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Korg MicroKORG | ||||
| Synthesizer | ||||
Der Micro Korg, inklusive Vocoder-Mikrofon | ||||
| Jahr | 2002 | |||
| Anzeigetyp | Alphanumerisch | |||
| Tastatur | 37 Minischlüssel | |||
| Polyfonie | 4 | |||
| Art der Synthese | "Analog Modeling Synthesis System" | |||
| Filter | Multi-Modus-Filter (-24dB/Okt. LPF, -12dB/Okt. LPF/BPF/HPF) | |||
| Multitimbral | Nein | |||
| Erinnerung | 128 | |||
| Auswirkungen | Modulation: Chorus/Flanger, Phaser, Ensemble. Verzögerung: Stereo, Kreuz, L/R. 2-Band-EQ. | |||
| Anschlüsse | MIDI IN/OUT/THRU, Stereo-Audioausgang, Kopfhörer | |||
| Steuerung | Modulatorrad, Pitchrad, Line/Mic In (für Vocoder) | |||
| Extras | 8-Kanal-Vocoder, Arpeggiator mit 6 Patterns: (UP, DOWN, ALT1/2, Random, Trigger) | |||
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Das Korg MicroKORG ist ein kleiner Synthesizer mit eingebautem Vocoder, produziert von korg in 2002.
Beschreibung
Der MicroKorg verfügt über 128 Speicherplätze, die in 8 (über ein Drehrad wählbare) Kategorien angeordnet sind: Trance, Techno/House, Electronica, DnB Breaks, HipHop/Vintage, Retro, SndFX/Hits und natürlich Vocoder. Gesteuert wird der Vocoder über das mitgelieferte Mikrofon, was sowohl klassisches Vocoding als auch eine reine Filterung des (Sprach-)Sounds ermöglicht. Der Line-In sorgt jedoch dafür, dass jede externe Tonquelle als Modulator.
Der MicroKORG ist nur 4 Stimmen polyphon, und kann nur zwei Klangfarben gleichzeitig ertönen. Dadurch eignet sich der Synthesizer besser als Soloinstrument.
Der MicroKorg hat 2 Oszillatoren mit 71 Wellenformen (7 einfache analog Basis-Wellenformen plus die 64 DWGS-Wellenformen des DW-8000), ein resonanter Multimode-Filter mit 12 oder 24 dB/Oktober, ein 8-Band-Vocoder, zwei ADSR BriefumschlagGeneratoren, a Arpeggiator mit 6 Preset-Pattern (inkl. Drum-Kits), Oszillator-Sync, Ringmodulation, zwei über MIDI synchronisieren LFOs und einstellbare Multi-Effekte.
Genau wie auf dem Korg Poly-800 Es gibt viele schriftliche Informationen auf der Frontplatte. Fünf Parameter können über die großen zuweisbaren Drehregler direkt beeinflusst werden, was es als Live-Instrument praktisch macht.
Trainieren
Der MicroKORG wurde zum Zeitpunkt der "Jahrgang-hype". Es gab einen Bedarf an einem kleinen Synthesizer, der als Vocoder fungieren konnte, da Vocoding "in" zurückkehrte. 1978 Korg hatte schon den erfolgreichen aber ziemlich seltenen "VC-10-Vocoder" freigegeben und nun war wieder der Bedarf für ein solches Gerät entstanden, allerdings mit Haus- und technoKlänge von heute.
Das Herz des MicroKORG ist das gleiche wie das Korg MS-2000, und auch die Nicht-Vocoder-Sounds klingen gleich. Die Tasten haben eine Mini-Größe.
Das eingebaute Mikrofon erzeugt bei Live-Auftritten zu viel Audio-Feedback.