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Ursulinertor
Überblick über die Befestigungsanlagen in Aachen. Nummer 14 ist das Ursulinertor.

Das Ursulinertor (ebenfalls Aldegundistor oder Adalbertsmitteltor erwähnt) war ein Stadttor und war Teil der zwischen 1171 und 1175 erbauten Innenstadt Stadtmauern des Deutsche Stadt Aachen. Das Stadttor existiert nicht mehr.

Ort

Innerhalb Ringwand das Ursulinertor stand im Ost-Südosten zwischen den Bestes Tor (im Nordosten) und die Harduinstor (nach Südwesten). Sie befand sich nördlich des Elisenbrunnen, wo heutzutage die Ursulinerstraße, Holzgraben und Friedrich-Wilhelm-Platz Lüge. Das Ursulinertor hatte später als Äquivalent in den äußeren Stadtmauern die Adalbertstor. Die beiden Ports befinden sich an beiden Enden des Adalbertstraße.

In der Ursulinerstraße, die zum Ursulinertor führte, befinden sich heute noch Reste eines großen römischen Platzes, die vermutlich von den beiden Thermen aus römischer Zeit stammen. Unter den Hausnummern 7 bis 9 wurde eine massive Mauer gefunden. Das ist die Rückwand des Arkade die am Hof ​​rekonstruiert wurden. Möglicherweise auch das Verwaltungszentrum der römischen Siedlung, das sogenannte Forum. Die Mauer blieb erhalten, da sie in den Keller eines mittelalterlichen Gebäudes integriert wurde.

Geschichte

Das Tor war Teil der innerstädtischen Mauern, die von Friedrich I. von Staufen wurden zwischen 1171 und 1175 gebaut. Das Tor wurde Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut. Beim Bau des Ursulinertors wurde Wert auf die Verbindung mit dem wichtigen gelegt Adalbertsstift.