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Moskwitsch 2138/2140 | ||||
| Andere Namen | Moskwitsch 1500 SL Moskauer Elite | |||
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Moskwitsch 2140 | ||||
| Modelle | 4-türige Limousine | |||
| Produktionsjahre | 1975-1988 | |||
| Klasse | Mittelklasse | |||
| Vorgänger | Moskwitsch 408/412 | |||
| Nachfolger | Moskwitsch 2141 | |||
| Fabrik | AZLK, Moskau, | |||
| Technisch | ||||
| Layout | Frontmotor, Heckantrieb | |||
| Motor | 1,4 und 1,5 Liter Benzin | |||
| Getriebe | 4 Gänge, Schaltgetriebe | |||
| Treibstoff | Benzin | |||
| Bremsen | Scheibenbremsen vorne, Trommelbremsen hinten | |||
| Größen | ||||
| Maße (L×B×H) | 4,25 x 1,55 x 1,52 m² | |||
| Radstand | 2400 mm | |||
| Spurbreite vor dem | 1270 mm | |||
| Spurbreite hinter | 1270 mm | |||
| Wendekreis | 10 m | |||
| Masse | 1030-1080 kg | |||
| Tankinhalt | 46 Liter | |||
| Höchstgeschwindigkeit | 125-145 km/h | |||
| Sprint aus dem Stand bis 100 km/h | 13,3 s | |||
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Das Moskwitsch 2140 ist ein Mittelklassewagen des Autoherstellers AZLK, die zwischen 1975 und 1988 in Moskau erbaut wurde. Es ist kein neues Modell, sondern eine überarbeitete Version des revised Moskwitsch 412, auch in den Benelux unter dem Markennamen angeboten Scaldia.
Geschichte
Im Rahmen des XXV. Partytag der Kommunistische Partei der Sowjetunion die ersten Modelle verließen 1975 2138 (mit 1,4-Liter-Motor) und 2140 (mit 1,5-Liter-Motor) vom Fließband. Erstere behielten den alten Motor vom 408, letztere übernahmen den Motor vom 412 und wurden zum neuen Basistyp von AZLK. Im Vergleich zum 412 wurde vor allem das Design des Interieurs und Exterieurs angepasst (glattere Karosserie, weniger Chrom, neue Platzierung der Rückleuchten, versenkte Türgriffe, seitliche Lüftungsgitter). Zur Verbesserung der Sicherheit trug die Einführung der vorderen Scheibenbremsen bei. Der vom 412 übernommene Motor, wie der VAZ 2101 (Lada 1200), ein geschlossenes Kühlsystem. Vergaser und Sitze stammen vom Lada 2103. Das Fahrwerk mit Schraubenfedern vorn und einer Starrachse mit Blattfedern hinten blieb nahezu unverändert.
Neben einer viertürigen Limousine in verschiedenen Ausführungen (u.a. Taxi, Rechtslenker Exportmodell, Landversion mit Trommelbremsen rundum und geeignet für Niedrigoktankraftstoff) war der 2138/2140 auch als Kombi erhältlich 2136 (auf Basis 2138, früher 426) und 2137 (vorher auf Basis 2140 427), Krankenwagen und Abholung. Im Ischewski Es wurden mehr oder weniger stark modifizierte Moskwitsch-Modelle gebaut, darunter die IZj 2125, ein Fünftürer Fließheck die ab 1987 durch das ebenfalls fünftürige Fließheck ersetzt wurde IZj 2126, mechanisch noch weitgehend auf Basis des 2140.

Ab 1981 gab es eine luxuriöse 2140er Variante für den Export mit der Bezeichnung 1500 SL (2140-117). Dieser wurde nicht nur optisch aktualisiert (u. a. große Kunststoffstoßstangen, größere Rückleuchten, geändertes Armaturenbrett): Dank des neuen Ozone-II-Vergasers und einer verkürzten Hinterachsübersetzung ging das Auto sparsamer mit Kraftstoff um.
1986 lief der 4-millionste Moskwitsch vom Band und die Fabrik begann mit der parallelen Produktion der Moskwitsch 2141 auf dem gleichen Reifen wie der 2138/2140. In den folgenden Jahren wurde die Produktion des 2141 zu Lasten des 2138/2140 erhöht. 1989 hatte die 2141 die 2138/2140 komplett abgelöst.
In den Niederlanden
In den Niederlanden war es Gremi Auto-Import der Importeur von Moskwitsch. Das 1500 wurde bis Ende der 1970er Jahre angeboten (für 9.950 Gulden im Februar 1978[1]) aber angesichts des Angebots von Lada, das ebenfalls von Gremi importiert wurde und bei denselben Händlern erhältlich war, sahen nur wenige Käufer Anlass, den technisch veralteten Moskwitsch zu kaufen.
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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