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Korg i3
korg i3
Synthesizer
korg i3
Jahr1993 - 1995
AnzeigetypLCD, hintergrundbeleuchtet
Tastatur61 Tasten
Polyfonie32
Art der SyntheseWavetable, subtraktiv
MultitimbralMono
Erinnerung340 Flecken
64 Benutzer
Auswirkungen2 Multieffekt
Anschlüsse6x Audio, Kopfhörer
SteuerungMIDI
ExtrasDiskettenlaufwerk
Portal  Portalsymbol  Musik

Das korg i3 ist eine digitale Tastatur/Musik-Workstation Hergestellt von korg 1993. Das Musikinstrument wurde während der NAMM-Show im Sommer dieses Jahres.

Beschreibung

Der Korg i3 war als professionelles Begleitinstrument vorgesehen. Korg war zuvor mit seinem SAS-20 von 1985 auf dem Markt für Hintergrundberatung erfolgreich.

Das Konzept der Hintergrundführung wurde von professionellen Anwendern nicht ernst genommen. Infolgedessen wurde der Markt von billigeren Tastaturen unter anderem Casio und Yamaha. Ebenfalls Roland versuchte es in den frühen 1990er Jahren mit seinen Tastaturen der E-Serie.

Technische Daten

Der Korg i3 verwendet einen 32-stimmigen Tongenerator (der AI2 Synthesis System), das dem X3 entlehnt wurde. Alle 340 Patches sind anpassbar und können in 64 Speicherplätzen gespeichert werden. Die Begleitbegleitung besteht aus 48 Styles mit entsprechenden Intros, Variationen und Endings. Über ein 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk können vier Custom-Style-Speicher geladen werden. Der i3 hat zwei Sequenzer, einschließlich eines General-MIDI-kompatibles 16-Spur-System.

Auffällig ist, dass das i3 im Gegensatz zu anderen Begleit-Keyboards über keine eingebauten Lautsprecher verfügt.

Andere Versionen

Zunächst wurde der i3 positiv aufgenommen, und Korg veröffentlichte kurz darauf den i2 mit 76 Tasten. 1994 kam der i4S mit eingebauten Lautsprechern auf den Markt. 1998 ersetzte Korg den i3 durch den i30, zusammen mit dem iS40 und dem iS50.

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