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Es Jütland oder ragt (Dänisch: jysk) ist eine Gruppe von Dialekten der dänisch über die gesprochen wird Jütland, es dänisch Festland. Diese Dialekte sind gegenseitig verständlich mit den Insel-Dänisch, auf denen die dänische Standardsprache basiert, unterscheiden sich jedoch deutlich von dieser.
Geschichte
Das relativ agrarisch geprägte Jütland war in den letzten Jahrhunderten in der skandinavischen Politik noch nie so wichtig, obwohl Südjütland bei der Stadt war Hedeby in der Zeit der Wikinger war es ein wichtiges Gebiet. Der Norden und Osten, die ziemlich nah am Machtzentrum liegen Kopenhagen zeigen immer noch einen beträchtlichen Einfluss von Standarddänisch; an der Nordseeküste und an der deutschen Grenze scheint sich die Sprache diesem Einfluss jedoch erheblich entzogen zu haben.
Layout
Traditionell werden Jutse-Dialekte wie folgt klassifiziert:
- Nordjuts
- Westjuts
- Osten ragt
- Süden ragt
Westjuts weicht am stärksten von Rijksdeens ab, Oostjuts am wenigsten.
Unterschiede
In einigen Gebieten unterscheidet sich Jut und insbesondere Westjut sehr von den übrigen skandinavischen Sprachen. Zum Beispiel haben die West- und Südjuts keinen Ausgang aus der Bestimmtheit, sondern genau wie die Niederländisch, es Englisch und der Deutsche ein Artikel vor das Nomen gesetzt. Ein Beispiel dafür ist die West- und Südjutse Haus (das Haus), wo æ weist auf Bestimmtheit hin. "Das Haus" ist in der reiches dänischHaus, wobei das Suffix -et weist auf Bestimmtheit hin.
In anderen Bereichen sieht Juts ein bisschen ähnlicher aus norwegisch und der isländisch. Zum Beispiel wird das „h“ in Fragepronomen wie im Isländischen in Nordjütt ausgesprochen.
Darüber hinaus sind einige Jutse-Dialekte, wie Isländisch und Nynorsky an manchen Stellen keine Brechung wo das Reichsdänische Brechung hat. Als Ergebnis findet man æ und ein an für "ich", und amn vor dem jamen "aber". Also gibt es hier kein j- stand am Wortanfang. (Nynorsk und Isländisch z.B und z.B, schwedisches und kaiserliches Dänisch jag und jeg, mit j.)
Jüdisch und deutsch
Auffallend für das geübte Ohr ist auch das häufige Vorkommen deutscher und niederdeutscher Lehnwörter - obwohl das gesamte Dänische im Laufe der Jahrhunderte einen großen deutschen Einfluss hatte, ist es in Grenznähe besonders stark ausgeprägt. Jütländische Dialekte gehören auch zu den Nordfriesisch, Niedersächsisch und Hochdeutsch von, im deutschen Grenzgebiet von Schleswig-Holstein gesprochen. Es gibt hier Organisationen, die sich bemühen, die dänische/jütländische Sprache in diesen Gebieten zu erhalten.