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Polycythemie
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Polyzythämie
Polyzythämie
Codierungen
ICD-10d75.1, p61.1
ICD-9289.0, 776.4
KrankheitenDB10295
GittergewebeD011086
Portal  Portalsymbol  Medizin

Polyzythämie, Erythrämie,[1][2]Erythrozytose,[1][2]Hyperglobulie[1] oder polyglobul[1][2] ist eine Störung, bei der das Niveau von rote Blutkörperchen (Erythrozyten) im Blut: die Hämatokrit, ist zu hoch. Es ist also das Gegenteil von Anämie (Anämie). EIN absolut Polyzythämie wird durch eine übermäßige Anzahl von roten Blutkörperchen verursacht; ein relativ Polyzythämie entsteht durch ein zu geringes Plasmavolumen ("Austrocknung").

Symptome sind: rotes Gesicht, Kopfschmerzen und Juckreiz. Komme auch öfter thrombotische Prozesse vor dem.

Man unterscheidet zwei Formen der absoluten Polyzythämie:

primäre Polyzythämie (Polyzythämie vera, Vaquez-Osler-Krankheit)
Die Primärform wird durch eine vergrößerte Produktion, Proliferation, von Knochenmarkszellen verursacht, die zu reifen rote Blutkörperchen. Die Ursache dafür ist unbekannt, kann aber zu Leukämie oder Myelofibrose (Bindegewebe der Knochenmark).
sekundäre Polyzythämie
Diese Form ist ein kompensatorisches Phänomen bei chronischem Sauerstoffmangel, zum Beispiel bei pulmonale Hypertonie oder in großer Höhe leben. Der Körper gleicht den Sauerstoffmangel durch die Produktion zusätzlicher roter Blutkörperchen aus, die für den Sauerstofftransport im Körper verantwortlich sind.
Sekundäre Polyzythämie kann auch künstlich durch die Verwendung von verursacht werden Blutdoping oder Erythropoietin (Epo). Zusätzliche rote Blutkörperchen werden jeweils mittels a . hinzugefügt intravenöser Tropf oder das Knochenmark wird stimuliert, zusätzliche rote Blutkörperchen zu bilden.

Siehe auch

Literatur Referenzen

  1. einbcdJochems, A.A.F. & Joosten, F.W.M.G. (1997). Coëlho Pocket Wörterbuch der Medizin (25. Auflage). Arnheim: Elsevier/Royal PBNA.
  2. einbcEverdingen, J.J.E. van, Eerenbeemt, A.M.M. van den (2012). Pinkhof Medizinisches Wörterbuch (12. Auflage). Holz: Bohn Stafleu Van Loghum.