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Pangermanisme

Pangermanismus (von griechischPfanne = 'ganz, alles' und LateinGermanus = 'germanisch' oder 'deutsch') ist a Deutsche-Nationalist Ströme entstehen in der neunzehntes Jahrhundert, wonach alle ethnisch-germanischNationen oder alle Deutschsprachige musste in einem vereint werden Zustand. Einige Anhänger gingen nicht so weit, aber sie unterstützten den Kerngedanken, dass alle Deutschsprachigen, egal in welchem ​​Bundesland sie lebten, eine Nation waren. Diese Version des Alldeutschen war an Deutschland orientiert und in Ländern und Gegenden beliebt, in denen Deutsch gesprochen wurde.

Es gab jedoch auch eine Version, die glaubte, dass alle Germanische Sprachen (also einschließlich der Niederländisch) waren so eng verwandt, dass sie tatsächlich eine Sprache und ein Volk bildeten. Diese Version war nicht nur in Deutschland beliebt, sondern auch in anderen deutschsprachigen Gebieten, wie z Die Niederlande und Flandern. Der Drang, das 'germanische Volk' zu vereinen, wurde durch den Wunsch geweckt, sich dem 'romanischen Volk' entgegenzustellen (alle Romantische Sprecher) und das "slawische Volk" oder alle Slawische Sprecher.

Geschichte

Deutschsprachiger Alldeutschismus

Der deutschsprachige oder volksdeutsche Alldeutschismus trat nach der erste deutsche Vereinigung von 1870-1871 geführt von Preußen. Es erreichte seinen Höhepunkt im Zwischenkriegszeit zum Zeitpunkt der Nazismus von Adolf Hitler: auf Basis dieser Idee Österreich (de Anschluss) und Sudetenland kurz vor der an den deutschen Staat annektiert Zweiter Weltkrieg. Die deutsche Propaganda betonte die unfreiwillige Trennung des deutschen Volkes, zum Beispiel durch Vertrag von Versailles. Der Slogan lautete daher: „Heim ins Reich“, so etwas wie „Daheim im Reich“. Das Anhänge von Österreich und Sudetenland nach (semi-betrügerischen, noch) Volksabstimmungen stattfand.

Germanischer Pangermanismus

Die Flamen Aldietse-Bewegung hielt an einer Art Pangermanismus fest, in dem germanischsprachige Dünkirchen bis zum Ostsee als eine Nation angesehen. Es Diät wurde als germanische Originalsprache (was einigermaßen zu verteidigen ist) und als Fundament eines germanischen Volkes (sehr umstritten und vor allem nach der Krieg extrem belastet). Nach etwa 1900 war es jedoch immer noch nicht sehr beliebt.

Diese Bewegung hatte auch in den Niederlanden Unterstützer, aber nationalistische Tendenzen konzentrierten sich mehr auf die „Einzigartigkeit“ der Niederlande oder der Niederländischsprachigen (dh zusammen mit Belgien oder Flandern) als auf der pangermanischen Nationenbildung.

Nur Jan Derk Domela Nieuwenhuis Nyegaard, Gründer von Junges Flandern und damit eine führende Figur der Flamen Aktivismus während der Erster Weltkrieg war fasziniert von dem Gedanken an a Großgermanisches Reich, in welchem Deutschland, Großdeutschland das heißt, wenn die Kernnation die Führung übernehmen würde. Die Anbindung Flanderns an die Niederlande war für ihn sehr günstig, aber in diesem Zusammenhang.

Wichtige Bewegungen innerhalb der NS B sympathisierte mit demGermanentumAber vor dem Krieg wollten sie sich auch von Deutschland abgrenzen und versuchten, eine eigenständige niederländische Kultur zu fördern. Musserts 'Ziel' war ein Nationalstaat von den Niederlanden und Flandern gebildet, wo später auch Wallonien und Französisch-Flandern musste sich erholen: obwohl diese mit einem germanischen 'Staatenbund“ gehören musste, wollte er daher keine tatsächliche Union mit Deutschland.

Dieses Großartiger Holländer Bestrebungen lebten auch in Flandern an der VNV und VerdinasoUnterstützer. All dies zum großen Ärger der deutschen Besatzer, die mit einem unabhängigen 'Großraum Niederlande' Westlich von 'Großdeutschland'. In Berlin hingegen gab es Pläne, die auf eine Annexion und den anschließenden Zusammenschluss der Niederlande in die „Großdeutsches Reich“. Als Begründung wurde das Mittelalter genannt Heiliges Römisches Reich als die Niederlande tatsächlich ein Teil davon waren. Der Rivale des VNV, der Die Flagge von Jef van de Wiele, sah auch einen Anschluss Flanderns an das Deutsche Reich vor. Der DeVlag wurde daher von den SS-Organisationen.

Ansprüche

Gewöhnlich dachten deutsche Alldeutschisten, dass an Deutschland angrenzende Gebiete (angeblich) Deutsche sprach musste zu diesem großartigen deutschen Staat gehören, wie der deutschsprachige Österreich, Sudetenland (zuerst gehörte Österreich-Ungarn, später Tschechoslowakei), das Elsass (Frankreich), Lothringen (Frankreich), Luxemburg und Teile von Polen und Schweiz. Aber auch weiter entfernte Gebiete in Osteuropa waren förderfähig, manchmal sogar (Teile von) Amerika. Optional alle Germanischsprachige als Teil des angestrebten Großdeutschlands gelten, wie (insbesondere) Die Niederlande und Flandern; aber manchmal auch England, Norwegen, Schweden, Island und Dänemark (nicht Finnland, wo ein Nicht-germanisch Sprache sprechen). Kolonien der deutschsprachigen Länder zählten natürlich auch.