie

Externe links

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