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H2S-systeem

Es huh2S-System ist eine systematische Analyse, die Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt wurde, um festzustellen, welche metallischenIonen befinden sich in einer unbekannten Substanz. Heute wird das System aufgrund der Toxizität des verwendeten Schwefelwasserstoffs nicht mehr verwendet.

Hintergrund

In einer Zeit, in der es nicht möglich war, mit sehr kleinen Mengen zu arbeiten, war es notwendig, mit möglichst reinen Proben zu arbeiten. Das Vorhandensein mehrerer Elemente in einer zu untersuchenden Probe könnte die Interpretation der Daten sehr stören. Das H2S-System bot die Möglichkeit, systematisch zu bestimmen, welche Metallsalze in der Probe vorhanden waren.

Grundprinzip

Aufgrund der Löslichkeit insbesondere der Sulfide eine erste grobe Einteilung der Metalle erfolgt in Gruppen von 3 bis 5 Metallsalzen. Das Sulfidion wird oft durch Schwefelwasserstoff, huh2S - daher der Name des Systems, das durch die Lösung sprudelt. Denn die Löslichkeit der Sulfide ist teilweise pH hängt davon ab wird verwendet Puffer um die Gruppeneinteilung zu erreichen.

Ausarbeitung

Ausgangspunkt ist eine Lösung der zu testenden Verbindung. Wenn die Verbindung in Wasser nicht löslich ist, wird versucht oder (verdünnt) Salpetersäure, (verdünnt) Salzsäure, oder Königswasser (eine Mischung aus beidem) ist in der Lage, den Stoff aufzulösen.

Nachdem festgestellt wurde, zu welcher Gruppe die Probe gehört, spezifisch Anerkennungsantworten sollte verwendet werden, um zu bestimmen, welches Metallsalz vorhanden ist.