WikiDer > Henk Baxmeier

Henk Baxmeier
Es gibt Arbeit zu tunDieser Artikel steht auf einer Merkliste. Wenn der Inhalt auf Überprüfbarkeit geprüft wurde, kann diese Vorlage entfernt werden. auch anschauen die Bearbeitungshistorie um zu sehen, ob andere schon daran gearbeitet haben.

Hendrik Baxmeier (1920 - 2008) war mal England seelorvaar und Elektroingenieur. Er stammte aus Zoetermeer, wo seine Eltern eine Möbelfabrik hatten, und war ein erfahrener Seemann. Dadurch hatte er viele wichtige Kontakte auf und um die niederländischen Inseln.

Studie

Nach der Schließung der Universität Leiden weigerte er sich mit Hein Fuchter und John Osten das Treueerklärung zeichnen. Sie versteckten sich in einer Ziegelei auf der Westseite von Boterdiep in Bedum, in der Nähe von Groningen. Die drei versuchten heimlich, dort weiter zu studieren.

England-Versand

Habe den ersten Versuch gemacht, nach England zu gehen Edzard Moddemeijer und John Osten. Baxmeier sollte gehen, war aber krank. Moddemeier und Osten versuchten am 29. September 1943 auszureisen, scheiterten jedoch.
Zwei Monate später kauften sie über die Brüder Pier und Joop Meyer ein 7 Meter langes Zuiderzeevlet für 2100 Gulden Van Ravesteijnwerf im Leidschendam hat funktioniert. Mit John Osten und Moddemeijer plante Baxmeier einen weiteren Versuch, nach England zu gehen. Um die Kosten zu decken, nahmen sie auch namen Hein Fuchter und Flip Winckel entlang. Sie waren die einzigen englischen Seeleute, die 1944 einen erfolgreichen Versuch auf See unternahmen.
Das Boot wurde auf der Werft seetüchtig gemacht und die Organisation folgte weitgehend dem erfolgreichen operativen Fluchtweg von ir Anton Schrader. Über die Gebrüder Meyer tauschten sie auch den 17-PS-Motor gegen einen 60-PS-Chevrolet-Lkw-Motor aus dem Jahr 1931, der auf der Werft der Gebrüder Thijssen bei Leiden montiert wurde. Baxmeier stellte einen Segelmast, Segelausrüstung und Ruder zur Verfügung, wenn sie einen Motorschaden hatten. In der Möbelfabrik in Zoetermeer wurde eine Holzspritzhaube hergestellt.

Film

England Matrosen, 24. Februar 1944, Off Lowe.jpg

Ein amerikanischer Videofilmer, Captain "Andy" Arthur Jackson Hardy Jr. vom 8. USAAF-Bomberkommando in High Wycombe, hielt die RAF-Rettung auf 16-mm-Film fest. Hardy war an Bord von Idney Spencer Bates' RAF High Rescue Launch MBE um die Rettung der Besatzungen abgeschossener amerikanischer Flugzeuge während der Operation Argument zu filmen. Operation Argument – ​​Teil der „Pointblank-Direktive“ – war auch als Big Week bekannt, ein fünftägiger, hauptsächlich amerikanischer, schwerer Bombardement deutscher Ziele in Vorbereitung auf den D-Day.

Die Flagge über der Sprayhood und der Schaluppenkompass wurden Hardy später von Baxmeier und Osten im Austausch für den 5-minütigen Film geschenkt. Diese Filmbilder sind einzigartig in der Geschichte des englischen Segelsports. Das angehängte Foto ist ein Fragment davon, mit v.l.n.r. Osten (an der Sprayhood), Moddemeijer, Fuchter, Winckel und Baxmeier (am Steuer).

Ende Juni oder Anfang Juli 1944 verließ er England unter anderem mit Englandvaarder Rudi Zeeman über New York und Neuguinea nach Australien.

Baxmeier hat Tagebuch geführt, die meisten davon während des Krieges. So wurden Namen verfälscht, um niemanden zu gefährden.

Nach dem Krieg

Osten wanderte nach Chile aus und Moddemeijer nach Australien. Nach vielen Reisen durch Afrika landete Fuchter auch in Australien. Winckel blieb in den Niederlanden. Wo Baxmeier nach dem Krieg lebte, ist nicht bekannt.