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Kupfer(I)chlorid | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Kristallstruktur von Kupfer(I)-chlorid | ||||
Kupfer(I)chlorid-Kristalle | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | CuCl | |||
| IUPAC-Name | Kupfer(I)-chlorid | |||
| Andere Namen | Kupfermonochlorid | |||
| Molmasse | 98,99 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | Cl[Cu] | |||
| in Chile | 1/ClH.Cu/h1H2/q; 1/p-1/fCl.Cu/h1h;/q-1;m | |||
| CAS-Nummer | 7758-89-6 | |||
| EG-Nummer | 231-842-9 | |||
| PubChem | 62652 | |||
| Beschreibung | Weißes bis hellgrünes Pulver | |||
| Ähnlich zu | Kupfer(I)bromid, Kupfer(I)iodid, Kupfer(II)-chlorid | |||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||
| H-Sätze | H302 - H410 | |||
| EUH-Sätze | Nein | |||
| P-Sätze | P273 - P501 | |||
| EG-Indexnummer | 029-001-00-4 | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | solide | |||
| Dichte | 4,14 g/cm² | |||
| Schmelzpunkt | 426 °C | |||
| Siedepunkt | (zersetzt) 1490 °C | |||
| Löslichkeit im Wasser | 0,62 g/l | |||
| Gut löslich in | Diethylether, Pyridin, Acetonitril | |||
| schlecht löslich in | Wasser | |||
| Unlöslich in | Ethanol, Aceton | |||
| Geometrie und Kristallstruktur | ||||
| Kristallstruktur | kubisch | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Kupfer(I)chlorid ist ein Kupfersalz von Chlorwasserstoff, Mit als Bruttoformel CuCl. Der Stoff kommt in reinem Zustand als Weiß vor kristallinsolide, das schwer löslich ist in Wasser. Durch Oxidation von Kupfer(I) zu Kupfer(II) unter dem Einfluss von Luftsauerstoff die weißen Kristalle verfärben sich mit der Zeit gelblich-grün.
Kupfer(I)chlorid kommt in der Natur vor, da es Mineralnantokiet.
Synthese
Kupfer(I)chlorid entsteht, wenn Kupfer in a Chlorwasserstofflösung ist plaziert. Auf der Kupferoberfläche bildet sich eine weißgrüne Ablagerung von Kupfer(I)-chlorid.
Darüber hinaus wird es zubereitet von die Ermäßigung von Kupfer(II)-chlorid mit Natriumsulfit:
Im industriellen Maßstab wird es durch Umsetzung von Kupfer mit Chlorgas:
Eigenschaften
Kupfer(I)-chlorid ist a Lewis-Säure und nach dem HSAB-Prinzip als weich eingestuft. Somit ist es in der Lage, mit . zu komplexieren Amine und Phosphine, wie Triphenylphosphin:
Es ist sehr schwer in Wasser zu lösen, aber wenn geeignete Donatoren (wie Halogenide) vorhanden sind, wird die Löslichkeit stark erhöht. Kupfer(I)-chlorid löst sich beispielsweise gut in einer konzentrierten Lösung von Natriumchlorid. Vorhandensein Zyanid, Ammoniak oder Thiosulfat bietet auch eine erhöhte Löslichkeit. Komplexe mit Aufschlag, wie 1,5-Cyclooctadien, sind extrem stabil.
Kupfer(I)chlorid kann in Ammoniak gelöst werden Kohlenmonoxid absorbieren, indem man a . bildet Komplex:
ethin geht eine ähnliche Absorptionsreaktion ein.
Anwendungen
Kupfer(I)-chlorid wird unter anderem als Katalysator in zahlreichen organische Reaktionen, wie Sandmeyer-Reaktion. Es antwortet mit Methyllithium bis die entsprechende Gilman-Reagenzienbereich. Darüber hinaus ist Kupfer(I)-chlorid ein Katalysator in der radikalische Polymerisation mit Atomtransfer (ATRP).
Siehe auch
Externe Links
- (und) SDB von Kupfer(I)-chlorid
- (und) Daten von Kupfer(I)chlorid in der GESTIS-Stoffdatenbank des Deutschen Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (WENN EIN) (JavaScript erforderlich)