WikiDer > Pim van Doorn
jhrWillem Theodore Cornelis van Doorn (Den Haag, 31. Mai1911 - Leusderheide, 29. Juli1943) war mal englischer Seemann. Er wurde Pim genannt.
Van Doorn besuchte die Grundschule in Den Haag und Gouda und besuchte dann das Gymnasium in Den Haag und Kampen. 1931 studierte er Rechtswissenschaften in Leiden. Er war ein Rennruderer und Präsident der Pro Patria. Nach seinem Abschluss brach er sein Studium ab, um mit dem Oxford-Bewegung widmen.
Militärdienst
Van Doorn musste sich melden und ging auf die Reserveoffizier-Kavallerieschule in Amersfoort. Er wurde Reserveoffizier beim 3. Regiment Huzaren in Den Haag. Während der Mai 1940 er war mit einer Schwadron Radfahrer, unter anderem mit Schiebroek.
Kriegsjahre
Als führendes Mitglied der Bestellservice (OD) war es für den 29-jährigen van Doorn notwendig, nach England abzureisen. Er hatte eine Sport- und eine Militärlizenz und beschloss, ein Flugzeug zu kaufen, um von der zu fliegen Tjeukemeer nach England zu fliegen. Er wurde festgenommen, konnte aber fliehen und tauchte unter.
In der Nacht vom 18. auf den 19. April 1941 beschloss er, zusammen mit dem polnischen Vizekonsul einen zweiten Versuch zu unternehmen Tolo Saryusz Makowski. Durch Oscar de Brey und Dirk van Swaay ein faltbares Kanu wurde arrangiert, das im Tunnel am . verstaut werden kann Marinekrankenhaus Biene Katwijk aan Zee war versteckt. Nachdem sie Katwijk in diesem Kanu verlassen hatten, entstand ein Sturm; das Fischerboot von Katwijk KW 32, die Sakina, rettete sie. Da zwei Deutsche an Bord waren, musste Kapitän Willem Ouwehand ihr Geld und ihren Pass mitnehmen, aber Steuermann Nico van Beelen flüsterte ihnen zu, dass sie im Hafen von IJmuiden würde nicht am Kai anlegen, sondern an einem anderen Schiff in der Nähe des Bahnhofs. Dort würde er die Deutschen ablenken, damit sie fliehen konnten. Van Doorn und Makowski gingen ruhig zum Bahnhof und waren wieder frei. Der Kapitän und der Maat wurden festgenommen und verhört, aber dann freigelassen.
- Ausführung
Van Doorn führte dann Spionagearbeiten für den Ordedienst durch, bis er im November 1941 vom OD beauftragt wurde, Vichy links. Unterwegs fiel der große, blonde Holländer auf und Van Doorn war Reims verhaftet. Als sich herausstellte, dass er Waffen und belastende Papiere bei sich trug, wurde er in ein Pariser Gefängnis und von dort in die Oranjehotel, Campingplatz Amersfoort und Lager Vught. Im März 1943 wurde er nach Lager Haaren übertragen. Im Röell-Prozess, dem zweiten großen OD-Prozess, wurde er zum Tode verurteilt. Am 29. Juli 1943 wurde er mit 15 anderen OD-Männern in die Dienststelle versetzt Leusderheide hingerichtet. Er wurde an Friedhof Rusthof im Leusden begraben.
Auszeichnungen

Verdienstkreuz

Widerstandskreuz
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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