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Häxan | ||||
| Slogan | Hexerei im Wandel der Zeit | |||
| Richtung | Benjamin Christensen | |||
| Szenario | Benjamin Christensen | |||
| Musik | Emil Reesen (Ausgabe 1941) Daniel Humair (Ausgabe 1968) Kunst Zoyd (Ausgabe 1997) Matti Tschüss (Ausgabe 2006) | |||
| Bearbeiten | Edla Hansen | |||
| Kinematographie | Johan Ankersjerne | |||
| Premiere | 18. September1922 | |||
| Genre | Horror/Dokumentarfilm | |||
| Spielzeit | 91 Minuten | |||
| Sprache | Schwedisch, dänisch | |||
| Land | ||||
| Budget | SEK 2.000.000,- | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| MovieMeter-Profil | ||||
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Häxan ist ein Schwedisch/dänischDokumentarfilm/Mockumentary/Horrorfilm ab 1922 unter der Regie von Benjamin Christensen. Die Produktion handelt von der Geschichte von history Hexerei, enthält aber auch eine bedeutende Anzahl von Elementen aus dem Grusel-Genre. Der Film erzählt die Geschichte von Hexerei und Hexenjagd in Europa in a Dokumentarfilm-ähnlicher Stil. Einige Szenen im Film sind jedoch eher reine Fantasie und zeigen Bilder der Hölle, Satan und Hexensabbate.
Häxan wird besonders für die herausragenden gelobt Spezialeffekte und damals bemerkenswert gewagte Bilder. Zeige verschiedene Szenen Satanismus, Folter und Nacktheit. Häxan war zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung der teuerste skandinavische Film aller Zeiten und erhielt ausgezeichnete Kritiken. In anderen Ländern, darunter den USA, wurde der Film damals wegen seiner umstrittenen Szenen verboten oder zensiert.
In den USA, Häxan jetzt im gemeinfrei gelandet.