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Saab SF-340
Saab SF-340
Saab SF-340 von Estonian Air
HerstellerSaab
Typ(en)340A, 340B
Länge19,72 m²
Spannweite21,44 m²
Höhe (vom Boden)6,91 m²
Sitzplätze für Passagiere34
Leergewicht8140 kg
Flügeloberfläche41,8 m²
max. Gewicht abnehmen13155 kg
Motoren2 × Allgemeine Elektrik Turboprop, je 1.305 kW (1.750 PS)
Reisegeschwindigkeit467 km/h
Flughöhe7620 m²
max. Umfang1800 km
Erster Flug25. Januar 1983
Statusaus der Produktion, in Gebrauch
Anzahl gebaut459
Portal  Portalsymbol  Luftfahrt

Das Saab SF-340 ist ein kleiner NiederdeckerTurbopropPassagierflugzeug für kurze und mittlere Distanz. Das Gerät wurde in Zusammenarbeit mit . entwickelt Fairchild entwickelt. Weil Fairchild eine Partnerschaft mit den NASA, wurde für dieses Flugzeug ein sehr moderner Flügel entwickelt. Dadurch hat die SF-340 eine relativ hohe Geschwindigkeit und eine große Flugreichweite.

Geschichte

Nachdem das Flugzeug einfliegt 1983 seinen Erstflug absolviert hatte, startete die Serienproduktion nach nur sechs Monaten. Als sich Fairchild 1985 nach 40 produzierten Flugzeugen aus dem Flugzeugbau zurückzog, übernahm Saab selbst die Produktion der bis dahin von Fairchild produzierten Tragflächen und Leitwerksflächen. Bis Saab in wurde während des Baus wenig geändert 1988 stellte den SF-340B vor. Dieses Flugzeug hatte stärkere und kraftstoffsparendere Motoren, die dem Flugzeug eine bessere Leistung verlieh. Von der SF-340 war die größere SF-2000 entwickelt. Der letzte SF-340 wurde 1998 und der letzte SF-2000 1999 produziert, danach zog sich Saab aus dem zivilen Flugzeugbau zurück. Saab produziert erst seit 2000 Militärflugzeuge.[1]

KLM Cityhopper

KLM Cityhopper hatte von 1990 bis 1998 zwei Saab 340 im Einsatz. Am 4. April 1994 stürzte ein KLM Cityhopper Saab 340 direkt neben der Kaagbaan bei einem gescheiterten neu starten. Das Flugzeug kehrte nach dem Start von Flughafen Schiphol zurück zum Flughafen wegen angeblicher Fehlfunktion eines Triebwerks. Die Instrumentierung zeigte an, dass der rechte Motor zu niedrigen Öldruck hatte, aber der Motor war tatsächlich noch in Ordnung. Die Besatzung reagierte falsch auf die entstandene Situation, die zum tödlichen Unfall führte. Unter den 24 Menschen an Bord kamen drei Menschen, darunter der Kapitän, ums Leben.