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Het Leen
das Darlehen
Naturschutzgebiet
The Leen (Belgien)
das Darlehen
Ort
LandBelgien
Koordinaten51° 10′ N, 3° 34′ O
Information
Oberfläche2,62 km²
das Darlehen Element von Wälder und Heiden von Sandy Flandern: östlicher Teil
Natura 2000-Gebiet
Ort
OrtOstflandern
Information
Anwendbare Richtlinie(n)Habitatrichtlinie
VerwaltungAgentur für Natur und Wald, Naturpunkt, Einzelpersonen
Standortcode (europäisch)BE230005
Panoramabild in Het Leen.

Die Provinzdomäne das Darlehen ist mehr als 285 ha großer Waldkomplex und befindet sich auf dem Territorium der Belgier Gemeinden Lievegem und Eeklo. Es ist weitgehend mit einem Laubmischwald bewaldet. Der Leen ist europäisch geschützt als Teil von Art 2000-Gebiet 'Wälder und Heiden von Zandig Vlaanderen: östlicher Teil' (BE2300005). In der Nähe von Het Leen sind die Wälder von Lembeek und der Bellebargiebos.

Geschichte

Früher gebildet das Darlehen und Die Wälder von Lembeek noch ein ganzes, wie hier auf der Ferraris-Karte

In dem Pleniglazialzeit (25.000 bis 2000 Jahre v. Chr.) gab es eine baumlose Region mit großen pinkeln, in dem Wermut, Wasserraute und Englisches Gras wuchsen. Nach und nach haben sie sich niedergelassen Bäume, zuerst Weiden, später auch Birke. Erst vor etwa 13.000 Jahren gab es wirklich ein Wald, bei denen neue Arten wie Buche, Hainbuche und Föhre wuchs.

Während der Eiszeit ein Teil des Waldes starb und Torf bildete sich durch die Säure. In dem subboreal (3000 v. Chr.) eine Reihe weiterer Baumarten wie Ulme, Linde und sonst ihren Eintrag.

Menschliche Einflüsse geschaffen Moore auf den höheren Gebieten; in den Tälern und Senken entwickelte sich langsam ein Sumpfwald. Während der Römerzeit nördlich dieser ausgedehnten Waldzone wurde die Antwerpen Erbweg aufgebaut. Das ganze Gebiet südlich davon war undurchdringlich. Im Jahrhundert n. Chr. die Umgebung entlang der Flussmündungen mit Meerwasser überflutet. Dadurch wurde viel Salzwasser im Torf.

In dem Mittelalter Durch den starken Bevölkerungszuwachs wurde immer mehr Holz für den Wohnungsbau benötigt. Für die Beheizung der Häuser nutzten sie auch Holz und Torf. Von 1205 geantwortet Johanna von Konstantinopel über die flämischen Regionen. Torf und Torfland wurden in Konzession an die Ordensleute gegeben. Es Johanniskrankenhaus von Brügge erwarb eine Reihe von Grundstücken neben und in der aktuellen Leen. Sie praktizierten Tierhaltung und primitiv Landwirtschaft dort wurde aber hauptsächlich Torf abgebaut. In dieser Zeit (1252) wurde auch der sehr geehrter gegraben, die hinter dem noch bestehenden Hof verlief Altena (gegründet vom St. John's Hospital). Ein Teil des abgeschnittenen Torfs wurde über diese Wasserstraße nach Damme transportiert, dort umgeladen, um im Krankenhaus St-Jans in Brügge zu landen. Wenn mit Meerwasser imprägnierter Torf verbrannt wird, bleibt er zurück Salz- in dem Asche hinter. Salz war damals sehr wichtig, da es weit verbreitet war Lebensmittel zu pflücken. Aufgrund des rasanten Bevölkerungswachstums in der Städte es war notwendig, genügend Nahrung vorrätig zu haben. Das in der Altenahoeve gewonnene Salz wurde über einen schmalen Pfad durch den Lehenwald nach Gent. Auf alten Karten findet man noch diese Salzstraße, der man noch weitgehend durch die heutige Leen folgen kann. Im 1240 wurde diese Straße in der erwähnt wählen von Eeklo als südlich Rand der Stadt, das heißt, es existierte bereits und wurde von vielen genutzt. Die heutige Straße Gent-Eeklo (N9) wurde erst viel später gebaut, was mit der Sümpfe die da waren (daher der Straßenname Dam).

In einem Dokument von 1333, aufbewahrt in der Archiv des St-Janshospitaal beschreiben die Brüder der Altenahoeve die Lehenwälder, die teilweise ihr Eigentum sind und an ihr bewirtschaftetes Land angrenzen, als "Weede and Woestine ten beesten boef" oder "Unterholz und trockenes Land zum Wohle der Tiere".

In den folgenden Jahren erwarb sich Het Leen (damals hauptsächlich De Wilde Moer) einen schlechten Ruf. Räuberbanden fanden ein geeignetes Versteck, dort lebten Wölfe, Wildschweine und dann waren da schon böse Mücken vor dem. Auch die 'eilige Krankheit', eine Form von Malariaverursachte viele Opfer.

Das Herren von Oostwinkel wurde Eigentümer eines Teils des Gebietes. Infolgedessen wurde es zu einem „Darlehen“, was seinen heutigen Namen erklären könnte. Maria von Ungarn, Das Margarete von Österreich folgte, die Jagd kam und auch die Graf von Egmond organisierte dort eine Jagdgesellschaft.Op 27. April1744 Maria-Theresa wurde in Gent als Gräfin von Flandern eingeweiht. Sie hatte eine klare Vision von der Zukunft von 'Het Leen' und ließ dort Wälder pflanzen. Beide Dringend gut wie 'Het Leen' sind der Wald unter ihrer Herrschaft geworden. Sie war es auch Zähle die Ferraris gab den Auftrag, Flandern zu kartografieren. In den Leihwäldern wurden Kilometer und Kilometer gemacht Schlösser ausgegraben, die noch da sind. Auf den höheren Stellen zwischen den Gräben wurden Bäume gepflanzt. Wo es sehr feucht blieb, hat es sich gehalten Sumpffarn-Erle Hose mit Kernarten wie Schwarzerle, Sumpffarn, königlicher Farn, blaue Schädeldecke, Wolfspfote, gelbe Iris und einige Arten Torfmoose.

Während der Erster Weltkrieg die deutschen Besatzer haben viele alte Bäume gefällt. Die Einwohner von Eeklo kamen jeden Tag hierher, um Holz zu sammeln. Im 1934 "Lataire's Brunnen" wurde gegraben: das Open Air Schwimmbad von Eeklo. Sie haben es nicht sehr genossen, da in 1937 der Staat unternahm die ersten Schritte, um das Gebiet zu kaufen und ein Munitionsdepot für Flandern einzurichten. Das Zweiter Weltkrieg Immerhin kam drohend heran und die Menschen verspürten das Bedürfnis nach einem "Munitionsdepot".

Im 1973 das Verteidigungsministerium verkaufte das Gebiet an die ProvinzOstflandern und es war für die passive Naturerziehung bestimmt

Heutige Tag

Einer der 15 Teiche in Het Leen

In Het Leen gibt es 36 km Wanderwege, davon 18 km asphaltiert. Außerdem hat der Rollator noch so viel Kilometer unbefestigte Straße, die bei Regen matschig ist und ohne Gummistiefel nicht befahrbar ist. Der Vorteil der Betonschienen ist, dass sie sich ideal für Rollstuhlfahrer, zum Schleppen von Bäumen nach Durchforstung und zur Durchführung von Wartungsarbeiten eignen. 1993 wurden das Landesforstmuseum, das Forstinformationszentrum Het Leen und das Forstklassenzentrum Hermeleen eröffnet.

Es gibt auch ein Arboretum im Lean. Das Arboretum umfasst mehr als 7.000 Arten von Gehölzen und Stauden. Das Arboretum ist täglich frei zugänglich.

Gruppen, die ein naturpädagogisches Programm über mehrere Tage verteilen möchten, können das Hermeleen Forest Class Center besuchen. Anerkannte Jugendgruppen können während der Ferien ihre Zelte auf dem Gelände des Jugendcampingzentrums aufschlagen. In Het Leen gibt es 15 Teiche, von denen drei angeln dürfen. Es Wasser der Teiche, die als Löschwasser für Munitionsdepotbrände dienten. Die Teiche entstanden, weil um die Munitionsdepots Erdwälle (Zinnsteine) gebaut wurden, die im Falle einer Explosion weitere Katastrophen verhindern sollten.

Das stark verschmutzte Wasser fließt auch durch Het Leen Viscount-Stream, die aus Waarschoot stammt. Glücklicherweise fließt das Wasser aus dem Burggravenstroom nicht in Het Leen, sondern umgekehrt. Het Leen ist eine Ansammlung verschiedener Biotope: Ein Teil ist als Heide angelegt, ein anderer Teil als gemischt Laubwald und noch ein teil wie Kiefernwald.

In Het Leen gibt es auch eine Cafeteria, die montags geschlossen ist.

Naturerlebnis

Die Leen ist auf den Gehwegen und Gassen frei zugänglich. Es Wanderknoten-Netzwerk 'Meetjeslandse Bossen' und die RegionalGR Ulenspiegel durchqueren das Waldgebiet.

Externe Links

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