WikiDer > Krähen

Kraaiven
Krähen
Bezirk von Tilburg
Karte - NL - Tilburg - Bezirk 04 Nord - Nachbarschaft 01 Industriegebiet Kraaiven.svg
Kerndatei
GemeindeTilburg
KreisTilburg Nord
Oberfläche206 Hektar.
Einwohner (2017)20[1]

Krähen ist eines der sieben Gewerbegebiete von Tilburg. Dieses über 200 Hektar große Gewerbegebiet wurde seit den 1960er Jahren in Etappen errichtet und bildet etwa ein Fünftel der verfügbaren Fläche des Tilburger Gewerbegebietes. Es liegt am nördlichen Rand der Stadt, westlich des Stadtteils Tilburg Nord und bei der Wilhelmina-Kanal. Es gilt als überregionales Gewerbegebiet; große Handels- und Produktionsbetriebe bestimmen das Bild. Die rund 150 Unternehmen beschäftigen mehr als 7.000 Mitarbeiter.[2] Auf Kraaiven sind unter anderem die Duft- und Aromenhersteller IFF, dem Hauptsitz von Fabory (Großhändler für Verbindungselemente) und Banner Pharmacaps Europe (Apotheke), einem Teil des großen niederländischen Fleischkonzerns Vion N.V. Darüber hinaus beherbergt Kraaiven auch eine Betonfabrik und eine Reihe von Lebensmittel- und Getränkefabriken (Van de Breggen, Maître Paul, Van Geloven). In der Kraaivenstraat, neben dem N261 Richtung Waalwijk war in den letzten zehn Jahren [(seit wann?] eine große Zahl von Autofirmen hat sich niedergelassen, was zu einem echten Autoboulevard entstanden. Da alle Grundstücke ausgegeben wurden, gibt Tilburg keine Ausgabepreise für das Land bekannt.

Gewerbepark Charlotte

Dieser Standort befindet sich noch im Aufbau und kann als westliche Erweiterung von Kraaiven betrachtet werden, erhält aber teilweise einen anderen Charakter. Die Seite ist benannt nach Fräulein Charlotte Gesenkmacher der in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts für die Tuberkulose-Kampf. Das Gelände wurde als Sanatorium und später als Anbau eines Rehabilitationszentrums genutzt Mythische Schule. Von der Schließung in 1998 Über mehrere Jahre suchte die Gemeinde nach Käufern oder Mietern, die den parkähnlichen Charakter erhalten wollten. Als dies scheiterte, wurden die Gebäude bis zur endgültigen Nutzung als Wohn- und Arbeitsstätten für KünstlerInnen zur Verfügung gestellt. Dieser Zustand hielt bis 2006 an. Weil die Gemeindeelemente des Anwesens Charlotteoord behalten wollen, für große wird kein Platz sein viele. Es gibt einen Ausgabesatz (Kaufpreis) von 122 € pro Quadratmeter, der in Tilburg üblich ist. Der als hochwertig gekennzeichnete Westteil muss 155 Euro einbringen. Im Vergleich zu landesweiten Durchschnittspreisen von 76 bis 92 Euro sind die Preise hoch; dies spiegelt die hohe Nachfrage nach Gewerbeflächen in Mittelbrabant wider.[3] Im Jahr 2009 hat Charlotte zwei Bebauungspläne: Acht Hektar fallen unter denselben Bebauungsplan wie Kraaiven und werden auf die gleiche Weise entwickelt. Von den verbleibenden zwölf Hektar bleibt der größte Teil (acht Hektar) Naturschutzgebiet. Die restlichen vier Hektar haben das Ziel hochwertiges Geschäft, was unter anderem bedeutet, dass Industriehallen nicht dominieren dürfen, laute Firmen draußen bleiben und die Gebäudehöhe auf fünfzehn Meter begrenzt ist.[4]

Gewerbepark Willemshoeck

Der Gewerbepark Willemshoeck liegt in der südöstlichen Ecke von Kraaiven. Das Areal besteht aus fünf Mehrfirmengebäuden, die jeweils in 24 Multifunktionsräume unterschiedlicher Oberflächen und Grundrisse unterteilt sind. Willemshoeck zielt darauf ab, Werkstatt, Atelier, Ausstellungsraum, Lager oder andere Handelsunternehmen zu beherbergen.

Barrierefreiheit

Das Gebiet grenzt im Osten an den Midden-Brabantweg, im Süden an den Wilhelminakanal und im Norden und Westen an Wald. Der Mast. Denn der Wilhelminakanal in Richtung Geertruidenberg und bis zum Gewerbepark Loven von 2009 wird erweitert, Kraaiven und Loven werden aus der Hafen von Rotterdam zugänglich für Schiffe bis 1350 Tonnen. Derzeit sind es noch 500 Tonnen. Das Wirtschaftsministerium hat die Anfahrt zu diesen Standorten und die Kanalzone als Top-Projekt bezeichnet.[5]

Der Zevenheuvelenweg, der die Hauptachse bildet, führt direkt zum N261 (Mittelbrabantweg). Der westliche Hauptzugang erfolgt über die Swaardvenstraat, Dongenseweg und Burgemeester Baron van Voorst zum Voorstweg zum Burgemeester Letschertweg (Ringstraße, ehemals Noordwesttangent, N260).

Organisation

Wie die meisten Industriegebiete in Tilburg hat Kraaiven einen Gewerbeparkausschuss, die Stichting Participanten Industrieterrein Noord" (SPIN), die der Business Consultation Region Tilburg (BORT) angegliedert ist, die unter anderem den Kontakt zur Gemeinde pflegt und Interessen fördert unter anderem um Geld freizugeben mit der Zentralregierung für die Kanalzone, manchmal zusammen mit der Gemeinde Tilburg.[6][7] Darüber hinaus betreiben Unternehmen des Autoboulevards eine gemeinsame Website.[8]

Vorgeschichte

In der Umgebung des Gewerbegebiets Kraaiven befindet sich einer der ältesten Siedlungsnachweise in Tilburg. Es geht um nomadisch Jäger aus der Mittelsteinzeit, worum es geht 9.000 v. Chr.. zurückgelassen verschiedene Geräte, wie z Feuersteine Schaber und Pfeilspitzen des Jungenkultur.

Externe Links