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Korg KARMA | ||||
| Synthesizer | ||||
| Jahr | 2001 - 2006 | |||
| Anzeigetyp | 320 x 240 Pixel hintergrundbeleuchtetes LCD | |||
| Tastatur | 61 Tasten, mit Aftertouch | |||
| Polyfonie | 62 oder 31 | |||
| Art der Synthese | Hyperintegriert (PCM-Variante) | |||
| multitimbral | Ja | |||
| Erinnerung | 640 Anwenderprogramme 256 Schlagzeugprogramme 64 Schlagzeuge | |||
| Auswirkungen | 5 Insert, 2 Master, EQ | |||
| Steuerung | MIDI, PC-Host | |||
| Extras | Joystick, 8 Steuerknöpfe, 16-Spur-Sequenzer, Arpeggiator, Diskettenlaufwerk | |||
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Das Korg KARMA ist ein Musik-Workstation das von korg wurde von 2001 bis 2006 hergestellt. Das KARMA ist ein spezialisiertes Mitglied der TRITON-Familie.
Die Abkürzung KARMA steht für Kay Algorithmic Realtime Music Architecture, die von Stephen Kay entwickelt wurde.[1]
Eigenschaften
Der Synthesizer hat ein rotes Gehäuse mit orangefarbenem Bildschirm und hat ein Tastatur von 61 anschlagdynamischen Tasten mit Nach Berührung. Das Touch Ribbon von der TRITON ist nicht mehr vorhanden.
Das KARMA verwendet das gleiche PCMKlangquelle vom Korg TRITON, genannt "Hyper Integrated" Synthese. Es gibt 62 Oszillatoren, die als 62 stimmen Einspielermodus, oder wenn 31 Stimmen in Doppelmodus konfiguriert werden kann. Der Soundspeicher enthält 32 MB ROM und verfügt über 425 Multisamples und 413 Drumsamples. Außerdem ist Platz für zwei EXB-PCM-Erweiterungskarten.
Der KARMA hat einen Arpeggiator und einen eingebauten Sequenzer mit Platz für 200 Lieder. Trotz fehlender a Sampler der KARMA kann verschiedene Phrasen erzeugen, die in vergleichbaren Synthesizern nicht zu finden sind.
Bekannte Benutzer
Bekannte Nutzer des KARMA sind Rick Wakeman, Phil Collins, Herbie Hancock, Peter Gabriel, vangelis, Ja, Pete Townshend, und Keith Emerson.[1]
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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