WikiDer > Glaser-Kupplung
Das Glaser-Kupplung ist ein Kupplungsreaktion von dem organische Chemie wo zwei terminal Alkine werden mit Kupfer(I)-Salzen als Katalysator (typisch Kupfer(I)-chlorid oder Kupfer(I)bromid) und ein passender Oxidationsmittel, wie Sauerstoffgas. Außerdem, a Base verwendet, um den Alkinwasserstoff zu abstrahieren. Ursprünglich war das Ammoniak (vor Ort geformt von Ammoniumhydroxid im Wasser). Der nach ihm benannte Kommentar Carl Andreas Glaser, verfällt im Wasser oder a Alkohol (beispielsweise Ethanol) wenn Lösungsmittel.[1]
Die Glaser-Kupplung ist eine der ältesten Kupplungsreaktionen mit Alkinen. Sie war schon drin 1869 veröffentlicht. Ähnliche Pairing-Methoden sind die Castro-Stephens Link und der Sonogashira-Kupplung.
Anwendung
Die Pairing-Methode wurde eingeführt in 1882 benutzt von Adolf von Baeyer Zusammensein mit Synthese von Indigo von Zimtsäure:[2]
Literatur
- (und) C.C.C. Johansson Seechurn, M. O. Kitching, T. J. Colacot & V. Snieckus (2012) - Palladium-katalysierte Kreuzkupplung: Eine historische kontextuelle Perspektive auf den Nobelpreis 2010, Ange. Chem.-Nr. int. Hrsg., 51 (21), s. 5062-5085
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|