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Mei Qing
Der Tiandu-Gipfel des Gelber Berg (天都峰), hängende Rolle mit gewaschene Tinte auf Papier, Sammlung Paleismuseum in de Verbotene Stadt

Mei Qing (traditionelles Chinesisch: 梅 清; ca. 1623–1697) war a Chinesischer Maler, Kalligraph und näher von der Qing-Zeit. Sein umgangssprachlicher Name war mal Yuangong (渊公 oder 远公) und sind Künstlerische NamenQushan (瞿山: 'Berg Qu'), Xue Lu (雪庐: 'Winterhütte') und Lao Qu Fan Fu (老瞿凡父).[1] Der Mai zählt manchmal zu den Vier Meister von Anhui.[2]

Mai wurde geboren in Xuancheng in der Provinz Anhui. In seinem Shan ShuiLandschaften folgte er zunächst dem Stil von style Wang Meng (1308–1385), einer der 'Vier Meister der Yuan-Dynastie'. Später schuf Mei seinen eigenen freien Stil und ließ sich von seinen Reisen durch die Bergkette inspirieren Huangshan. Das Mönch MalerShitao (1642–1707) war ein Freund von Mei und seine frühen Gemälde zeigen Meis Malstil.[3]

Neben Berglandschaften beherrschte Mei auch Kalligraphie und Poesie. Seine berühmten Werke sind Sammlung des Tianyan-Pavillons (天延阁集; pinyin: Tiān yán gé jí) und Mei Shi Anthologie (梅氏诗略; pinyin: Möge sh shī lüè).

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