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Maneb
maneb
Strukturformel und Molekülmodell
Strukturformel von maneb
Allgemeines
MolekularformelC4huh6Nein2so4Mn
IUPAC-NameManganethylenbis(dithiocarbamat)
Molmasse265,3 G/Maulwurf
CAS-Nummer12427-38-2
EG-Nummer235-654-8
BeschreibungGelbes Pulver
Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen
SchädlichGesundheitsschädlichGefährlich für die Umwelt
Warnung
H-SätzeH317 - H319 - H332 - H361 - H410
EUH-SätzeNein
P-SätzeP273 - P280 - P305 P351 P338 - P501
EG-Indexnummer006-077-00-7
UN-Nummer2210
Physikalische Eigenschaften
AggregatzustandFest
Farbe(grau)gelb
Schmelzpunkt(zersetzt) ​​± 192 °C
schlecht löslich inWasser
Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar).
Portal  Portalsymbol  Chemie

maneb ist ein Fungizid das gehört zur klasse der Dithiocarbamate, zu welchem ​​Ende mancozeb gehört. Es wird in vielen Kulturen (einschließlich Apfelbäumen, Birnbäumen, Weinreben, Beeren, Gemüse, Getreide, Kartoffeln, Tabak und Zierpflanzen) gegen ein breites Spektrum von Pilzkrankheiten.

Handelsnamen von Pestiziden mit Maneb sind: Chloroble M, Dithane M 22, Kypman 80, Manebgan, Manesan, Manzate, Polyram M, Rhodianebe, Sopranebe, Tricarbamix und trimangol.

Ab Mancozeb ist die wichtigste Metabolit von maneb ETU (Ethylenthioharnstoff), das sich bei Versuchstieren als wirksam erwiesen hat Krebs Ursachen.

Vorschriften

Maneb ist in der Europäische Union zugelassen durch die Richtlinie 2005/72/EG der Kommission vom 21. Oktober 2005 (zusammen mit u.a. mancozeb) für eine Amtszeit bis zum 30. Juni 2016. Im Jahr 2019 ist maneb jedoch noch erlaubt, bis ein Urteil des Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit.[1] Maneb ist in den Niederlanden seit 2017 verboten, weil es das Risiko der Parkinson-Krankheit.[2]

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