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Korg MS-10 | ||||
| Synthesizer | ||||
Der monophone Synthesizer Korg MS-10 | ||||
| Jahr | 1978 | |||
| Anzeigetyp | Nein | |||
| Tastatur | 32 Tasten | |||
| Polyfonie | monophon | |||
| Art der Synthese | subtraktiv/modular | |||
| Filter | VCF, LPF | |||
| Multitimbral | Nein | |||
| Erinnerung | Nein | |||
| Auswirkungen | Nein | |||
| Anschlüsse | 1 Mono-Ausgang, KBD-CV-Ausgang | |||
| Steuerung | externer Signaleingang, Lebenslauf/Gate | |||
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Das Korg MS-10 ist ein monophonSynthesizer und gilt als kleiner Bruder des Vans Korg MS-20. Der MS-10 ist die Standardversion der MS-Serie von Korg.
Geschichte
Die MS-10 erblickte das Licht der Welt 1978 und war wegen seines relativ niedrigen Preises fast sofort beliebt. Die MS-10 wurde Mitte der 1980er Jahre schnell überschattet vom Aufkommen von Digital Synthesizer. Roland mit seinen technisch überlegenen Juno-Synthesizer-Modellen und später auch Yamaha (mit dem berühmten DX7Serie) verdrängte die MS-10 vom Markt. Ein großer Vorteil dieser neueren Synthesizer war, dass sie polyphon Waren. Die MS-10 und MS-20 waren damit veraltete Modelle.
Seit den 1990er Jahren hat sich das Blatt gewendet und Synthesizer wie der MS-10 sind wieder sehr beliebt (de Jahrgang- Hype) wegen der Eigenschaft analog Geräusche, die es machen kann. Diese Klänge sind besonders in Musikstilen zu hören, wie z techno, Trance, Acid und Haus.
Da die MS-10 eingestellt wurde und die Nachfrage gestiegen ist, sind die Preise für ein originales Gebrauchtmodell heute stark gestiegen.
Spezifikationen
Die MS-10 kennt 1 VCO, 1 VCF und 1 VCA. Außerdem gibt es a ADSR-Hüllkurvengenerator und ein LFO mit verschiedenen Wellenformen. Diese Module können über Kabel am Patchpanel miteinander verbunden werden. Steuerspannung von externen Quellen sowie Audio können verwendet werden, um den MS-10 anzusteuern und effektiv als Filter zu wirken.