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Karl Leisner | ||||
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Briefmarke mit Karl Leisner | ||||
| Geboren | 28. Februar 1915 in Rees | |||
| Ist gestorben | 12. August 1945 in Krailing | |||
| Seligsprechung | 23. Juni 1996 von Papst Johannes Paul II | |||
| Namenstag | 12. August | |||
| Liste der christlichen Heiligen | ||||
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Karl Leisner | ||||
| Priester des katholische Kirche | ||||
| Ordinationen | ||||
| Diakon | 25. März 1939 | |||
| Priester | 17. Dezember 1944 | |||
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Karl Leisner (Rees, 28. Februar1915 – Krailling, 12. August1945) war ein Deutscher römisch katholischPriester der an den Folgen gestorben ist Tuberkulose nach seiner Gefangenschaft im Zweiten Weltkrieg in KZ Dachau. 1996 wurde er als Märtyrer durch Papst Johannes Paul IIglückselig erklärt.
Leisner ist aufgewachsen in klebrig und war Student Theologie zum Universität Münster. Er organisierte Jugendlager nach dem Vorbild der katholischen Jugendbewegung und wurde 1934 zum Bischof ernannt Von Galen zum diözesanen Jugendgruppenleiter ernannt. Solche Lager waren in Deutschland nach 1934 inhaltlich begrenzt, es sei denn, sie wurden von der NSDAP. Deshalb organisierte Leisner sie im BeneluxLändern, auch mit Hilfe der Barmherzige Schwestern des Heiligen Karl Borromäus des Klosters Mariëndaal in niederländischer Sprache Groesbeek.[1] Er hat auch organisiert Massenbesuche für Arbeitnehmer innerhalb der Reichsarbeitsdienst. Am 25. März 1939 wurde er von Galen . ernannt Diakon gewidmet.
Während des Aufenthalts in a Sanatorium im St. Blasien, weil er an Tuberkulose litt, hörte ihn ein anderer Patient kritisieren Adolf Hitler. Die Gestapo verhaftete ihn am 9. November 1939, einen Tag nach einem Attentat auf Hitler in München gescheitert. Er war zuerst in zwei Gefängnissen und dann in Konzentrationslager Sachsenhausen und wurde Ende 1941 nach Dachau verlegt, wo es eine Sonderabteilung für Geistliche gab. Am 17. Dezember 1944, Gaudete, wurde er von den Franzosen genannt Bischof von ClermontGabriel Piguet zum Priester geweiht. Dafür wurde der nötige Papierkram ins Konzentrationslager geschmuggelt. Leisner besuchte wegen seiner Krankheit als Priester nur eine Messe. Nach der Befreiung Dachaus wurde er in ein Sanatorium verlegt, wo er wenige Monate später starb.
Leisner wurde in Kleve beigesetzt und 1966 wurden seine sterblichen Überreste im dumm von Xanten. Er war 1996 verheiratet mit Bernhard Lichtenberg durch Papst Johannes Paul II bis um Märtyrer und glückselig erklärt. Sein Denkmal fällt am 12.08.
Verweise
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