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Overgangsdialect

unter einem Übergangsdialekt wird in der Dialektologie ein Dialekt verstehen, dass sowohl Eigenschaften des einen als auch Eigenschaften des anderen Dialektgruppe hast.

Übergangsdialekte entstehen durch das Mischen zweier Dialekte. Alle Dialekte sind von Übergangsdialekten umgeben. Daher gibt es in Übergangsdialekten a Dialektkontinuum: die Dialekte gehen allmählich ineinander über.

Außerdem viele Stadtdialekte als Übergangsdialekt zwischen der prestigeträchtigen Sprache (z.B. de Standardsprache) und der Landessprache andererseits.

Niederländisches Sprachgebiet

Innerhalb der Niederländisches Sprachgebiet traditionell werden verschiedene große Dialektgruppen unterschieden. In den Dörfern an den Grenzen dieser Gebiete werden oft Übergangsdialekte gesprochen. Zum Beispiel, wenn ein Dialekt beide Merkmale von . hat Brabanter ab Limburgisch anzeigt, gilt dies als Brabant-Limburgischer Übergangsdialekt.

Ein markantes Beispiel für einen urbanen und Übergangsdialekt ist der Stadt Friesisch. Einfach so Bilder und der Stadt Friesisch enthalten die Westfriesisch Dialekte Ingveoonse Einflüsse und sie gehören zu den Friso-Fränkisch Dialekte.

Isoglossen

Siehe auch Isoglanz

Die Grenze zwischen einem Dialekt und einem anderen wird auf der Grundlage bestimmter Merkmale festgelegt. Wenn der Dialekt von Dorf A hypothetisch das Wort verwendet Muse weiß für "Maus" und Dorf B Muss, dann verläuft zwischen diesen Dörfern die Isoglosse mus - muse. Wenn man auch in Dorf C ist Startseite sagt, während die Dörfer A und B Haus benutzen, dann zwischen Dorf B und C die Isoglosse huus - Abdeckung.

Eine größere Dialektgruppe wird durch mehrere Isoglossen begrenzt. Für die Twente und andere Niedersächsisch Dialekte sind Formen wie Startseite und Muss zum Beispiel typisch. Unter der Annahme, dass die obige Situation tatsächlich eintritt, könnte der Dialekt von Dorf C als echter Twente, der von Dorf A als Nicht-Twente und der von Dorf B als Übergangsdialekt angesehen werden.

Übergangsdialekte befinden sich somit zwischen mehreren definierenden Isoglossen. Eine Kombination von Isoglossen wird als Isoglossenbündel bezeichnet und genau in einem Bereich, in dem ein solches Isoglossenbündel auf der Dialektkarte eingezeichnet ist, treten die typischen Übergangsdialekte auf.

Isogloss-Bundle für Klangunterschiede an der Grenze zweier spanischer Dialektzonen

Untergrund und Superstraße

Bestimmte Dialekte, die hauptsächlich als Übergangsdialekte gelten, können später einer Dialektgruppe zugeordnet werden. Die Formen im Dialekt, die zunächst der für Übergangsdialekte typischen Vermischung zugeschrieben wurden, sind dennoch unterschiedlich. interpretiert. Zwei Interpretationen sind möglich:

  • Die atypischen Formen im Dialekt sind nicht original; sie sind Anleihen vom benachbarten Dialekt, weil er mehr Prestige hat (zB eine Stadt). Der prestigeträchtige Dialekt beeinflusst somit den weniger prestigeträchtigen Dialekt. In diesem Fall spricht man von a Superstraße.
  • Die atypischen Formen im Dialekt sind Überbleibsel der Vergangenheit. Obwohl sich die Bevölkerung des Dorfes zu einem (meist prestigeträchtigeren) Dialekt verlagert hat, sind einige Elemente des alten Dialekts erhalten geblieben und beeinflussen die Gegenwart. In diesem Fall spricht man von a Substrat.

Ein Übergangsdialekt kann bei näherer Betrachtung meist als typischer Dialekt einer Gruppe beurteilt werden, mit einem Super- sowie einem Substrat einer anderen Gruppe. Echte "Mischdialekte" sind, zumindest in unserem Sprachraum, selten, und was von einem Forscher noch als Mischdialekt interpretiert wird, wird von einem anderen Forscher als Dialekt mit Super oder Substrat bezeichnet.