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EIN Kohle Tipp ist eine Installation zur Übertragung der Last von a Kohle Auto sofort auf ein Schiff entladen werden.
Operation
Der Kohleberg liegt am Kai. Ein Schiff wird angedockt, so dass der Laderaum an der Kohlehalde liegt. Mit einigen Variationen funktionierte die Kohlespitze so: A Wagen ist über eine Hafenbahn mit dem verbunden Drehscheibe vor der Kohlenhalde gefahren, weil Hafengleise an den meisten Stellen parallel zum Kai verlaufen. Die Scheibe dreht sich um eine Vierteldrehung und Ankerwinde der Wagen wird von der Drehscheibe gezogen. Der Wagen wird gewogen und fährt in die Kohlenhalde. Die Ladung kann Kohle sein, aber auch Koks. Der Wagen ist mit Haken und Kette befestigt. Anschließend wird es mit einem Hebezeug und einem Gegengewicht etwas angehoben. Der Wagen ist in Längsrichtung in einem Winkel von 45 Grad geneigt. Der Wagen braucht dann Schotten, die geöffnet werden können. Der Inhalt des Wagens gelangt dann über eine Rutsche direkt in den Laderaum des Schiffes. Anschließend wird der Wagen wieder auf Kaihöhe gebracht und verlässt die Kohlehalde auf dem gleichen Gleis.
Die fünf Kohlespitzen im Hafen von Rotterdam
In den Niederlanden wurde die Kohlehalde in die Aan . eingeführt Rotterdamer Innenhafen von den Kommunalen Gewerbebetrieben.[1] Diese erste Kohlehalde auf dem europäischen Festland war 22 Meter hoch und wurde in . gebaut Newcastle von der Firma Armstrong. Diese Kippe wurde an Verlader vermietet und entlud damals etwa vierzig Waggons pro Werktag mit zehn Tonnen Ladung pro Waggon. In diesen frühen Jahren betrug die Entladezeit für einen Wagen fünf Minuten, aber es dauerte auch, bis ein Schiff an der Kohlehalde festgemacht und die Kohle über den Laderaum verteilt wurde. Dies betraf hauptsächlich Koks aus der Ruhrgebiet, sondern auch für Kohle aus diesem Kohlebecken. 1886 bzw. 1895 ließen die Städtischen Handelsanstalten am Ostkai des gleichen Hafens zwei weitere Kohlehalden errichten. In den ersten Jahrzehnten waren die Kohlehalden, wie viele andere Hafenanlagen, wasserbetrieben. Das Wasser wurde mit Dampfmaschinen auf einen Druck von 50 Atmosphären gebracht. Danach kam Elektrizität zur Verfügung, um Kohlespitzen zu betreiben. Am 7. Dezember 1900 kam die Eisenbahnhafen eine weitere hydraulische Kohlengrube im Betrieb der Staatsbahnen zum Umladen auf Binnenschiffe. Die Ära des hydraulischen Antriebs ging bereits zu Ende, denn im selben Jahr Zweiter Katendrecht-Kopf eine Elektrokohle-Spitze von den Städtischen Gewerbebetrieben bereit. Sie hatte vier Elektromotoren und war die erste elektrische Kohlehalde der Welt.
Nach 1904 ging der Durchsatz auf den drei Rotterdamer Kohlehalden zurück. Dies war auf die Ankunft der Brückenkräne mit Greifer und weil die Binnenschifffahrt auf der Rhein Marktanteile im Kohle- und Kokstransport zwischen Deutschland und den Niederlanden zulasten des Schienenverkehrs gewonnen. Die Kohlehalden von 1887 und 1895 am Binnenhaven wurden noch zu Elektrokohlehalden umgebaut. Auch der Holland America Line hatte eine Kohlengrube, um seine Schiffe zu betanken. Um 1946 wurde die Kohlehalde am Spoorweghaven abgerissen. Auch die anderen vier Kohlehalden waren bis 1950 verschwunden.
Die vier Kohlespitzen im Hafen von Amsterdam, Delfzijl und Vlissingen
Ab 1890 gab es auf der Amsterdamse Handelskade in dem Schilfländer eine Kohlespitze. Das war von der Niederländische Eisenbahngesellschaft benutzt. In Spitzenjahren wurde hier durchschnittlich ein Schiff pro Werk gechartert. Diese hydraulische Kohlehalde diente bis 1921 und wurde zwei Jahre später abgerissen und vom neuen Besitzer verkauft sold Niederländische Eisenbahnen. 1926 wurde am Amsterdamse eine elektrische Kohlengrube fertiggestellt Borneokade. Hier wurde unter anderem Cola hergestellt Kokerei Maurits und Emma auf Seeschiffe mit Kohlehalden für den Export verladen. Die Kohlehalde stammte von der Hafengesellschaft De Rietlanden. Dieses Unternehmen wurde 1925 als Tochterunternehmen der staatliche Minen. 1960 war diese Amsterdamer Kohlenhalde noch in Betrieb. Auch der Hafen von Delfzijl hatte ab 1892 eine Kohlenkippe der Staatseisenbahnen. Diese war acht Jahre älter als die Kohlehalde im Spoorweghaven in Rotterdam. Im Jahr 1901 wurde der Kreeg Hafen von Emden allerdings ging eine moderne Elektrokohlekippe für den Umschlag aus dem Ruhrgebiet und den Transport über Delfzijl verloren. Endlich im Hafen von Spülen war ein Kohlentipp.
Die drei Kohlehalden in Maasbracht und Born
Im Jahr 1929 auch im Hafen von . angekommen Maasbracht eine Kohlenspitze bereit. Dies war im Besitz der Rijkskolentipbedrijf.[2] Die Kohle wurde von der transportiert Kohlebecken Süd-Limburg mit dem Zug transportiert nach Bahnhof Echt. Von dort kamen die gleichen Eisenbahnwaggons mit Kohle über einen Seitenzweig auf die Straßenbahnlinie Roermond – Echt – Born – Sittard. Von hier fuhren die Waggons über die Straßenbahnlinie zum Hafen von Maasbracht. Auch hier getippt. Auf dem Betonsockel der Kohlenhalde befindet sich heute das Restaurant 'De Kolentip'. Auch der heutige Straßenname Tipstraat am Hafen von Maasbracht erinnert an diese Installation.
Aufgrund der Fertigstellung der beiden Kohlehalden am NS-Overlaadhaven am Juliana-Kanal im Geboren. Die Kohlehalden in Born waren von 1935 bis 1974 in Betrieb. Sie luden Kohle aus dem Östliche Bergbauregion auf Binnenschiffen. Die Kohle wurde über die Bahnstrecke Sittard - Born geliefert.[3] Die Kohle der staatlichen Bergwerke Hendrik, Emma und Mauritius wurde in Born nicht gekippt, ging aber durch die Minenbahn Maurits State Mine - Hendrik State Mine zum Hafen von Stein und das von Urmond. Ende 1949 im Auftrag des Niederländische Eisenbahnen ein Dokumentarfilm hergestellt, in dem unter anderem eine von Borns beiden Kohlehalden zu sehen ist.[4]
Kohletipps für Großverbraucher
Gaswerk und Kraftwerke waren Hauptverbraucher von Kohle. Auch Kohlehalden wurden hier gebaut. Diese Kohlehalden unterscheiden sich von denen entlang der Uferpromenade. An der Uferpromenade werden die Waggons vollständig angehoben und müssen nach Gebrauch in die gleiche Richtung wie über die Versorgung zurückkehren. Bei Heavy Usern bedeutete dies das Abkippen in den Kohlebunker, der Wagen wurde nur auf einer Seite angehoben und der Wagen beim Einfahren meist in die andere Richtung weggetragen.[5]
Quellen
http://www.industriespoor.nl/KolentipsZeeShips.htm, abgerufen am 5. Mai 2020
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