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Kelner
Eine Kellnerin nimmt eine Bestellung auf
Wochenschau ab 1952. Wettlauf um Kellner und Kellnerinnen.

EIN Bedienung, Bedienung oder Kellner (eine Kellnerin heißt Kellnerin oder Kellnerin) ist jemand, der Speisen und/oder Getränke in einem serviert Catering-Einrichtung. Außerdem kümmert er sich um die mise en place und erledigt abschließende Aufgaben wie Aufräumen und Reinigen.

Die beiden Wörter sind deutschen Ursprungs: "der Kellner" und "der Ober". Kellner ist eine Abkürzung von Kellner Kellner, also: Oberkellner. Dabei wird jeder Kellner mit „Kellner“ angesprochen.

Auf einem Schiff werden die gleichen Tätigkeiten von einem Steward oder Flugbegleiter. In einem Flugzeug ist es der Flugbegleiter), die noch mehr Aufgaben hat. Ein Flugbegleiter erhält kein ontvangt Tipps.

Ein Kellner steht außerhalb der sozialen Gemeinschaft der Gäste. Das heißt, er hört nicht, was die Gäste miteinander sagen. An einer Barmann ist das anders; er nimmt oft aktiv am Gespräch teil.

Hierarchie

Die "klassische" Hierarchie ist wie folgt (von der höchsten zur niedrigsten):[1]

  • Direktor (auch Gérant genannt): er ist verantwortlich für den Betrieb des Restaurant und damit verbundene Dienstleistungen einschließlich Küche, Bar, Lager.
  • Oberkellner (Kellner): wenn Koch der Saalbrigade organisiert er den Service beim Mittag- und Abendessen, Empfänge und Bankette, empfängt die Gäste, führt sie zum Tisch, nimmt Bestellungen entgegen, kümmert sich um die Raumvorbereitung und hilft beim Vorschneiden. Er erstellt auch den Dienstplan und verteilt die Servicegebühr und/oder Trinkgelder. Er ist Mitglied der Belegschaft und hat ein Mitspracherecht bei wichtigen Entscheidungen.
  • Zweiter Kellner: In großen Fällen mit mindestens sieben Rangkellnern assistiert und ersetzt er den Kellner. Zu seiner normalen Verantwortung gehört der Tischservice in einigen Rängen der Restaurant.
  • Sommelier (Weinkellner): Dieser dienstgradunabhängige Facharbeiter kümmert sich um den Service der Wein. Er berät Wein im Einklang mit den Speisen, nimmt Bestellungen entgegen und serviert Wein und andere Getränke. Auch Bestellungen und Verwaltung der Weinkeller in dessen Zuständigkeitsbereich fallen. Voraussetzung für die Ausübung dieses Berufs ist eine umfassende Spezialisierung.
  • Trancheur (Schneider): Diese Funktion, die ebenfalls nicht an einen Rang gebunden ist, umfasst alle Zuschnitte am Tisch, sowie die Pflege der Vorspeisen und des Auslagetisches.
  • Chef des Ranges (Rangkellner): Diese Person, die sich um den Service eines Ranges kümmert, wird in einem à la carte Restaurant etwa fünf Tische betreuen. Er beherrscht die Servier- und Schneidetechniken und lässt Gerichte ankündigen und abholen.
  • Demi-Häuptling des Ranges (anstehender Rang-Kellner): Dieser steht zwischen Rang-Kellner und Rang-Helfer und wird angelegt, wenn die betreffende Person zu jung ist oder das Servicegeld es noch nicht zulässt. Er betreibt daher einen kleinen Bereich (1 oder 2 Tische). Bei einem Bankettservice agiert er als vollwertiger Kellner.
  • Commis de rank (Ranghelfer): Er unterstützt den Rangkellner im Rang, wo er sich um die Anpassung kümmert Besteck und Garnituren und zum Aufstellen des Servicetisches.
  • Commis Debarrasseur (Reiniger/Sammeljunge): Dieser Novize, der normalerweise nicht am Abräumtisch vorbeikommt, bringt alle gebrauchten Geräte zum Spülplatz, ordnet was sauber ist und wird hauptsächlich für Wartungsarbeiten (Mastix) verwendet. Außerdem muss er Geschirr und Beilagen aus der Küche holen und dem Gast präsentieren.
  • Lehrling (Lehrling): Diese junge Kraft unter Lehrvertrag, die kaum oder gar nicht Hotelfachschule besucht hat, sorgt für Ordnung an den Serviertischen und im Büro. Er ist auch für die Materialversorgung in den verschiedenen Rängen verantwortlich.

Das Einkommen eines Kellners besteht aus dem Festgehalt und Tipps. Das Verhältnis zwischen den beiden hängt vom Land ab.

Die oben erwähnte Personalbeschaffung wird hauptsächlich von Luxusunternehmen durchgeführt. Im Allgemeinen besteht das Personal aus: Kellner Kellner, Rangkellner, Ranghelfer. In noch anderen Fällen spricht man von einem Restaurantleiter und Kellnern. Für den Transport von der Küchenklappe zum Gästetisch können sie von Busboys, auch Lukenläufer genannt, unterstützt werden.

Der Begriff Bedienung oder in Süddeutschland und Luxemburg Keller stand von dem Mittelalter wir sehen uns im 18. Jahrhundert auch für a feudale Verwaltungsbeamter, eine Art Steward. Das Herrenhaus oder Herrenhaus, in dem eine solche Person, in der Regel ein Angehöriger des Adels oder ab dem 16. Jahrhundert ein angesehener Bürger, residierte, wurde als Kell(n)erei. Ein Beispiel ist es Weste Recklinghausen das im Namen der Kurfürstentum Köln wurde von einem Kellner gefahren. Er residierte auf Schloss Horneburg bei Datteln. Vielleicht leitet sich daraus die Bezeichnung des heutigen Gastronomieberufs ab.

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