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| Mo Soucic | |
| Land | Surinam |
| Wasserteilchen | Commewijne |
| Produziert | Rohrzucker, Banane |
| Beschrieben auf | www.surinamepaviljoens.com |
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Mo Soucic war ein Kaffeeplantage im Distrikt Commewijne im Surinam. Die Plantage war auf dem Fluss Commewijne Nächster das Vertrauen und Killenstein.
Pieter Hendrikszoon Kock, der Sohn des Ratsherrn Hendrik Kock, gründete die Plantage 1745 als Kocksburgh. Er besaß auch Kockswoud aan dewoud Perica Creek. Kock verkaufte die Plantage 1769 an J. d'Estrada im Austausch mit der benachbarten Plantage Killenstein. D'Estrada benannte die Plantage daraufhin in Mon Souci um. Die Plantage war 500 Hektar groß und zählte 127 Sklaven.
1780 erwarb Frederik Cornelis Stolkert, ein Berater für Polizei und Strafjustiz, das Anwesen. In dieser Zeit wurde die Plantage nach Stolkert, as . benannt Pikien Storkoe. Während dieser Zeit auf der Plantage Baumwolle und Kaffee kultiviert. Außerdem hatte er mit seinen Brüdern noch ein paar andere Plantagen: die Kaffeeplantagen Kurcabo und Nah und stark auf der Commewijne, die zwei Brüder auf der Mottenbach, und Stolkertsvlijt und Buyslust aan de Orlean Creek.
Stolkert war verheiratet mit Susanna du Plessis, der Besitzer der Plantage Neid und Bedauern. Sie war als grausame Sklavenhalterin bekannt. Die Geschichte handelt von ihr, dass sie der Sklavin Alida die Brust abgeschnitten hat, weil Stolkert in sie verknallt war.[1]
Der Besitz ging dann in die Hände des 'Estate de Reus' und der Witwe Abraham Nunez über. 1774 kaufte die Witwe 225 weitere Felder. Danach wurde die Plantage von 725 Feldern an die Witwe von M.J. Roben; Sie war auch Administratorin.
Im Jahr 1821 arbeiteten etwa 170 Sklaven am Anbau von Zuckerrohr. 1891 übernahmen die Erben J.M. Wolff und S. Arrias und P.M. Nahar registriert. Ähnlich wie bei vielen anderen Plantagen zu dieser Zeit gab es Bananen und Kakao kultiviert. Seine Größe wurde seitdem auf 95 Hektar reduziert, was weniger als ein Drittel der ursprünglichen Größe ist.
Galerie

Plantage Mon Souci

Wohn- und Trockenhaus
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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