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Archäologische Grenzlandschaft Danevirke und Haideby | ||
| Kultur des Weltkulturerbes | ||
Gelände der ehemaligen Siedlung Heideby nederzetting | ||
| Land | ||
| UNESCO-Region | Europa und Nordamerika | |
| Kriterien | ich, iv | |
| Registrierungsprozess | ||
| UNESCO-Tracking-Nr. | 1553 | |
| Anmeldung | 2018 (42. Sitzung) | |
| UNESCO-Welterbeliste | ||
Hedeby (alt nordischHeiðabýr, abgeleitet von Erbe = Heidekraut, und br = Garten, Feld oder "Heide") war ein wichtiges mittelalterlich Siedlung in Dänemark (8.-11. Jahrhundert). Der Ort lag südlich von heute Jütland. Hedeby gehört heute zu Deutschland, das Gebiet gehört zur Gemeinde Busdorf nahe der Stadt Schleswig im Distrikt Schleswig-Flensburg.
Hedeby entstand aus einem strategisch günstigen Ansporn der schlei, eine Bucht in den Sümpfen auf der Ostsee. Von hier aus konnten Waren und manchmal auch Schiffe am einfachsten von der Ostsee in die Nordsee transportiert werden: das Land ist hier, zwischen Schlei und Husum an seiner engsten.
Hedeby wird erstmals in der fränkischen Chronik (804) von . erwähnt Einhard, ein Gelehrter, der bei angestellt war Karl der Große. Es soll um 770 gegründet worden sein. 808 zerstörte der dänische König Gudfred das Slawisch Siedlung reric, befindet sich Wismar, und nach der fränkischen Chronik brachte er die Kaufleute nach Hain, um sie dort näher an seinem Land umzusiedeln. Diese Aktion sollte seinem Konkurrenten Karl dem Großen einen Schlag versetzen. Infolgedessen wuchs und entwickelte sich Heideby. Dieselbe fränkische Quelle erwähnt, dass Gudfred de Danewerk Richtung Heideby, einem Erdwall zum Schutz der Grenze zwischen Jütland und dem Karolingerreich. Diese Mauer ist in der Landschaft noch deutlich erkennbar. Es ist Teil eines Systems von Wällen um Haideby. Es gibt auch welche Runensteine fand es.
Während der Zeit, in der die Wikinger Auf dem Höhepunkt ihrer Macht war Heideby die größte Stadt im damaligen Dänemark. Nach der Zerstörung durch den norwegischen König Noorse Harald Hardrada (1050) und a Westslawische Armee 1066 wurde Heideby aufgegeben.
Auf dem Gelände des alten Hains befindet sich heute ein Freilichtmuseum, das Wikingermuseum Haideby oder Wikinger-Museum Haithabu. Es gibt einige rekonstruierte Gebäude.
Hedeby ist derzeit in der Deutsche Zustand Schleswig-Holstein. Seit 2018 ist es zusammen mit dem Danevirke UNESCO-Weltkulturerbe.
Externe Links
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| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |