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Modelvorming
Beispiel für Modellierung. Ein Diagramm der Zyklusprozesse rund um den Atmosphäre.

Modellieren imitiert die Wirklichkeit mit Modelle dieser Realität. Beim Modellieren geht es um die Konstruktion und den Einsatz wissenschaftlicher Modelle in der Theorie und üben. Unter Modellierung versteht man auch die Anwendung von Schemata und Diagramme.

Allgemeines

Die Modellierung ist ein Werkzeug zum Studium von Teilen der Wirklichkeit sowie es zu verwalten. In einem wissenschaftlich Modellierung kann eine wesentliche Rolle in der Beschreibung und Bildgebung, bei der Überprüfung dieser Beschreibung und bei der Gestaltung von Verbesserungsmaßnahmen und der Implementierung solcher Maßnahmen.[1] Modelle haben eine Reihe von teilweise überlappenden Funktionen:[2]

  • Tools zum Verständnis der Funktionsweise eines Systems
  • Tools, um anderen zu erklären
  • Werkzeuge zum Gestalten
  • Werkzeuge zur Kontrolle.

Modellieren und Simulation kann so scharf fokussiert und kontrolliert ausgeführt werden Experimente. Der Versuch, die Konsequenzen auf dem Papier zu überprüfen, führt oft zu mehr, als auswendig möglich ist; und gegenüber dem Versuch in der Realität hat das Modellieren den Vorteil, dass es manipuliert und angepasst werden kann und dass man das Experimentieren damit wiederholen und variieren kann. Schließlich erlaubt uns das Einprobieren eines Modells oft, das gestellte Problem in einem allgemeineren Sinne zu lösen.[3] Diese zu testen und das Testen kann darauf abzielen, das Modell durch Computersimulationen oder -bewertungen noch robuster zu machen. Sie wollen dort mehr analytische Schärfe und Sicherheit gewinnen. Ein anderer Ansatz ist Spiele. Die Beteiligten erleben dann „im Kleinen“, wie die Dynamik der Probleme „im Großen“ ist. Der Vorteil des Gamings besteht darin, dass die beschriebene Dynamik hautnah erlebt wird, ohne dass ein echter Schaden entsteht. Es ist ein sicherer Weg, die Einsicht zu erweitern und zu vertiefen.[4]

Modellierungsthemen

Modemodell

EIN Model in der Wissenschaft wurde eine vereinfachte Darstellung der Realität für einen bestimmten Zweck erstellt. Sie sind pragmatische Werkzeuge, die keine universelle Gültigkeit haben.[2] Repräsentative Realitätsmodelle können konkret sein, beispielsweise ein maßstabsgetreues Modell eines Deiches oder einer Brücke im hydraulischen Labor, oder abstrakte mathematische, Festigkeits- und Spannungsberechnungen des Deiches oder der Brücke.[3]

Das Konzept des Modells, wie das Konzept des Theorie von Mathematikern, Physikern, Psychologen, Soziologen u.a. auf ganz unterschiedliche Weise verwendet. Hier gibt es jedoch einen gemeinsamen Kern: Ein Modell legt formal oder mengentheoretisch fest, was man an (Begriffen oder Variablen für) Objekte, Beziehungen und erlaubte Operationen braucht, um Schlüsse ziehen zu können.[3]

Standpunkt

Beim Studium der Realität ist ein erster Schritt der von Standpunkt oder Perspektive der Brille, die Sie aufgesetzt haben. Das Bild, das du dir von der Realität machst, indem du sie mit dieser Brille betrachtest, wird zu einem Darstellung erwähnt. Bei der Modellierung können Sie im Hinblick auf eine solche Darstellung entscheiden, was in einer solchen zu tun ist Model aufnehmen möchten. Die Darstellung ist die allgemeinere Darstellung, das Modell die konkretere Umsetzung.[2]

Modell als Hypothese

In der wissenschaftlichen Forschung kann ein Modell als Arbeitstheorie oder Arbeit akzeptiert werdenHypothese. Das Forscher hält eine Schnur Untersuchungen im Einklang mit einem bestimmten Modell. Die vorläufige Funktionsfähigkeit des Modells sollte auf die Probe gestellt werden. Untersuchungen sollten auf eine weitere Ausarbeitung des Modells abzielen, diese aber auch überprüfbar und insbesondere widerlegbar machen. Die Arbeitstheorie darf nicht zu einem inakzeptablen Dogma werden.[3]

Modellierungssprache

EIN Modellierungssprache ist ein künstlichformelle Sprache, die verwendet werden kann Information, Wissen oder ein System Anzeige in a Struktur, die durch ein einheitliches Regelwerk definiert ist. Diese Regeln werden auch für die Interpretation der Bedeutung der Bauteile der Struktur. Modellierungssprachen sind grafisch und/oder textuell strukturiert und werden hauptsächlich in der Informatik, Informationsmanagement und der Systemwissenschaften.

Modellierungsentscheidungen

Die Modellierungsentscheidungen geben der Modellierung eine konkrete Richtung. Dabei lassen sich folgende Punkte unterscheiden:[2]

  • Zweck der Modellierung
  • Grenzentscheidung des Systems und der Umgebung
  • Aggregationsebene oder Abstraktionsebene der Gegenleistung
  • Zu modellierende Subsysteme oder Teile
  • Modelltyp und Modellsprache.

Formen der Modellierung

  • Modellierungsdaten : Jetzt sofort Datenmodell oder Datenmodell beschreibt, wie die Daten in a Informationssystem strukturiert sein. Wir unterscheiden a konzeptionelles Datenmodell und das physikalische Datenmodell. Das physikalische Datenmodell beschreibt die Art und Weise, wie Daten in einem Datenbank sind gelagert. Jede Datenbank hat ihr eigenes Datenmodell.
  • Physikalische Modellierung : Die wissenschaftliche Entwicklung, Erforschung und Erprobung einer vereinfachten Darstellung der physikalischen Realität. Modelle werden sowohl in der Grundlagenwissenschaft, wo neue Theorien wie in angewandter Form konzipiert werden Forschung, wo ein praktisches Problem oder Gerät modelliert wird.
  • Problembasierte Modellierung : Modelle werden oft verwendet, um bestimmte Spezialisten zu lösen Probleme. Diese bestimmen den Kontext der Modellierung. Sie müssen angeben, wie das zu bildende Modell bei der Problemlösung helfen soll.[2]
Formen von Datenmodellen.[5]
  • Räumliche Datenmodellierung: Räumliche Modellierung unterscheidet sich prinzipiell nicht von 'normaler' Modellierung, allerdings muss nun ein räumlicher Faktor behandelt werden, der auf unterschiedliche Weise modelliert und physikalisch in ein Datenmodell übersetzt werden kann. Dieser letzte Modellierungsschritt ist besonders abhängig von den sich entwickelnden GIS- und Geoinformationstechniken. Was also anders ist und bei der Modellierung berücksichtigt werden muss, ist, dass GISFunktionalität von GIS-Anwendungen können gezielt bestimmte räumliche Berechnungen durchführen. Denken Sie an das Anwenden von Puffern, Näherungsanalysen, die Berechnung kürzester Routen und räumliche Objekte (wo sie sich schneiden, berühren oder überlappen), "subtrahieren", "hinzufügen" und dergleichen (siehe weiter unten GIS). Das bedeutet, dass Datenmodelle einfacher gestaltet werden können, weil bestimmte Entitätsbeziehungen müssen nicht erstellt werden, da diese geografisch aufgelöst werden können. (Einblick) Die Möglichkeiten der GIS-Funktionalität bestimmen daher – teilweise – die Komplexität des Modells und der Lösung.

Das Studium der Modellierung

Ökonometrie

Ökonometrie ist die Disziplin innerhalb der Wirtschaftswissenschaften die sich auf die Quantifizierung (in Zahlen ausgedrückt) der Beziehungen zwischen wirtschaftlichen Größen konzentriert. Die Ökonometrie lässt sich am besten als die Wissenschaft der Wirtschaftsmodellierung, bei dem Techniken aus dem Mathematik, das Wahrscheinlichkeitstheorie und der Statistik. Informatik nimmt sowohl beim Design als auch bei der Prüfung und Anwendung ökonometrischer Modelle einen wichtigen Platz ein.

Informationsvisualisierung

Informationsvisualisierung[8] ist das interdisziplinäre Studium der visuellen Darstellung großer Sammlungen nicht-numerischer Informationen, wie Dateien und Codes in Softwaresystemen[9]und die Verwendung dieser Techniken zur Verbesserung des Verständnisses und der Analyse von Informationen.[10]

Modelltheorie

Modelltheorie ist ein Teilbereich der mathematische Logik und der Mathematik, und befasst sich mit den Beziehungen zwischen pure formell Ausdruck und ihre Bedeutung. Die Modelltheorie ist Teil der mathematische Logik. Die Modelltheorie beschäftigt sich mit der Untersuchung der Beziehungen zwischen den Eigenschaften einer formalen Theorie und die Eigenschaften einer anderen mathematischen System. Kurz gesagt, Modelltheoriestudien Mathematische Modelle.[11]

Die Pionierarbeit auf diesem Gebiet wurde in den 1920er und 1930er Jahren von Kurt Gödel, Thoralf Skolem und Alfred Tarskic.

Systemtheorie

Vor allem im Systemtheorie und seiner Ausarbeitungen gibt es einige strukturelle Theorien über die Konstruktion und Verwendung von Modellen.

Wissenschaft

In dem Wissenschaft und Methodik Modellieren ist ein unregelmäßig wiederkehrendes Thema.

Siehe auch

Quellen

  1. A.C.J. der Löwe (2000). Unternehmensführung. S.67
  2. einbcde A.C.J. der Löwe (1994). Veränderungsprozesse managen. S.65-66
  3. einbcdAdrian de Groot (1961). Methodik: Grundlagen des Forschens und Denkens in den Verhaltenswissenschaften, Mouton Den Haag.
  4. Jaap Boonstra, Leon de Caluwe (2006). Eingreifen und ändern. s. 206.
  5. Bild nach: P. Hendriks & H. Ottens; Geographische Informationssysteme in der Raumforschung, Van Gorcum Assen 1997, Abb. 2.1, p. 21.
  6. Gerard Alberts (2000). "Mathematik und nachhaltige Entwicklung". Katholische Universität Nijmegen, 2000.
  7. Gerard Alberts (2000). "Der Aufstieg der mathematischen Modellierung". Im: Neues Archiv für Mathematik, fünfte Reihe, Teil 1, Nummer 1, S. 59-67, März 2000.
  8. Informationsvisualisierung Wikipedia-Artikel.
  9. S.G. Eick (1994). "Text grafisch anzeigen". Im: Journal of Computational and Graphical Statistics, Band 3, S. 127–142.
  10. John Stasko 2004 Lehrplan für CS7450, "Informationsvisualisierung". http://www.cc.gatech.edu/classes/AY2004/cs7450_spring/ Frühjahr 2004. Abgerufen am 1. September 2008.
  11. Artikel Modelltheorie (Englisch) in der Stanford Encyclopedia of Philosophy

Weitere Literatur

  • Paul Henriks & Henk Ottens (Hrsg.) (1997). Geographische Informationssysteme in der Raumforschung. Van Gorcum Assen.
  • Rick Min (1987). Computersimulation als Lernwerkzeug. Akademischer Dienst Schoonhoven.
  • Dode Nauta (1970). Logik und Modell. DeHaan Bussum.
  • Dode Nauta & Kees Bertels (1969). Einführung in das Modellkonzept. de Haan Bussum.
  • Cees van Peursen, Doede Nauta & Kees Bertels (1968). Information. Auditorium Tasche.
  • Gjalt T. Prins ua (2003). "Modellierung dynamischer Systeme in der Chemie". Im: Zeitschrift für Didaktik der β-Wissenschaften. 20 (2003), Nr. 1, S.26-47.
  • Jan P. van Soest ua (1988). Die Realität des Modells. Aramith Amsterdam.
  • Jan in 't Veld (1975). Organisationsprobleme analysieren: Eine Anwendung des Denkens in Systemen und Prozessen, Elsevier Amsterdam.
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