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Richard Wolf
Richard Wolf
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Geboren18. März1894
Simmern/Hunsrück, Rheinland-Pfalz, Deutsches Kaiserreich
VerstorbenDer 9. Mai1972
Nürnberg, BayernWest Deutschland
RuheplatzHauptfriedhof Würzburg; Abteilung: 2, Bereich: 3
LandschaftFlagge des Deutschen Reiches Deutsches Kaiserreich
Flagge Deutschlands während der Weimarer Republik Weimarer Republik
Flagge von Nazi-Deutschland Nazi Deutschland
Flagge Deutschlands während der alliierten Besatzung Deutschland
Flagge der Bundesrepublik Deutschland West Deutschland
TeilKriegsfahne von Deutschland (1903-1919).svgDeutsches Heer
Kriegsfahne von Deutschland (1921–1933).svgReichswehr
balkenkreuz.svgHerr
Dienstjahre1914 - 1945
RangKragenspiegel von Officer of the Heer.svgWMight H OF5 Oberst Inf.png
Oberst
EinheitFührerreserve (OKH)
AuftragIII./208. Infanterieregiment
208. Infanterieregiment
9. März 1942
Kampfkommandant Würzburg
31. März 1945 -
6. April 1945
Kampfkommandant Nürnberg
15.04.1945 -
21. April 1945[1]
Schlachten/KriegeErster Weltkrieg

Zweiter Weltkrieg

Auszeichnungensehen Auszeichnungen

Richard Wolf (Simmern/Hunsrück, 18. März1894 - Nürnberg, Der 9. Mai1972) war ein DeutscheOffizier und Oberst während der Zweiter Weltkrieg. Er war der Kampfkommandant von Würzburg und der letzte Kampfkommandant von Nürnberg.

Leben

Am 18. März 1894 wurde Richard Wolf in Simmern/Hunsrück geboren.

Erster Weltkrieg

1914 berichtete er als Kriegsfreiwilliger in dem Deutsches Heer Auf. Während des Ersten Weltkriegs war er Leutnantder Reserve gefördert. Nach dem Krieg wurde er aus dem aktiven Dienst entlassen.

Zwischenkriegszeit

1936 wurde Wolf als Hauptmann reaktiviert und wurde am 80 InfanterieRegiment Gesendet. Ende 1938 wurde er Mitglied der Mitarbeiter der 34. Infanterie-Division.

Zweiter Weltkrieg

Nach seiner Teilnahme an der Schlacht um Frankreich, im Oktober 1940 war er Haupt gefördert. Wolf war Kommandant des 3. Bataillon des 208. Infanterieregiments der 79. Infanteriedivision. Ab Juni 1941 war dies Einteilung beteiligt Operation Barbarossa. Am 9. März 1942 übernahm er das Kommando über das 208. Infanterieregiment. Und wurde am 1. April 1942 zu Oberstleutnant gefördert. Am 15. Juli 1942 wurde Wolf mit der Ehrenblattschnalle unterscheiden. Er wurde während der Schlacht von Stalingrad, und wurde deshalb am 23. Dezember 1942 aus der Einkreisung geflogen. Nach seiner Genesung führte Wolf mehrere Brigaden der Befehl. Am 1. Dezember 1942 wurde er a Oberst gefördert. Aufgrund seines persönlichen Engagements wurde er am 20. Januar 1943 mit der Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes unterscheiden. Und am 7. Februar 1943 war er Deutsches Kreuz in Gold ausgezeichnet. Er wurde im Führerreserve (OKH) platziert. 1943 und 1944 führte Wolf verschiedenes Sonderkommandos.

Ab 6. April 1945 war er Kampfkommandant von Würzburg, und bei der Verteidigung der Stadt gegen die 42. Infanterie-Division ("Rainbow Division") beteiligt[2]. Ab 15. April 1945 war Wolf auch Kampfkommandant von Nürnberg und gegen das Vorrücken amerikanischTruppen. Für diese Leistungen würde er Eichenblätter das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen werden. Nach dem Schlacht bei Nürnberg, Wolf wurde am 21. April 1945 von den Amerikanern gefangen genommen Kriegsgefangener genommen. Dies nachdem er am 20. April 1945 den Befehl gegeben hatte, die Kämpfe einzustellen[3].

Mit seiner Beteiligung an der Verteidigung dieser beiden großen Städte in Franken, Wolf hat sich den Ruf eines skrupellosen Kommandant. Auf deutscher Seite kam es zu etwa 1000 zivilen und militärischen Opfern in Würzburg und 700 in Nürnberg. Ungefähr 300. wurden auf amerikanischer Seite getötet G.I.s bei der Eroberung Würzburgs[2], in Nürnberg wurden 130 G.I.s getötet.

In anderen Städten in Bayern konnten Kapitulationen, viele Leben, Gebäude und Infrastruktur bleiben verschont.

Nach dem Krieg

Über den weiteren Verlauf seines Lebens ist nichts bekannt. Er starb am 9. Mai 1972 in Nürnberg.

Wolfsgrabstein auf dem Hauptfriedhof Würzburg.

Militärkarriere

Auszeichnungen