WikiDer > Schaden planen
Schaden planen ist der Vermögensschaden (Abschreibung von Grundstücken) oder Einkommensverlust, der nach einer Planänderung entsteht.
Der finanzielle Verlust bzw. Einnahmeausfall wird durch den Vergleich der maximalen Umsetzung der alten Planung und der maximalen Umsetzung der neuen Planung ermittelt. Nach diesem Vergleich kann festgestellt werden, ob per Saldo eine Planungsverschlechterung vorliegt. Anhand von Kriterien der Rechtsprechung ermittelt ein unabhängiger Sachverständiger die Wertminderung bzw Planung Situation. Darauf basierend, a Vergütung planen sind zugewiesen.
In Belgien wird als Gegenstück zur Planvergütung die Einkommensteuer planen, die Eigentümer bei einer Wertsteigerung durch eine bauliche Entwicklung an den Staat zahlen müssen.
Ursachen von Planschäden
Planschaden kann durch a Artikel 3.6 Raumplanungsgesetz (alt: Artikel 19 Verfahren) oder ein Zonenänderung. Geschäft in der Nähe des Interessengruppen sich so verändern können, dass sie dadurch benachteiligt werden.
Sie können sich vorstellen:
- Gegenüber dem Haus gab es einen grünen Grundriss, aber unter dem neuen Regime wird ein Apartmentkomplex gebaut.
- darf nicht bauen Haus oder Geschäftsräume für die der Interessent zunächst Handlung in gutem Glauben durch a Notar hat gekauft.
- jemand anderes kann in deiner unmittelbaren Wohnumgebung etwas bauen, für das es vorher noch nie gab never Lizenz gegeben wurde, aber nun plötzlich, was bedeutet, dass die eigene Wohnfreude nachlässt, etwa weil die Sicht plötzlich verstellt wird.
- erhöht Lärmbelästigung durch Konstruieren oder Erweitern von a Weg oder Start- c.q. Landebahn von a Flughafen.
- in den oben genannten Fällen daher auch eine mögliche geringere Ausbeute bei Verkauf des Konfiguration oder der Boden.
Rechtsgrundlage für die Schadensplanung ist Art. 6 Abs. 1 Raumplanungsgesetz (alt: Art. 49 Raumordnungsgesetz).[1] Es wird zwischen direktem Planschaden und indirektem Planschaden unterschieden.
Direkter und indirekter Planschaden
Als indirekter Planungsschaden werden Schäden bezeichnet, die dem Eigentümer eines Grundstücks entstehen, weil ein Bebauungsplan ungünstige wertmindernde Bebauungen in unmittelbarer Nähe zulässt. Als Beispiel ein angrenzendes Grundstück mit ehemals landwirtschaftlich genutzter Bestimmung ohne Baumöglichkeiten, das nach dem neuen Bebauungsplan eine Wohnbezeichnung mit Baumöglichkeiten erhalten hat. Bei der Schadensbewertung wird das „normale soziale Risiko“ (6.2 Abs. 1 Wro) berücksichtigt. Das ist ein Schaden, den jeder Bürger tragen sollte. Dieser Schaden wird in jedem Fall auf 2 % des Wertes der unbeweglichen Sache bzw. auf 2 % des Einkommens bei Einkommensverlust angesetzt.
Direkter Planschaden bezeichnet einen Schaden, den ein Eigentümer erleidet, weil die Nutzungs- und Bebauungsmöglichkeiten auf seinem eigenen Grundstück eingeschränkt sind. Ein Beispiel ist ein Grundstück mit ehemaligen Baumöglichkeiten für ein Haus, das nach dem neuen Bebauungsplan ausschließlich einer Gartendestination zugewiesen wurde.
Die meisten Planschadensersatzansprüche beziehen sich auf indirekte Planschäden.
Vorhersehbarkeit
Neben der Frage, ob ein Planungsnachteil entstanden ist, wird auch die Frage eine Rolle spielen, ob diese Veränderung absehbar gewesen wäre.Es wird zwischen aktiver und passiver Risikoakzeptanz unterschieden.Das bauliche Leitbild hat bereits ein Wohngebiet als nächstes angedeutet zum Grundstück. Ein einigermaßen vernünftiger Mensch weiß dann, dass die Chance besteht, dass auch dieses Wohngebiet gebaut wird.Passive Risikoakzeptanz besteht beispielsweise darin, Ihre Gebäudeoptionen nicht zu nutzen, während diese wahrscheinlich aufgrund von Änderungen nicht mehr genutzt werden in Vorschriften oder Richtlinien. Indem Sie nichts tun, verlieren Sie Ihre Rechte.
Bei Vorhersehbarkeit wird kein Planschaden ersetzt.
Planschaden einreichen
Ein Antrag auf Planentschädigung ist - wenn der Eigentümer zum Schadensstichtag Eigentümer war - bei der Kollegium der Bürgermeister und Schöffen im. Wie für die Mieter eines Hauses verändert die Wohnsituation und damit die Wertung auf denen das maximal erlaubte Miete Basis gekürzt wird, können Sie beim Vermieter einen Antrag auf Neuberechnung der Miete stellen; Wenn Sie es nicht herausfinden können, können Sie sich dem anschließen Mietausschuss.
Zuständige Behörde für die Planungsänderung ist auch die Stelle, die über einen Antrag auf Planungsentschädigung entscheidet. Bei einem nationalen Integrationsplan ist dies also das Land, bei einem Landesintegrationsplan das Land und bei einem Bebauungsplan die Gemeinde Eine Entscheidung wird in der Regel erst nach Erlass einer unabhängigen Bewertungskommission getroffen Empfehlung. Nach dem Raumordnungsgesetz muss die zuständige Behörde 300 Euro für Behandlungskosten berechnen. Der Gemeinderat kann diesen Betrag um maximal zwei Drittel erhöhen oder verringern. Im Falle einer vollständigen oder teilweisen Förderung wird dieser Schwellenbetrag zurückerstattet.
Ein Antrag auf Schadensplanung kann erst nach Erteilung des Bebauungsplans bzw. der Freistellung oder Genehmigung gestellt werden. Projektentscheidung, auf die sich der Schaden bezieht, ist unwiderruflich. Dies bedeutet, dass die Planungsentscheidung nicht mehr durch eine Entscheidung des Gerichts oder der Abteilung Verwaltungsgerichtsbarkeit des Staatsrates. Darüber hinaus muss der Antrag auf geplante Schäden innerhalb von 5 Jahren nach Unwiderruflichkeit der schadenverursachenden Entscheidung gestellt werden, andernfalls verjährt der Schadenersatzanspruch Der Antrag muss vor dem 01.09.2010 gestellt werden.
Externe Links
- Schaden planen: Praxisbeispiele und wie der Richter entscheidet
- Seite über Planschaden auf Rechtspraak.nl
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |