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Personal Structures

Persönliche Strukturen ist eine internationale Plattform für zeitgenössische Kunst, auf der Künstler*innen und Kunsthistoriker*innen die Möglichkeit haben, sich mit philosophischen Themen im Kunst diskutieren.

Personal Structures wurde 2003 von der niederländischen Künstlerin initiiert Rene Rietmeyer. Anfangs bestand die Plattform hauptsächlich aus Ausstellungen, später kamen 2005 Symposien als mögliche Ausdrucksform hinzu. Das erste Symposium Personal Structures fand in Museum Ludwig im Köln. In den folgenden Jahren wuchs Personal Structures weiter, indem immer mehr Künstler einbezogen wurden. In den Jahren 2007 und 2008 wurde eine Reihe von Symposien zum Konzeptkonzept organisiert Zeit, Platz und existieren. Diese Symposien fanden in Amsterdam, New York und Tokio.

Mehrere Künstler haben an diesem Projekt teilgenommen, entweder durch Vorträge auf einem Symposium oder durch ein Interview. Zu den internationalen Künstlern, die zu Personal Structures beigetragen haben, gehören Joseph Kosutho, Wolfgang Laib, Roman Opalkaal, und Lawrence Weiner. Auch eine Reihe niederländischer Künstler haben dazu beigetragen, Henk Peeters und Bram Bogart sind ein Beispiel dafür.