WikiDer > Merkur Sieben
| NASA-Astronautengruppe 1 Merkur Sieben | |
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| Hinten - Shepard, Grissom, Cooper; Vorher - Schirra, Slayton, Glenn, Zimmermann (1960) | |
| Jahresauswahl | 1959 |
|---|---|
| Nummer: | 7 |
| Vorherige Gruppe: | |
| Nächste Gruppe: | NASA-Astronautengruppe 2 |
Das Merkur Sieben waren sieben Testpiloten des amerikanisch Streitkräfte, die 1959 ausgewählt wurden, um Astronauten in Amerikas erstem Weltraumprogramm zu werden, dem Merkur-Programm. Dieses Programm war die amerikanische Seite des Weltraumrennens mit dem Sovietunion das in 1957 gestartet nach dem Start der Raumsonde Sputnik und war auch der erste Schritt der Amerikaner in Richtung der Apollo-Programm und der Mond.
Veröffentlicht am 5. Januar 1959 NASA die Zulassungsvoraussetzungen für Interessierte. Die Qualifikationen, die die Astronautenkandidaten erfüllen mussten, waren wie folgt:
- Alter unter 40 Jahre
- Gute Gesundheit
- Körpergröße unter 1,78 m
- Eine abgeschlossene Weiterbildung
- Mindestens 1500 Flugstunden in Jets
Obwohl die Registrierung grundsätzlich jedem offenstand, konnten nur Testpiloten der Bundeswehr zugelassen werden.
Nach einer Reihe von sehr ausführlichen Tests (manchmal von zweifelhaftem Wert) wurden die folgenden Piloten für das Mercury-Programm ausgewählt und wurden die Mercury Seven:
| Astronaut | Nummer fliehen | Missionen | Status |
|---|---|---|---|
| Scott Zimmermann | 1 | Quecksilber MA-7 | Pension 10.08.1967 |
| Gordon Cooper | 2 | Quecksilber MA-9, Zwillinge 5 | Ruhestand 31.07.1970 |
| John Glenn | 2 | Quecksilber MA-6, STS-95 | Ruhestand 07.11.1998 |
| Gus Grissom | 2 | Quecksilber MR-4, Zwillinge 3 | Gestorben 27.01.1967 |
| Wally Schirra | 3 | Quecksilber MA-8, Zwillinge 6A, Apollo 7 | Pension 01.07.1969 |
| Alan Shepard | 2 | Quecksilber MR-3, Apollo 14 | Ruhestand 31.07.1974 |
| Deke Slayton | 1 | Apollo-Sojus-Testprojekt | Pension 27.02.1982 |
Donald (Deke) Slayton wurde wegen medizinischer Probleme abgelehnt, aber Jahre später (1975) flog er als Besatzungsmitglied der Apollo-Sojus-Testprojekt.
Mit dem Tod von John Glenn am 8. Dezember 2016 ist keiner der Mercury-7-Astronauten am Leben.
Quellen
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