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Manfred Krug
Manfred Krug
Manfred Krug
Allgemeine Information
GeborenDuisburg, 8. Februar 1937
VerstorbenBerlin, 21. Oktober 2016
LandFlagge von Deutschland Deutschland
Arbeit
Pseudonym* Clemens Kerber (als Songwriter)
  • Isa Karfunkelstein (als Interviewerin ihrer selbst)
BerufSchauspieler, Sänger, Autor
(und) IMDb-Profil
Portal  Portalsymbol  Film

Manfred Krug (Duisburg, 8. Februar1937 - Berlin, 21. Oktober2016) war ein Deutsche Schauspieler, Sänger und Autor.

Jugend und Bildung

Manfred Krug wurde an einem Karnevalsmontag in Duisburg als Sohn von Rudolf und Alma Krug geboren. Sein Vater arbeitete zunächst als Schmelzer in einem Stahlunternehmen. Später bekam er dort die Stelle des Ingenieurs. Kurz nach Manfreds Geburt zog die Familie nach Georgsmarienhütte, wo sein Vater einen besseren Job in seiner Branche fand. Ein Jahr nach der Geburt von Manfreds Bruder Roger im Jahr 1939 zog die Familie nach Hennigsdorf, wo der Vater als Chefingenieur arbeiten konnte. In den ersten Kriegsjahren wurde er nicht einberufen, da seine Stellung als kriegswichtig galt. Nach der Zerstörung des Stahlkonzerns musste er noch in die Ostfront.

Kurz vor Kriegsende wurde Manfred Krug aus Angst vor dem Krieg nach Duisburg zu seiner Großmutter Lisa geschickt Russen. Dort erlebte er einen der schwersten Bombenangriffe, woraufhin seine Mutter seine sofortige Rückkehr nach Hennigsdorf befahl, wo er das Kriegsende miterlebte.

Wegen der nüchternen Verhältnisse wurde Manfred zu seiner Großmutter zurückgeschickt. Die ersten Nachkriegsjahre verbrachte er im Bezirk Deutschlandwo er auch die Grundschule besuchte. Da seine Mutter einen anderen Mann kennengelernt hatte, wurde die Ehe aufgelöst und Manfred blieb bei seinem Vater.

Nach der Scheidung zogen Vater und Sohn Krug von Duisburg in das neu gegründete DDR zu Leipzig. Manfred Krug absolvierte eine Stahlhüttenausbildung im Stahlunternehmen in Brandenburg an der Havel, das heutige Industriemuseum. Ein Spritzer flüssigen Stahls verlieh ihm die markante Narbe auf seiner Stirn. Während dieser Zeit erlangte er sein Diplom an der Abendschule. Dann begann er ein Studium an der Staatlichen Schauspielschule Berlin, das er abschließen musste. Von 1955 bis 1957 absolvierte er eine Schauspiellehre in Bertolt Brechts Berliner Firma registriert.In einer Wohngruppe in Ost-Berlin Krug lebte mit dem Schriftsteller zusammen Jurek Becker, der einer seiner besten Freunde wurde.

Werdegang

In der DDR

Ab 1957 trat Krug in den Rollen von Kriminellen und Nozem in DDR-Kinos und -Fernsehen auf. 1960 bekam er eine Rolle in dem erfolgreichen Film Fünf Patronenhülsen von Frank Beyer. Im DEFA-Märchenfilm König Drosselbart (1965) spielte er nebenher Karin Ugowski die Titelrolle. Er spielte im Film die Rolle des wagemutigen Brigadeführers Spur der Steine (1966). Der Film wurde nach drei Tagen aus den Kinos genommen und durfte erst während der deutschen Wiedervereinigung 1989 wieder in der DDR gezeigt werden.

Auch als Jazzsänger war Krug in der DDR beliebt. 1969 verwaist Walter Felsenstein beauftragte ihn an der Komischen Oper Berlin als Sporting Life für die DDR-Premiere von George Gershwins Oper Porgy und bess. Ab 1971 veröffentlichte er zusammen mit dem Komponisten Günther Fischer mehrere LPs, auf denen er subtile, kunstvoll arrangierte Schlager und Chansons sang. Die Texte schrieb er in den 60er und 70er Jahren unter dem Pseudonym Clemens Kerber selbst. Außerdem erschien ein Album mit Jazzstandards, genannt Grüns. Das Lied war besonders beliebt Es steht ein Haus in New Orleans. Seine Auftritte bei den Events sind noch bekannt Lyrik – Jazz – Prosa. Die beiden von Krug . nominierten Stücke Die Kuh im Propeller (Michail Soschtschenko) und Der Flaschenzug sind noch heute vielen DDR-Bürgern aufgrund ihrer ausdrucksstarken Interpretation in Erinnerung. Er trat auch in vielen TV-Shows auf und arbeitete als Synchro-Lautsprecher, unter anderem im Film Eolomäa. Für seine Rolle des Willi Heyer im fünfteiligen Fernsehfilm Wege übers Land 1968 wurde ihm der Nationalpreis verliehen.

Ende 1976 wurde Krug teilweise Berufsverbot erteilt, weil er einen Protestbrief gegen die Ausweisung von Wolf Biermann Im April 1977 beantragte er nach sechsmonatiger Arbeitslosigkeit ein Ausreisevisum, das ihm schließlich die Ausreise aus Ost-Berlin im Juni 1977 ermöglichte. In seinem privaten Umfeld war er bis zu seiner Abreise durch die Stasia beschattet. Krug beschreibt diese Ereignisse in seinem Buch Abgehauen (1996). Er liefert auch eine schockierende Schilderung des Alltags der DDR-Bürger. Das Buch wurde 1998 unter dem gleichen Titel verfilmt.

Als Fernsehschauspieler

Nach seiner Ausreise aus der DDR lebte Krug in Berlin-Schöneberg. In der Bundesrepublik Deutschland setzte er seine Karriere nahtlos fort. In einer seiner ersten Rollen trat er von 1977 bis 1992 als Lastwagenfahrer Franz Meersdonk in der ARD-Serie Auf Achse und lief in Gebieten einschließlich Südafrika und der Atacama-Wüste im Südamerika. Als einer der beliebtesten deutschen Schauspieler verkörperte er über einen längeren Zeitraum verschiedene Charaktere parallel in verschiedenen TV-Serien.

Große Popularität erlangte er als eigenwilliger Anwalt Robert Liebling in der TV-Serie Liebling Kreuzberg. Die Drehbücher für die ersten drei Folgen und die fünfte Folge stammen von seinem Freund Jurek Becker. Auch in der Kinderserie Sesamstraße er wurde gesehen. Er wurde auch als Kommissar Paul Stoever nebenher geliebt loved Charles Brauer als Peter Brockmöller in der Krimiserie Tatort des NDR. Diese Rolle spielte er von 1984 bis 2001 41-mal und war damit übrigens der älteste Tatort-Kommissar und 2008 nach Brauer der zweite beliebte Kommissar in einer Umfrage. Götz George wurde gewählt.

als Sänger

Mehrere CDs sind inzwischen auch als Neuauflagen von LPs erschienen, die er zusammen mit Günther Fischer in der DDR aufgenommen hatte, sowie neue CDs, auf denen er mit seiner Tochter Fanny singt. Seine LP wurde 1979 veröffentlicht Das bist du ja.

Schließlich trat er zusammen mit der Jazzsängerin auf Uschi Brüning und seine Band unter dem Titel Manfred Krug liest und s(w)ingt. Sein letztes Konzert gab er im August 2016 im Schloss Storkow .

Als Schriftsteller

Krug arbeitete auch als Schriftsteller. Seine Biografien Abgehauen (1996) und Mein schönes Leben (2005) wurden zu Bestsellern erklärt. 2008 erschien sein Story-Tape Schweinegezadder. Er wirkte bei mehreren Hörspielen mit und arbeitete auch als Synchronsprecher. Als Redner las er unter anderem eigene Texte.

Werbekampagne

Krug nahm mehrere Aufträge in der Werbewelt an, unter anderem für Pan Am und die Deutsche Telekom, die 1996 den Börsengang der T-Aktien vorbereitete. Nach einer Interview-Anmerkung, in der er sich für die Verluste der Telekom-Investoren entschuldigte, trennten sich Krug und Telekom. Zehn Jahre später bezeichnete er die Werbespots als einen seiner größten beruflichen Fehler: Im Wahlkampf einer Rechtsschutzversicherung (Advocard) trat er in Anspielung auf seine Rolle als Rechtsanwalt Liebling als Rechtsanwalt auf. Ab 2010 trat er in einer Anzeigenkampagne der Mercedes-Benz Bank auf, deren Motiv zur Serie Auf Achse verbunden. Für den Zementhersteller Dyckerhoff er arbeitete als Erzähler in einem Film, der das Unternehmen porträtierte.

Privatleben und Tod

Krug war seit 1963 mit Ottilie verheiratet und hatte drei Kinder, darunter die Sängerin Fanny Krug. 2003 wurde bekannt, dass er auch ein uneheliches Kind hatte und lebte spätestens in Berlin-Charlottenburg. Er starb am 21. Oktober 2016 im Alter von 79 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung und wurde auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf beigesetzt.

Auszeichnungen

  • 1962: Heinrich-Greif-Preis 1. Klasse für Auf der Sonnenseite im Kollektiv
  • 1963: Erich-Weinert-Medaille für Beschreibung eines Sommers mit Christel Bodenstein
  • 1968: Nationalpreis der DDR I. Klasse für Wege übers Land im Kollektiv
  • 1971: Staatspreis der DDR II. Klasse
  • 1972: Ehrende Anerkennung beim Filmfestival der Werkätigen der Tschechoslowakei|ČSSR für Das gestohlene Schlacht
  • 1973: Verdienstmedaille der DDR
  • 1979: Goldene Europa der Europawelle Saar
  • 1984: Goldener Bambi
  • 1986: Goldener Gong für Liebling Kreuzberg
  • 1987: Goldener Adolf-Grimme-Preis für die 3. Liebling Kreuzberg (zusammen mit Jurek Becker und Heinz Schirk)
  • 1988: Silberner Adolf-Grimme-Preis für die komplette Serie Liebling Kreuzberg (zusammen mit Jurek Becker und Heinz Schirk)
  • 1990: Goldene Kamera
  • 1990: Bayerischer Fernsehpreis für die Fernsehserie Liebling Kreuzberg (SFB/NDR/WDR), zusammen mit Jurek Becker und Werner Masten
  • 2001: Goldene Kamera (Leserwahl zum beliebtesten Tatort-Kommissar), gemeinsam mit Charles Brauer, Götz George und Eberhard Feik
  • 2006: Platin Romy für Lebenswerk
  • 2010: Goldener Ochse beim Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern
  • 2013: Verdienstkreuz 1. Division der Bundesrepublik Deutschland
  • 2015: Europäischer Kulturpreis für sein künstlerisches Lebenswerk
  • 2016: Paula: Preis der Progress Film-Verleih für Künstler, die ihre Karriere bei der DEFA begonnen und einen wertvollen Beitrag zum deutschen Film geleistet haben

Filmografie

  • 1957: Die Schönste
  • 1957: Vergiss mir meine Traudel nicht
  • 1957: Ein Mädchen von 16 1/2
  • 1959: Wahr für Katalonien
  • 1959: Bericht 57
  • 1959: Bevor der Blitz einschlägt
  • 1960: Leute mit Flügeln
  • 1960: War wahr, wenn…?
  • 1960: Fünf Patronenhülsen
  • 1961: Professor Mamlock
  • 1961: Guten Tag, Lover Tag
  • 1961: Drei Kapitel Glück
  • 1961: Auf der Sonnenseite
  • 1962: Königkinder
  • 1962: Revue um Mitternacht
  • 1962: Minna von Barnhelm oder Das Soldatenglück
  • 1962: Der Kinnhaken (auch Drehbuch)
  • 1963: Beschreibung eines Summers
  • 1963: Nebel
  • 1963: Der Boxer und der Tod
  • 1963: Der Andere neben dir (TV)
  • 1963: Sommer in Heidkau (Fernsehen)
  • 1964: Das Stacheltier: Engel, Sünden und Verkehr, 1. Schutzengel
  • 1964: Mir nach, Canaille!
  • 1964: Das Märchen von Jens und dem Kasper (Sprechrolle)
  • 1965: Die antike Münze
  • 1965: König Drosselbart
  • 1965: Wenn du großbist, lieber Adam
  • 1966: Spur der Steine
  • 1966: Fräulein Schmetterling
  • 1966/1972: Der kleine Prinz (Balladensänger)
  • 1967: Frau Venus und ihr Teufel
  • 1967: Die Fahne von Kriwoj Rog
  • 1967: Turlis Abenteuer (Sprechstimme und Gesang)
  • 1968: Wege übers Land (Miniserie, 5-teilig)
  • 1968: Abschied
  • 1968: Hauptmann Florian von der Mühle
  • 1969: Käuzchenkuhlea
  • 1969: Mit mir nicht, Madam!
  • 1969: Weite Straßen – stille Liebe
  • 1970: Meine Stunde Null
  • 1970: Junge Frau von 1914 (Fernsehfilm)
  • 1970: Netzwerk
  • 1970: Sonntag, den … – Briefe aus einer Stadt (Fernsehfilm, Filmgesang)
  • 1971: Zwischen Freitag und morgen (TV, Sprechrolle)
  • 1971: Husaren in Berlin
  • 1971: Die Verschworenen (Fernsehserie)
  • 1972: Die Gestohlene Schlacht
  • 1972: Eolomea (Synchronstimme)
  • 1972: Der Mann, der nach der Oma kam (Filmgesang)
  • 1973: Stülpner-Legende (Fernsehserie, 7 Folgen)
  • 1974: Wer füttert man einen Esel
  • 1974: Bausatz & Co
  • 1976: Daniel Druskat (Miniserie, 5 Teile)
  • 1976/1979: Abschied vom Frieden (Miniserie, 3 Teile)
  • 1977: Der rasende Roland (Filmgesang)
  • 1977/1979: Feuer unter Deck
  • 1978: Das Verseck
  • 1978–1993: Auf Achse (Fernsehserie)
  • 1978: Paul kommt zurück (TV)
  • 1978: Die Faust in der Tasche
  • 1979: Phantome (Fernsehen)
  • 1980: Ein Mann fürs Leben (TV)
  • 1981: Flächenbrand (TV)
  • 1981: Das Traumschiff – Die erste Reise: Karibik (Fernsehserie)
  • 1982: Jakob und Adele – Vorstufe zur Toleranz (Fernsehserie)
  • 1982: Der Fischer von Moorhövd (Fernsehserie, Folgen 1x01–1x02)
  • 1982: Vater (Fernsehen)
  • 1982-1984: Sesamstraße (Fernsehserie)
  • 1983, 1988: Die Krimistunde (Fernsehserie, 2 Folgen)
  • 1983: Rendezvous der Damen (TV)
  • 1983: Wer raucht die letzte? (FERNSEHER)
  • 1983: Konsul Möllers Erben (Fernsehserie)
  • 1983: Das Traumschiff – Marokko (Fernsehserie)
  • 1984–2001: Tatort (Fernsehserie, 41 Folgen, Stoever und Brockmöller)
  • 1985: Ein Heim für Tiere (Fernsehserie, Folge 1x04)
  • 1986: Whopper-Punch 777
  • 1986–1987: Detektivbüro Roth (Fernsehserie, 34 Folgen)
  • 1986–1998: Liebling Kreuzberg (Fernsehserie, 58 Folgen)
  • 1990: Rosamünde
  • 1990: Neuner
  • 1994: Der Blaue
  • 1994–1995: Wir sind auch nur ein Volk (Fernsehserie, 8 Folgen)

Diskografie

Alben

  • 1965: Jazz und Lyrik (aus einem Konzert 1964 mit Eberhard Esche und den Jazz Optimisten Berlin), LP, Amiga
  • 1965: Manfred Krug und die Modern Jazz Big Band, LP, Amiga
  • 1966: Lyrik – Jazz – Prosa (zusammen mit Eberhard Esche, Gerd E. Schäfer, Annekathrin Bürger u.a.), LP, Amiga
  • 1968: Manfred Krug spricht und singt Carl Michael Bellman – Fredmanns Episteln an diese und jene aber hauptsächlich an Ulla Winblad, LP, Litera
  • 1969: Onkel Toms Hütte (Hörspiel, Krug singt zwei Spirituals), LP, Litera
  • 1971: Das war jetzt ein Moment, LP, Amiga
  • 1972: Ein Hauch von Fruhling, LP, Amiga
  • 1974: Grüne, LP, Amiga
  • 1976: Du bist heute wie neu, LP, Amiga
  • 1979: Das bist du ja, LP, Intercord
  • 1980: Lied von Drüben (Zusammenstellung), 2 LP, Intercord
  • 1995: Jazz – Lyrik – Prosa (Auswahl aus Lyrik – Jazz – Prosa 1965), CD, Amiga
  • 1997: Manfred Krug Anthologie (Zusammenstellung), 2 CD, Hansa
  • 1998: Abgehauen – die Musik zum Film, CD, Amiga
  • 2000: Tatort, diese Lieder (zusammen mit Charles Brauer), Deutscher Jazzpreis, CD, Warner Strategic Marketing
  • 2000: Das Beste von Manfred Krug 1962–1977 (Zusammenstellung), CD, Amiga
  • 2000: Deutscher Schlager, CD, Warner Special Marketing
  • 2000: Schlafstörung, CD, Amiga
  • 2001: Manfred Krug Live mit Fanny (zusammen mit Fanny Krug), 2 CD, Amiga
  • 2002: Der Weihnachtskrug, CD, Warner Special Marketing
  • 2003: Süßes Nichts (zusammen mit Decebal Badila, Fanny Krug), CD, BMG-Amiga
  • 2014: Auserwählt (zusammen mit Uschi Brüning), Deutscher Jazzpreis in Platin, CD, Edel:Inhalt

Einzel

  • 1962: Über die Liebe (nur B-Seite, Duett mit Christel Bodenstein), Amiga
  • 1962: Sommer / Auf der Sonnenseite (mit den Jazz Optimists Berlin), Amiga
  • 1963: Drehung in der Nacht / Für ein Jahr, Amiga
  • 1964: rosetta (mit den Jazz Optimisten Berlin) / Wenn du schläfst, mein Kind, Amiga
  • 1965: Es steht ein Haus in New Orleans (mit Franke Echo Quintett) / Ich weß ein Mädchen, Amiga
  • 1967: Wenn du traurig bist / Jeder Tag mit dir (mit Klaus Lenz-Sextett), Amiga

Alben anderer Künstler mit Krug-Songs

  • 2017: Manfred Krug – Seine Lieder, Tribute-Album mit Interpretationen von Charles Brauer, Bill Ramsey, Axel Prahl, Stefan Gwildis, Ulrich Tukur, Jan Plewka, Heinz Rudolf Kunze, Die Prinzen, Joy Fleming, Gunter Gabriel, Fanny Krug und Uschi Brüning

Hörbücher

  • Edgar Wallace: Der Zinker. mit Sascha Dreger, Alexandra Doerk u. a. Gruner Jahr, Hamburg 1982, Bestell-Nr. maritim 295 036-210 (LP).
  • Edgar Wallace: Der Frosch mit der Maske. mit Sascha Dreger, Alexandra Doerk u. a. Gruner Jahr, Hamburg 1982, Bestell-Nr. maritim 295 037-210 (LP).
  • Edgar Wallace: Der Hexer. mit Sascha Dreger, Alexandra Doerk u. a. Gruner Jahr, Hamburg 1982, Bestell-Nr. maritim 295 035-210 (LP).
  • Edgar Wallace: Die Toten Augen von London. mit Sascha Dreger, Alexandra Doerk u. a. Gruner Jahr, Hamburg 1982, Bestell-Nr. maritim 295038-210 (LP).
  • Manfred Krug: Abgehauen. Econ Verlag, 1996, ISBN 978-3-430-15725-4 (4 CDs).
  • Manfred Krug: Schweinegezadder und andere. Teil 1. Ullstein-Hörverlag, Berlin 2000, ISBN 3-550-09001-3 (CD, MCs).
  • Manfred Krug: Schweinegezadder und andere. Teil 2. Ullstein-Hörverlag, Berlin 2001, ISBN 3-550-09028-5 (CD, MCs).
  • Thomas Brussig: Leben bis Mann. Dachmusik, Bochum 2001, ISBN 3-936186-54-5 (2 CDs).
  • Manfred Krug: Mein schönes Leben. Der Hörverlag, München 2004, ISBN 3-89940-399-1 (8 CDs).
  • Bertolt Brecht: Geschichte von Herrn Keuner. Lesung/Deutschlandradio Kultur. Der Audio Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-89813-406-7 (CD).
  • Jurek Becker: Jurek Beckers Neuigkeiten an Manfred Krug und Otti. Dachmusik, Bochum 2005, ISBN 3-936186-81-2 (2 CDs).
  • Bertolt Brecht: Lust am Anfang. Lesung/Deutschlandradio Kultur. Der Audio Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-89813-517-9 (CD).