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Guy Mortier | ||||
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| Hintergrundinformation | ||||
| Name | Guido Prudence Eugene Joseph Mortier Mor | |||
| Geboren | Mol, 24. März1943 | |||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Beruf | Editor Journalist | |||
| Funktionen | ||||
| 1969 - 2003 | ChefredakteurHumor | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Guido Prudence Eugène Joseph (Guy) Mortier (Mol, 24. März1943) ist ein flämisch Journalistin und Fernsehfigur. Bekannt wurde er als Chefredakteur des Magazins Humor zwischen 1969 und 2003. Sein Ruhm unter den Radiohörern stieg, als er als Diskussionsteilnehmer in der Sendung war Der Sprachkampf und Die Pressechefs. Fernsehzuschauer kennen ihn als festes Gremiumsmitglied in Alles kann besser sein und der Sektion Gefressenes Funden in der Talkshow Die letzte Sendung.
Biografie
Jugend
Mortier wurde als Sohn eines Lehrers geboren und stammt aus einer Familie mit fünf Kindern. Von 1955 bis 1961 besuchte er das Sint-Jan-Berchmanscollege Mol und studierte zwischen 1961 und 1965 germanischPhilologie zum Katholische Universität Löwen.
Frühe Karriere
Nach seinem Studium unterrichtete er eine Zeit lang an einer weiterführenden Schule. In den 1960er Jahren moderierte er das Radioprogramm Vor Gebrauch schütteln auf der BRT, damals die einzige Sendung im nationalen Radio, die Rock and Roll Musik gewidmet war.
Humor
Mortier begann 1961 als freier Journalist bei der Zeitschrift magazine Humordie er als Kind gelesen hat. Am 1. Januar 1969 wurde er Chefredakteur von dem Zeitschrift, eine Position, die er bis zu seiner Pensionierung im März 2003 innehatte. Unter seiner Führung wuchs das Magazin zu mehr als einem Radio- und Fernsehmagazin und ein aktuelles Magazin. Mortier gab dem Magazin einen spielerischen Touch und führte weitere Rubriken und jährliche Veranstaltungen ein, die linksprogressiv zog die Öffentlichkeit an. Er hat auch dafür gesorgt, dass es mehr Artikel und Interviews gibt Pop und Rockmusik im Magazin veröffentlicht TTT-Seite's, was in den Jahren davor Internet einer der Erfolgsfaktoren. Mortier schrieb auch mehrere Artikel und Plattenrezensionen über Rockmusik. Humor wurde fortan zum Markenzeichen des Magazins, was in den Fotomontagen auf dem Cover und den Schlagzeilen über den Artikeln deutlich wurde, dass Wortspiele existierte, oft von Mortier selbst erfunden. Darüber hinaus zeichnete sich das Magazin durch seine investigativer Journalismus. Auch nach seiner Pensionierung blieb Mortier dem Magazin als kreativer Berater treu.
Er hat das Festival auch jahrelang moderiert Torhout-Werchter und Humos Pop-Umfrage.
Medienauftritte
Mortier war viele Jahre lang eine bekannte Persönlichkeit, vor allem unter treuen Humo-Lesern. Er trat aber auch regelmäßig im Radio und Fernsehen auf. In den 1970er Jahren schrieb er Texte für die satirische Fernsehsendung Magesien. In den späten 80er und frühen 90er Jahren war er Diskussionsteilnehmer in den humorvollen Radioprogrammen Die Sprachkontroverse und Die Pressechefs.
Er spielte gelegentlich Gastauftritte in Fernsehsendungen wie Lava, Das Haus des Misstrauens und Außerhalb der Zone, aber sein Ruhm unter Nicht-Humo-Lesern stieg nur dank seiner Auftritte als Gast-Panelist in Alles kann besser sein. Danach war er noch als zentraler Gast in einer Folge von Die XII Werke von Vanoudenhoven und später als regelmäßiger Gastkomiker in Die letzte Show und Der klügste Mensch in den Spielzeiten 2009-2010, 2011 und 2012.
Privat
Guy Mortiers Sohn, Jens MortierAls Werbeberaterin genießt sie einiges Ansehen (u.a. für CD&V in der Kampagne der Landtagswahlen 2004).
Wissenswertes
- Mortier ist ein großer Fan von Elvis Presley.
- Ein Jahr Running gag im flämischen Magazin Humor ist die körperliche Ähnlichkeit zwischen Guy Mortier und FelsenGitarristFrank Zappa. Als Mortier einen Gastauftritt als Lehrer hatte in der Folge Nostalgie aus der flämischen Comedy-Fernsehserie Außerhalb der Zone wurde auch verspottet. Merel spielt in der Folge eine Schülerin, die verliebt ist bei ihrem Lehrer. Sie sagt: "Er sieht ein bisschen aus wie Frank Zappa, aber auf eine schöne Art." In der nächsten Einstellung zeigt die Kamera Guy Mortier.
- Mortiers Gesicht ist auf einem Indianer "Gesucht"-Poster ist in Streifen 118 der zu sehen Nero-Album„Das achte Weltwunder“ (1995-1996). Im Album "Der Held der Helden" (1996) spielt er zusammen mit Patrick Van Gompel die Rolle zweier Revolutionäre, die den König von Marrakesch töten wollen.
- 2005 landete er auf Platz 159 in der flämischen Version von Das größte Belgien, außerhalb der offiziellen Nominierungsliste.
- Mortier lebt auf dem Cogels-Osylei in dem Antwerpen Nachbarschaft Zurenborg, eine der berühmtesten monumentalen Straßen Belgiens.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Karel Anthierens | Chefredakteur von Humor 1969 - 2003 | Nachfolger: Jörgen Oosterwaal Mark Schaevers |
