WikiDer > Korg X3
Korg X3 | ||||
| Synthesizer | ||||
Der Korg X3 Synthesizer/Workstation | ||||
| Jahr | 1993 | |||
| Anzeigetyp | LCD | |||
| Tastatur | 61 Tasten (mit Berührungsempfindlichkeit und Nach Berührung) | |||
| Polyfonie | 32 Stimmen | |||
| Art der Synthese | 16-Bit-Multisamples (6 MB ROM) | |||
| Filter | Nein | |||
| Multitimbral | völlig | |||
| Erinnerung | 200 Programme, 200 Kombinationen | |||
| Auswirkungen | 47 | |||
| Anschlüsse | Standard | |||
| Steuerung | Standardtonhöhe/Modulation | |||
| Extras | 16-Spur-Sequenzer | |||
| ||||
Das Korg X3 ist ein DigitalSynthesizer/Musik-Workstation, Hergestellt von korg im 1993. Das Instrument besteht fast vollständig aus einer Reihe von 16-Bit-MultiProben.
Viele dieser Samples stammen aus den Synthesizern der T3-Serie und 01/W-Serie. Der X3 enthält 339 Samples, die in einem 6 MB ROM-Speicher komprimiert sind und auf Orgel- und Streicherklänge abzielen.
Der Sequenzer kann sowohl die internen Sounds als auch externe Geräte über MIDI. Die Bearbeitungsoptionen sind begrenzt und die Parameter, die geändert werden können, sind über ein Menü zugänglich. Sounds können auch mit externer Software wie "Xedit" bearbeitet werden.
Dem X3 fehlen Synth-Optionen wie Optionen portamento und ein Arpeggiator.
Korg brachte 1994 den X2 auf den Markt. Dieses Modell hat eine 76-Tasten-Tastatur und 8 MB ROM. Der X2 enthält Pianoklänge, die beim X3 fehlen. Darüber hinaus gab es auch a Modulversion genannt X3R, mit einem eingebauten Diskettenlaufwerk.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|