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MuseumsQuartier
MuseumsQuartier

Es MuseumsQuartier ( abgekürzt MQ) ist ein 60.000 m² großer Kulturkomplex in der Nähe des Zentrums der österreichisch Hauptstadt Wien.

Geschichte

Das Hauptgebäude (erbaut 1725) des MuseumsQuartiers diente ursprünglich als Stallgebäude für den kaiserlichen Hof. Nach dem Erster Weltkrieg mit dem Untergang der Österreich-Ungarische Doppelmonarchie das Stallgebäude verlor seine Funktion. 1921 wurde der Ort als Ziel angegeben Messepalast, ein Messe- und Ausstellungskomplex, 1985 war es Messepalast zum ersten Mal eingeschaltet für die Wiener Festwochen; bald wurde der Komplex seine Hauptadresse.

Im April 1998 begann der Umbau zum MuseumsQuartier nach dem Vorbild der Centre Georges Pompidou in der französischen Hauptstadt Paris. Drei Jahre später wurde der neue Komplex in zwei Phasen (Juni und September 2001) der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das ursprüngliche Gebäude im Stil der Barock, steht inmitten der neuen Museen, erbaut im Stil der modernen Architektur.

Museen

Die drei großen Museen sind:

  • Für die kleinen Besucher gibt es noch die ZOOM Kindermuseum
  • Schließlich befinden sich im MQ noch: die Architekturzentrum Wien Wi, es Tanzquartier Wien für die Wiener Festwochen

Darüber hinaus wird der Komplex auch heute noch für verschiedene kulturelle Veranstaltungen genutzt, wie z LiteraturfestivalO-Töne und für Konzerte, etwa im Rahmen des Festivals Jazzfest Wien.

Literatur

  • Margarete Gottfried: Das Wiener Kaiserforum. Utopien zwischen Hofburg und Museumsquartier (2001), Böhlau Verlag, Wien ISBN 3-205-99196-6 .

Externer Link

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