WikiDer > Schönhauser Allee


Das Schönhauser Allee ist die Hauptverkehrsstraße der Berlin Kreis Prenzlauer Berg und eine wichtige Verkehrsachse von Norden nach Süden in der Stadt. Die Schönhauser Allee ist nach dem Schloss benannt Schönhausen im pankow. Die Schönhauser Allee ist auch eine der sieben Hauptstraßen, die, ausgehend vom Stadtzentrum, auf der Alexanderplatz, nach Nordosten gehen. Im Uhrzeigersinn sind dies die Straßen:
- Brunnenstraße
- Schönhauser Allee
- Prenzlauer Allee
- Otto-Braun-Straße/Greifswalder Straße
- Landsberger Allee
- Karl-Marx-Allee/Frankfurter Allee
- Holzmarktstraße/Mühlenstraße/Stralauer Allee.
Die Metrolinie U2 folgt der Schönhauser Allee, über a Tunnel unter dem südlichen Teil der Straße und über a Überführung im nördlichen Teil der Straße. Diese U-Bahn-Linie hat 3 U-Bahn-Stationen in dieser Straße, nämlich Senefelderplatz, Eberswalder Straße und Schönhauser Allee. Parallel zur Schönhauser Allee verläuft im nördlichen Teil auch die Straßenbahnlinie M1. Die Schönhauser Allee kreuzt an der namensgebenden Bahnhof das Ringbahn.
An der Kreuzung beginnt die Schönhauser Allee Torstraße/Rosa-Luxemburg-Straße an der Grenze der Stadtteile Mitte und Prenzlauer Berg, in einer Linie mit Alten Schönhauser Straße. In den alten Tagen lag hier die Schönhauser Tor. Die Straße verläuft dann auf rund drei Kilometern durch den Prenzlauer Berg und mündet an der Grenze zum Stadtteil Pankow am Schönenschen Straße über in der Berliner Straße.
Wichtige Seitenstraßen der Schönhauser Allee sind:
- Schwedter Straße/Metzer Straße am Senefelderplatz
- Eberswalder Straße/Danziger Straße. An der gleichen Kreuzung kommen die Kastanienallee und der Pappelallee von
- Gleimstraße/Stargarder Strae
- Schivelbeiner Straße/Wichertstraße
- Bornholmer Straße/Wisbyer Straße, wenige Meter vor dem Ende der Schönhauser Allee.
Die heutige Schönhauser Allee entstand im Mittelalter als Verbindungsstraße zwischen der damaligen Kleinstadt Berlin und die Dörfer Pankow und Niederschönhausen. Das Gebiet war zu beiden Seiten der Straße bewaldet und wurde forst- und landwirtschaftlich genutzt. Die Straße gewann 1691 an Bedeutung, als Kurfürst Friedrich III kaufte das Gut Niederschönhausen und ließ es zu einem Schloss umbauen. Um die 6 km lange Fahrt vom Monarchen zu seiner Burg angenehmer zu gestalten, wurde vier Jahre später Linde entlang der gepflanzt Schönhausenschen Landstraße. 1708, an der heutigen Ecke mit dem Torstraße das „Königliche Vorwerk vor dem Schönhausenschen Landwehr“ mit Landhaus, das erste Gebäude an der Straße.
seine Frau Friedrich II, Elisabeth Christine wurde nach der Thronbesteigung abgelehnt und 1740 im Schloss Niederschönhausen untergebracht. Da jedoch die ausländischen Gesandten der Königin weiterhin erscheinen mussten, wurde die Schönhausensche Landstraße zur Protokollstraße für Staatsbesucher und Diplomaten.
Verweise
Dieser Artikel oder eine frühere Version ist eine (Teil-)Übersetzung des Artikels Schönhauser Allee in der französischen Wikipedia, die unter der Creative Commons Namensnennung/Weitergabe unter gleichen Bedingungen Stürze. Siehe die Verlauf bearbeiten Dort.