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Das Überregionaler Express (IRE) ist ein Zugtyp in der Stadt- und Regionalverkehr in Teilen von Deutschland, wissen Baden-Württemberg, Berlin, Bayern und Sachsen. Einige Zeilen weiterhin Schweiz (Basel und Schaffhausen). Der IRE wurde 2001 eingeführt, weil der alte ÜberregionalDas Netzwerk ist immer eingeschränkter geworden. Dann haben sich einige entschieden Zustände auf bestimmten Strecken neu InterRegioExpress-Züge bestellen. Darüber hinaus wurde dieser Zugtyp auch auf einer Reihe anderer Strecken eingeführt.
Im Gegensatz zu den alten Interregio-Zügen fallen die IRE-Züge unter die Rubrik Nahverkehr, wodurch eine andere Art von Tickets gültig wird. Dies stellte sich für Reisende am Anfang als verwirrend heraus.
Routen
Baden-Württemberg (mit grenzüberschreitenden Verbindungen nach Bayern und in die Schweiz)
- IRE (Stuttgart–Ploching–Göppingen–)Ulm–Biberach–Aulendorf–Friedrichshafen–Lindau (Südbahn und Filsbahn)
- IRE Stuttgart–Reutlingen–Tübingen-Balingen–Sigmaringen–Bad Saulgau–Aulendorf(–Ulm) (Neckar-Alb-Bahn, Zollernalbbahn und Südbahn)
- IRE Karlsruhe–Pforzheim-Stuttgart (Bahnstrecke Karlsruhe–Mühlacker, Westbahn, SFS Mannheim–Stuttgart)
- IRE Karlsruhe–Offenburg–Villingen-Singen-Konstanz (Rheintalbahn, Schwarzwaldbahn)
- IRE Ulm–Biberach–Ravensburg–Friedrichshafen–singen–Schaffhausen–Waldshut–Tiengen–Basel (Südbahn, Hochrheinbahn)
- IRE Ulm–Heidenheim–Aalen (Brenzbahn)
- IRE Stuttgart–Schorndorf–Schwäbisches Gmünd–Aalen (Remsbahn, nur ein Zugpaar während der Hauptverkehrszeit)
- IRE Stuttgart–Osterburken (nur ein Zugpaar in der Hauptverkehrszeit)
- IRE Stuttgart–Crailsheim (nur ein Zugpaar in der Hauptverkehrszeit)
Berlin:
- IRE Berlin Hauptbahnhof - Berlin Potsdamer Platz - Berlin Südkreuz - Magdeburg
- IRE Franken-Sachsen-ExpressNürnberg–Marktredwitz/Bayreuth–Gericht–plauen–Reichenbach–Zwickau–Glauchau–Chemnitz–Floha–Freiberg–Dresden (Sachsen-Franken-Magistrale).
Mit dem Stundenplan, der pro Dezember 2006 stieg in die Züge der Mittelsachsen-Vogtland-Express Hof–Dresden in a Regionalexpress-Linie geändert. Der Name IRE ist seitdem für die Franken-Sachsen-Express Nürnberg–Dresden, das den ehemaligen nutzte Intercity's ersetzt. Im Gegensatz zu vielen anderen IRE-Linien ist die Franken-Sachsen-Express nicht vom Fördergeber gefördert, sondern ein eigenständiges Produkt von DB Fernverkehr.
Vergangene Routen
Vorübergehend auch auf der Strecke Saarbrücken–Kaiserslautern–Ludwigshafen–Mannheim IRE-Züge mit ehemaligen IR-Wagen für ein Jahr, diese Züge wurden in Regional-Express umbenannt. Im Hessen 2001 gab es einen Unterschied zwischen den between DB AG, die unter anderem die Linien Frankfurt–Gießen–Kassel und Frankfurt–Gießen–Siegen InterRegioExpress nannten, und die RMV, die sich weigerte, diesen neuen Produktnamen zu verwenden und bis heute das nicht mehr existierende Produkt StadtExpress Anrufe. Darüber hinaus wurden in einigen Bundesländern mit der Einführung des InterRegioExpress ehemalige RE-Linien in IRE-Linien umgewandelt. Trotzdem war die Unterscheidung zwischen IRE und RE eher unklar, während RE und RB durch die Entfernungen zwischen den Stationen klar unterschieden werden. Die Änderungen von RE zu IRE wurden alle rückgängig gemacht.
Verwendete Zugtypen
In den baden-württembergischen IREs finden sich verschiedene Zugtypen, darunter DieselNeigezüge des Baureihen 611 und 612, Doppelstockzüge verschiedener Generationen zusammen mit Zügen mit n-Autos gezogen von a Lokomotive. In den Vorjahren wurden Y-Wagen (auf der Strecke Stuttgart–Tübingen) und Triebzüge der Baureihe 650 (Region Shuttle, hier ohne 1. Klasse) in den IRE-Diensten. Weiterhin bis Frühjahr 2006 auf der Strecke Karlsruhe–Pforzheim-Stuttgart auch alte Interregio-Wagen gezogen von einer Lokomotive der Baureihe 112 in der klassischen blauen Lackierung für das IRE. Mit der Auslieferung neuer Doppelstockwagen und Lokomotiven der Baureihe 146 gehört dies nun der Vergangenheit an.
In dem Franken-Sachsen-Express Machen Diesel-Neigezüge der Baureihe 612 eingesetzt.