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Königliches Kentalis | ||
| Royal Kentalis-Stiftung[1] | ||
| Ziel | Diagnostik, Pflege und Aufklärung für Menschen mit Hör- und Kommunikationsbehinderung | |
| Etabliert | 2009[2] | |
| Sitz | Sint-Michielsgestel | |
| Menschen | ||
| Vorsitzende | Aufsichtsrat: P.L.B.A. von Geel | |
| Direktor | Vorstand: Oscar Dekker und Sandra Beuving | |
| Webseite | ||
Königliches Kentalis ist eine niederländische Organisation, die Forschung, Pflege und Bildung Angebote für Menschen mit Hör- und Kommunikationsbehinderung
- weil sie taub und blind, taub oder hörgeschädigt sein,
- oder weil sie Kommunikationsprobleme aufgrund einer Sprachentwicklungsstörung oder Autismus mit Sprach- und Sprachproblemen haben.
Einige dieser Menschen haben auch eine geistige Behinderung oder motorische oder psychiatrische Probleme.[3]
Kentalis entstand 2009 aus einer Fusion der Royal Effatha Guyot Group, Viataal[4] und Sint Marie, ein orthopädisches Wissens- und Kompetenzzentrum.[5]
Nach der Fusion im Jahr 2002 zwischen Henri-Daniel-Guyot-Institut in Groningen und Effatha KEGG durfte es in Zoetermeer Bezeichnung Royal von Guyot übernehmen. Dieses Recht hat Kentalis auch nach der anschließenden Fusion von KEGG, Viataal und Sint Marie erworben.
Kentalis hat mehrere Niederlassungen, die über das ganze Land verteilt sind:[6]
- 20 Schulen für besondere Bildung an rund 35 Standorten,
- 80 Plätze für Pflege und Diagnose,
- 6 audiologisch Zentren.
Die zentrale Lage ist auch Sint-Michielsgestel, wo der ehemalige Institut für Gehörlose gegründet (Teil des späteren Viataal).
Kentalis arbeitet auch mit verschiedenen Organisationen im Ausland zusammen.[7]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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