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Landschaftsbau ist der designen, Planung und Umgestaltung der räumlichen Anordnung eines unbebauten Planungsgebietes. Dazu gehören alle Außenbereiche wie Parks, Sportplätze, Erholungsgebiete, öffentliche Gebiete und Gardens und alle anderen Freiflächen in städtischen und ländlichen Gebieten. Für kleinere Objekte, bei denen Linderung, Unterseite und Landnutzung wenig oder keine Bedeutung haben, wie private Gärten, öffentliche Gärten und kleinere Parks, wird oft als Gartenarchitektur. Landschaftsarchitektur in der Stadt, bei der eine größere Balance zwischen bebautem und freiem Raum angestrebt wird, wird auch als „Planung des Freiraums“ bezeichnet.
In der Garten- und Landschaftsarchitektur wird versucht, ästhetisch-künstlerisch und auf wissenschaftlich-technischer Basis das bestmögliche Design für die unterschiedlichen zu finden Landnutzungen wo Ökologie und Soziales Lebensumfeld zentral sein. Es ist damit Teil der Raumplanung. Im Planungsprozess werden die Garten- und Landschaftsarchitekt zusammen mit Planer und Stadtplaner.
nicht so wie die Architektur von einem fixen 'Endbild' ist keine Rede, da natürliche Objekte wie Pflanzen, Hecken, Haine und dergleichen entwickeln sich ständig dynamisch.
Geschichte
Landschaftsarchitektur entstand Mitte des 19. Jahrhunderts als Konzept. Gartenarchitektur hat eine viel längere Geschichte, die zumindest bis in die Jahre zurückreicht Antikes Ägypten. Aufgrund einer großen Menge Wandbilder, archäologische Artefakte und Inschriften über Gärten können die Entwicklung der Gartenarchitektur im alten Ägypten richtig rekonstruiert werden. Die frühesten Wandbilder zur Gartengestaltung stammen aus dem Jahr 1500 v. Vor allem im Neues Königreich Hier blühte die Gartenarchitektur auf. Aus Persien sind die Paradeisos bekannt von Darius, dessen Wort "Paradies" abgeleitet. Die Geschichte der Die hängenden Gärten von Babylon, wobei nicht klar ist, inwieweit dies eine spätere Fiktion ist.