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Eisen(II)-chlorid | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Kristallstruktur von Eisen(II)-chlorid | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | FeCl2 | |||
| IUPAC-Name | Eisen(II)-chlorid | |||
| Andere Namen | Eisendichlorid | |||
| Molmasse | 126,75 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | Cl[Fe]Cl | |||
| CAS-Nummer | 7758-94-3 | |||
| EG-Nummer | 231-843-4 | |||
| PubChem | 24458 | |||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||
| H-Sätze | H302 - H314 | |||
| EUH-Sätze | Nein | |||
| P-Sätze | P280 - P305 P351 P338 - P310 | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Farbe | farblos | |||
| Dichte | (wasserfrei) 3,16 g/cm²3 (Dihydrat) 2,30 g/cm²3 (Tetrahydrat) 1,39 g/cm³ | |||
| Schmelzpunkt | (wasserfrei) 677 °C (Dihydrat) 120 °C (Tetrahydrat) 105 °C | |||
| Siedepunkt | (wasserfrei) 1023 °C | |||
| Löslichkeit im Wasser | (bei 10°C) 644 g/l (bei 20°C) 685 g/l (bei 100°C) 1057 g/l | |||
| Gut löslich in | Wasser, Tetrahydrofuran | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Eisen(II)-chlorid ist ein Salz- von Eisen und Chlor, Mit als Bruttoformel FeCl2. Neben dem fast farblosen, wasserfreien Eisen(II)-chlorid sind sie Dihydrat und das blassgrüne Tetrahydrat ist bekannt. Lösungen von Eisen(II)-chlorid in Wasser eine gelbe Farbe haben.
In der Natur kommt das Hydrat des Eisen(II)-chlorids als Mineralrokühniet.
Synthese
Hydratisierte Formen von Eisen(III)chlorid werden in großem Maßstab hergestellt, indem Eisenabfälle aus der Stahlproduktion mit produktiven Chlorwasserstoff. Das schafft auch Wasserstoffgas:
Wasserfreies Eisen(II)-chlorid kann im Labor durch Einmischen von Eisenpulver hergestellt werden Methanol mit Chlorwasserstoff zu reagieren. Die resultierende Lösung wird durch Erhitzen in reines Eisen(II)-chlorid umgewandelt.
Benutzen
Eisen(II)-chlorid wird in der Praxis kaum verwendet. Eisen(II)sulfat und Eisen(III)-chlorid werden häufiger verwendet. Bei der Wasserreinigung wird das Eisen(II)-chlorid als reduzierendFlockungsmittel, besonders wenn Chromate oder Phosphate in dem Abwasser gelegen. Es wird als Ausgangsmaterial bei der Herstellung von magnetischPigmente. Im Labor dient es als Ausgangsstoff für die Synthese von Eisenkomplexen, wie zum Beispiel Ferrocen. Es wird auch als Reduktionsmittel in der organischen Chemie verwendet.
Siehe auch
Externe Links
- (und) Daten von Eisen(II)-chlorid in der GESTIS-Stoffdatenbank des Deutschen Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (WENN EIN) (JavaScript erforderlich)