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Sjechina

Shechina (hebräisch: , šəchīnāh, „wohnen“ oder „wohnen“) in der Judentum das Vorhandensein von JHWH, Gott zu, vor allem in der Jüdischer Tempel zu Jerusalem. Als Konnotation könnte es "Ruhe", "Glück", Heiligkeit" oder "Frieden" bedeuten.

Herkunft und Bedeutung

Die Geschichte des Begriffs und seine Verbindung damit theologische Konzept von "Gottes Wohnstätte auf Erden" findet sich in der persisch-hellenistisch Zeitspanne. Später wurde es ein zentrales Thema in der Rabbinische Literatur.

Der Begriff Shechina kommt als Substantiv nur im . vor Talmud for, aber verwandte Verbformen finden sich auch im Hebräische Bibel. vor allem das Verb schachan (שכן, „Wohnung (in einem (Zelt-)Lager)“) wird oft angetroffen, ebenso wie das Substantiv mischkan (משכן, "Wohnsitz", "Tabernakel“). Von seinem Ursprung und seiner Grundbedeutung aus wies der Begriff auf die Begegnung zwischen Gott und dem Israeliten in der Wüste. Gottes Gegenwart manifestierte sich in einem „Zelt“ inmitten des Volkes.[1] Das erste israelitische Heiligtum war daher ein mobiles Zelt und die Bundeslade. Später ging es Shechina um die Nähe und Gegenwart Gottes zum jüdischen Tempel und zum heiligen Gelände der Stadt anzuzeigen.

Das Shechina repräsentiert die weiblichen Qualitäten der Gegenwart Gottes,[2] weil Shechina ist ein weibliches Wort auf Hebräisch.[3]

Vorläufer der rabbinischen Tradition

Die hebräische Bibel enthielt bereits in den Geschichten Symbolik, um die Gegenwart Gottes als Licht anzuzeigen. So war Gottes Gegenwart während der Auszug aus Ägypten Tagsüber in einer Wolkensäule und nachts in einer Feuersäule sichtbar.[4] In diesem Zusammenhang wird jedoch der Begriff Shechina benutzt.

Rabbinische Tradition

Als der Tabernakel fertig war, Shechina über dem Zelt, in dem die Bundeslade stand. Später die Shechina im Tempel als eine Feuerflamme über der Bundeslade vorhanden. Nach jüdischen Legenden ist die Shechina kurz vor der Zerstörung des Tempels (in 586 v.Chr.) und nie zurückgekehrt. Auch von der Bundeslade wurde nie wieder etwas gehört und es ist nicht sicher, ob sie von den Tempelpriestern zerstört oder irgendwo versteckt wurde. Nach jüdischer Tradition ist die Shechina weil die Sünden und Untreue der Israeliten so schlimm geworden waren, dass Gott das Land verließ. Nur wenn die Messias steh auf und baue den Tempel wieder auf, der Shechina dort wieder niederlassen.

Der Überlieferung nach befand sich die Bundeslade nie im zweiten Tempel, mit dem Shechina, anwesend, während es für die jährliche unerlässlich war Sühneopfer für die ganze Nation. Nach Ansicht der orthodoxen Juden ist der Grund dafür, dass die Tempelberg wo es Allerheiligstes war, da die Babylonische Gefangenschaft nie wieder unter völlig unabhängiger jüdischer Herrschaft, unter dem Haus von König David, ist gewesen. Es ist nach Tanach und der Talmud verlangt, dass die Stätte des Tempels unter der souveränen Autorität des jüdischen Volkes unter der Führung eines Nachkommens von König David steht. Als die Zeit des erneuten Königtums Davids in der Person des Messias, kommt, wird Gott das Versteck der Bundeslade offenbaren, damit sie im ebenfalls erneuerten Tempel wieder ihren Platz einnehmen kann. Danach ist die Shechina kleide die Arche wieder.

Laut Talmud "ruht die Schechina dort, wo ein Minjan versammelt ist",[5] „ist sie da, wo drei Richter zusammensitzen“,[6] "die Shechina wohnt an der Spitze eines Kranken"[7] und „sie begleitet alle, die gezwungen sind, ins Exil zu gehen“.[8] Der Talmud weist auch darauf hin, dass die Schechina für die Prophezeiungen der Propheten und für die Abfassung der Psalmen Davids verantwortlich war.[9] Propheten beziehen sich in ihren Visionen oft auf die Gegenwart Gottes.

Die Shechina wird traditionell mit der Braut des Schabbat (Schabbat ha-malka). Die Berühmten KabbalistRabbiLoeria hat ausführlich zu diesem Thema in prosaischer und poetischer Form geschrieben. Die enge Bindung zwischen dem Sabbat und dem jüdischen Volk wird mit der Bindung zwischen Braut und Bräutigam verglichen. Die Tradition der Schechina als Sabbatbraut spiegelt auch die Verbundenheit zwischen Gott und dem jüdischen Volk wider.

Jüdische Anbetung

In dem Sjemone Esre (stilles Gebet) ist wie der 17. beracha inbegriffen:

  • Hamachazier Shechina-nach leZion".

Hierin wird Gott versucht:"Sein göttliche Präsenz wieder zu Tsion zurückgeben".