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Mancozeb
mancozeb
Strukturformel und Molekülmodell
Strukturformel von mancozeb
Allgemeines
MolekularformelC4huh6Nein2so4Mn C4huh6Nein2so4zn
Molmasse541,0088 G/Maulwurf
LÄCHELN
[Mn 2].[Zn 2].[S-]C(=S)NCCNC(=S)[S-].[S-]C(=S)NCCNC([S-])=S
CAS-Nummer8018-01-7
EG-Nummer006-076-00-1
BeschreibungGraugelbes Pulver
Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen
SchädlichGesundheitsschädlichGefährlich für die Umwelt
Warnung
H-SätzeH317 - H361 - H400
EUH-SätzeNein
P-SätzeP273 - P280
UN-Nummer2210
Physikalische Eigenschaften
AggregatzustandFest
Farbegrau-gelb
Dichte1,92 g/cm²
Schmelzpunkt(zersetzt) ​​192 °C
Löslichkeit im Wasser0,006 g/l
schlecht löslich inorganische Lösungsmittel
Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar).
Portal  Portalsymbol  Chemie

mancozeb ist ein Fungizid das gehört zur klasse der Dithiocarbamate, zu welchem ​​Ende maneb gehört. Mancozeb ist ein PolymerKomplex mit Mangan und Zink.

Anwendung

Es wird in vielen sein Anbau (einschließlich Äpfel, Birnen, Zwiebeln, Weinreben, Spargel, Kartoffeln, Weizen, Rüben, Blumen und Pappeln) gegen ein breites Spektrum von Pilzkrankheiten. Von 2012 bis 2016 war es das beliebteste Fungizid in den Niederlanden.[1] Zu den Markennamen von Pestiziden, die Mancozeb enthalten, gehören: Agro-Mancozeb, Astraman, Dequiman, Dithan, Indofil, Mensch, Herbozeb, Mancomix, Mancoplus, Manfil, Mastana, Milcozebe, Penncozeb, Prozeb und Spoutnik. Es ist seit 1961 auf dem Markt.[2]

Toxikologie und Sicherheit

Das Wichtigste Metabolit von mancozeb ist ETU (Ethylenthioharnstoff), das sich 2002 bei Ratten als wirksam erwiesen hat Krebs Ursachen.[1] Im Jahr 2018 warnte es Europäische Chemikalienagentur (ECHA), dass der Stoff es Fortpflanzungsapparat beeinflusst.[1]Dithiocarbamate, einschließlich Mancozeb, sind mit dem Parkinson-Krankheit, sagt Professor für Toxikologie Martin van den Berg 2019 im Fernsehprogramm zembla.[3]

Vorschriften

Mancozeb war im Europäische Union zugelassen durch die Richtlinie 2005/72/EG der Kommission vom 21. Oktober 2005 (zusammen mit u.a. maneb) für eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2016. Seitdem ist die, Europäische Kommission die Zulassung wurde um jeweils ein Jahr verlängert, bis ein neues Urteil des Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA).[4]

Nach dem Gesagten zemblaSendung serviert MdEP Anja Hazekamp (Party für die Tiere) a Einspruchsantrag gegen die geplante Verlängerung der Zulassung um ein weiteres Jahr.[4][5] Der Umweltausschuss der Europäisches Parlament nahm diesen Antrag an, wobei das gesamte Europäische Parlament die Entscheidung über den Antrag überließ. Das Parlament hat dem Antrag am 18.12.2019 zugestimmt.[2] Anschließend hat der Ständige Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebensmittel und Futtermittel (Ständiger Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebens- und Futtermittel, ScoPaff) der Europäischen Kommission, auf die vorgeschlagene Erneuerung der Zulassung zu verzichten.

Auch das Europäische Parlament hat der bisherigen Verlängerung um ein Jahr widersprochen. Allerdings verlängerte die EU-Kommission daraufhin die Zulassung: bis 31. Januar 2021.[1]

Externe Links