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Das Jakobstor (Niederländisch: Jakobs Tor) war ein Stadttor zwischen 1300 und 1350 erbaut und war Teil der äußeren Stadtmauern des Deutsche Stadt Aachen. Das Torhaus existiert nicht mehr.
Ort
Das Jakobstor stand am Ende des Jakobstraße, die über einen Höhenzug verläuft, der von Südwesten bis zur Aachener Innenstadt verläuft. Denn diese Straße ist das Original Römerstraße folgte, es war eine der Hauptverkehrsadern von Aachen und das Jakobstor war eines der vier Haupttore von Aachen (Ponttor, Kölntor, Marschiertor und Jacobstor). Auf der anderen Seite der Stadt verlief diese Hauptverkehrsader über die Kölntor.
In der äußeren Stadtmauer stand das Jakobstor im Südwesten zwischen den Rostor im Südosten und die Junkerstor im Norden. Zwischen Rostor und Jakobstor war nur die WetterturmLavenstein, ca. 100 Meter vom Jakobstor entfernt. Östlich neben dem Jakobstor in Richtung Lavenstein war einer der Wachhäuser der Aachener Stadtmauer. Zum Junkerstor hin fällt das Land stark ab, also hier zum Schutz wandleuchterförmig Erdarbeiten wurden errichtet: die Lütticher Schanze. Auf der Stadtmauer stand zwischen dem Jakobstor und Junkerstor de Turm ohne Namen und an der Ecke der äußeren Vorderwände (Lütticer Schanze) lag die Eyerkeilturm.
Das Jakobstor hatte als Äquivalent in den innerstädtischen Mauern der Stadt die Jakobsmitteltor, direkt verbunden durch die Jakobstraße.
Alle Stadttore mit Ausnahme des Jakobstors lagen auf einem Kreis um den Katschhof, ein offener Raum zwischen dem Achteck der Dom und der Aachener Rathaus. Zwei Theorien werden vorgeschlagen, um zu erklären, warum der Jakobstor außerhalb dieser Gruppe liegt.
- Das Tor war ursprünglich der Turm des St.-Jakobs-Kirche bereitstellen. Dies war eine der Vorarbeiten der inneren Stadtmauer und um sie herum hatte sich eine Siedlung entwickelt. Diese Siedlung musste weiterbestehen und durch die Mauern geschützt werden.
- Das Geländeprofil erforderte eine vorspringende Bauweise. Die Erreichbarkeit der höher gelegenen Lütticher Straße erforderte den Bau eines weiter außen liegenden Stadttors.
Geschichte
Das Jakobstor wurde originalgetreu gebaut St.-Jakobs-Kirche errichtet, dessen Turm bereits als Vorwerk der innerstädtischen Mauern um die Stadt gedient hatte. Das Jakobstor wurde 1320 erstmals urkundlich erwähnt. Es ist jedoch unklar, ob es zu diesem Zeitpunkt bereits fertiggestellt war oder sich gerade im Bau befand. Der Turm (und die Jakobstraße) verdankt seinen Namen der Tatsache, dass der Jakobsweg über Lüttich, Paris und Bordeaux zu Santiago de Compostela ging. Im 15. Jahrhundert war das Stadttor als "Schevangentor" bekannt.
Während der französischen Besetzung Aachens wurde das Stadttor zum Lütticher Tor, denn die Verlängerung der Jakobstraße, heute noch als Bundesstraße 264, in die Stadt Lüttich geführt. Als ein Resultat aus NapoleonAnweisung, die militärische Bedeutung Aachens zu minimieren, wurden die Stadtmauern und viele Tore im ersten Viertel des 19. Jahrhunderts abgerissen. Unter ihnen war der Jacobstor.
Beschreibung
Der Bau des Jakobstors ähnelte dem des Ponttor. Das Vordertor war fast so hoch wie das Haupttor und hatte ein Flachdach mit Neigung. Das Eingangstor hatte nur zwei Stockwerke, aber sie waren erheblich höher als die Eingangstore anderer Stadttore und hatten Gewölbe anstelle von Balkenböden. Dadurch wurde das Flachdach stabil genug für beispielsweise eine Wurfmaschine a Pendelarm, mit Druck auf den Grat oder im Macht in der Lage sein, den durchdringenden Angreifer mit Steinsplittern oder brennenden Pechtöpfen zu bewerfen. Eine Wurfmaschine für das Jakobstor wurde erstmals 1349 erwähnt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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