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Hypotaurin | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
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Strukturformel von Hypotaurin | ||||
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Modell des zwitterion von Hypotaurin, mit dem negativen (SOO−) und rechts das Plus (NH3) Belastung. | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | C2huh7NEIN2so | |||
| IUPAC-Name | 2-Aminoethansulfinsäure | |||
| Molmasse | 109,15 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | O=S(O)CCN | |||
| CAS-Nummer | 300-84-5 | |||
| PubChem | 107812 | |||
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Hypotaurin ist ein Sulfinsäure das passiert als Vermittler in dem Biosynthese von Taurin. Wie Taurin ist es aktiv als Neurotransmitter (über die Glycinrezeptoren).[1]
Hypotaurin entsteht aus Cystein (und Homocystein). Im Säugetiere Biosynthese findet hauptsächlich in der Pankreas. Im CysteinSulfinsäureWeg wird zuerst Cystein mit dem Enzym cyst Cysteindioxygenase[2] zur entsprechenden Sulfinsäure oxidiert. Cysteinsulfinsäure wiederum wird decarboxyliert durch Sulfinoalanin-Decarboxylase Hypotaurin produzieren. Hypotaurin wird weiter enzymatisch oxidiert durch Hypotaurin-Dehydrogenase wo Taurin gebildet wird.[3]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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