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Smit Joure zu Reise war ein Niederländisch Unternehmen, das von 1921 bis um 1999Körper vor dem Busse und andere Nutzfahrzeuge. Es gab nie eine Beziehung zum ehemaligen Busbauer Smit Appingedam.
Geschichte
ersten Jahren
Smit's Rijtuigen Wagenmakerij in Joure wurde 1917 von Jan Alexander Smit gegründet, der Pleite den Betrieb eines Familienmitglieds übernommen. Anfangs beschäftigte sich Smit hauptsächlich mit der Herstellung und dem Verkauf von hölzernen Bauernkarren und Lastenräder. 1921 wurde der Bau von Karosserien für Autos in die Hand genommen und dank der Erweiterung mit a Schmiede es wurde ab 1926 möglich Auflieger und Anhänger bauen. Durch den Handel mit Wagenrädern, einem umfangreichen Nebenerwerb, wurde der Inhaber Smit in der Region als „Jan Wiel“ bekannt.
Das Unternehmen expandierte stetig und hatte 1937, als der Name in Smit's Wagen-en Carrosseriefabriek geändert wurde, einen großen Kundenstamm in Friesland und darüber hinaus gebaut. Während der Zweiter Weltkrieg Smit musste auf den Handel mit nicht motorisierten Fahrzeugen zurückgreifen, wie zum Beispiel in einen Ackerwagen umgebaut LKW, sondern wurde auch Gasgeneratoren hergestellt.
Nach dem Krieg
Nach dem Befreiung begann mit der Herstellung von Umzugswagen, Kabinen für LKW (auf Chassis unter anderem krummes Holz) und „Dental Cars“ (fahrende Zahnarztpraxen). Smit baute 1948 den ersten "richtigen" Bus. Dies wurde nach und nach zur wichtigsten Aktivität. Darüber hinaus gingen Großaufträge von der Königliche Landstreitkräfte und der Königliche Luftwaffe, was eine neue Fabrik erforderlich machte, die 1951 eröffnet wurde. Smit konnte nun immer mehr Busaufbauten in allen möglichen Fahrgestellmarken, aber vor allem Bedford und DAF.
Auch das Design durchlief in den 50er Jahren eine rasante Entwicklung, so entstanden charakteristische Smit Joure-Modelle mit Namen wie Königlicher Trainer und Victoria Coach. Dank eines Großauftrags eines schwedischen Reiseunternehmens war Smit Ende der fünfziger Jahre der Größte Exporteur von Trainer in den Niederlanden. Außerdem ist der Friesen regionale FluggesellschaftenLABOR und ZWH waren immer gute Kunden.
Der größte Durchbruch gelang 1960 mit dem Typ Eldorado, die zehn Jahre in Produktion blieb und deren Design mit großen geschwungenen Panorama-Seitenfenstern für Furore sorgte. Der deutsche Hersteller Gottlob Auwärter - Hersteller der mit ähnlichen Fenstern ausgestatteten Fenster Neoplan Busse - beschuldigt Smit des Plagiat, verlor aber die Klage. Mehr als 650 Eldorados wurden in Zusammenarbeit mit verschiedenen Herstellern gebaut, insbesondere aber DAF, das verschiedene Fahrgestelltypen liefern konnte.
In den 1970er Jahren führte Smit eine weitreichende Straffung des Produktionsprozesses durch, immer mehr Busse werden in Serie gebaut. Die Zusammenarbeit mit DAF wurde intensiviert, aber darüber hinaus Magirus-Deutz Busse gebaut. Der Nachfolger des Eldorados, der Comfortliner, wurde wiederum von der Euroliner und der erhöhte Körper montiert Eurohiliner. Ein völlig neues Modell im Jahr 1983 hatte die Smith Orion Liner, die in vielen Formen und Größen lieferbar sind, mit Varianten wie dem Orion Highliner und der Merkur.
Erfolgreich war Smit auch beim Bau mobiler Shops, zunächst auf Basis von Citroen HYTechnik, später die bekannte SRV-Autos. Dazu wurde eine separate Fabrikhalle gebaut.
Ende
Smit beherrschte noch immer einen großen Teil des Reisebusmarktes, als Hersteller und auch als globaler Händler, aber um in einem sich wandelnden Markt bestehen zu können, in dem immer höhere Anforderungen an den Produktionsprozess gestellt wurden, wurde DAF Bus gesucht. Smit Joure kaufte das 1996, danach wurde die Geschäftsführung von der VDL-Gruppe, Besitzer von DAF Bus. Kurz nach dem neuen Modell 1998 Smit Stratos eingeführt, die Produktion wurde in die BerkhofFilialen in Valkenswaard und Heerenveen. Letzterer war der Nachfolger des Karosseriewerks Hainje, der in Friesland immer der größte Konkurrent von Smit gewesen war. Dies beendete 1999 die Aktivitäten von Smit Joure.
FCB
Aus der Asche von Smit gründeten einige ehemalige Mitarbeiter im Mai 2001 das Karosserie- und Fahrzeugbauunternehmen FCB (Friesland Coach Builders) auf. Diese führt Reparatur- und Wartungsarbeiten durch, zunächst hauptsächlich an Smit-Bussen, inzwischen aber auch an Bussen aller Art. Sie wollten auch neue Busse bauen, aber aufgrund des begrenzten Budgets kam dies nicht auf die Beine.[1][2]
Museumsbusse
Da Smit Joure bis Ende der 1990er Jahre noch Busse baute, sind Produkte aus dieser Fabrik noch immer regelmäßig auf den Straßen zu finden. drei echte Oldtimer sind erhalten geblieben, alle drei Modelle Smit Eldorado:
- In der Sammlung der Nationales Busmuseum im Hoogezand ist das ehemalige LABOR-Bus 17, ein DAF B1300 von 1968.
- Busunternehmen Kapitein, heute Automuseum, Te Schagen hat einen DAF B1100 von 1964.[3]
- Busunternehmen Bergerhof te Mierlo spart einen 1966er DAF MB200.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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