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Spierbiopsie

Muskelbiopsie ist eine diagnostische Methode, um Muskel ein Stück von Gewebe – eine Muskelbiopsie bekommen – für die Forschung.

Allgemeines

Bei verschiedenen Erkrankungen des Nerven- oder Muskelsystems (neuromuskuläre Erkrankungen) Diagnose eine Muskelbiopsie gemacht. Dann wird ein Stück Muskelgewebe gegriffen, mit dem unter dem Mikroskop das Gewebestück kann besichtigt werden. Einige Beispiele für Krankheiten sind Duchenne-Muskeldystrophie (Duchenne-Krankheit), das Beckers Muskeldystrophie, facio-scapulo-humerale Dystrophie (FSHD) und mitochondriale Myopathie (ein Energiestoffwechselkrankheit).

Methode

Normalerweise wird die Biopsie mit einem Hohlnadel der Oberschenkel (der Quadrizeps) wird verwendet. Bei Kindern wird z.B. oft vorher eine Einschlafhilfe gegeben Midazolam und die Haut wird mit Anästhesiecreme (z. Lidocain Prilocain Creme). Mit einem Schussgerät wird die Hohlnadel mehrmals in den Muskel geschossen, woraufhin ein Gewebestück zur Untersuchung ins Labor geschickt wird. Dieses Muskelgewebe kann mit speziellen Färbungen unter dem Mikroskop betrachtet werden. Damit kann oft eine Diagnose bzw. eine Indikation zur Diagnose gestellt werden.Die alte Nadel heißt die Bergström-Nadel, die ersetzt wurde durch die Nadelpistole.Manchmal wird die Biopsie geöffnet. Durch einen kleinen Schnitt in der Haut wird ein Stück Muskelgewebe entfernt. Bei Kindern ist das oft der Fall Vollnarkose, in dem keine dampfförmigen Anästhetika könnte genutzt werden. Muskelerkrankungen weisen auf ein erhöhtes Risiko von a . hin maligne Hyperthermie insgesamt Anästhesie. Dies stellt einen lebensbedrohlichen Zustand dar. Mit dieser offenen Methode kann man mehr Gewebe gewinnen und beispielsweise enzymatische Färbungen durchführen.

Nebenwirkungen

Nach einer Muskelbiopsie kann das Bein mehrere Tage lang empfindlich sein. Darüber hinaus kann es zu einer subkutanen Blutung kommen, die Prellung kann geben. In seltenen Fällen kann ein Hautnerv berührt werden, was zu Taubheit oder Kribbeln führt.

Andere Diagnosetools

Auch andere Studien können für neuromuskuläre Erkrankungen von Interesse sein. Diese sind DNA-Forschung beispielsweise bei Duchenne-Muskeldystrophie und Becker-Muskeldystrophie. Darüber hinaus kann es eine Elektromyographie (EMG) durchgeführt, wobei der Nerv mit elektrischen Strömen stimuliert und die Reaktion des Muskels gemessen wird. Darüber hinaus kann man im Blut insbesondere auf die Kreatinkinase (CK). Manchmal Muskel-Ultraschall angewendet, bei dem mit Hilfe eines Ultraschallgeräts ein Film vom arbeitenden Muskel gemacht wird. Diese Methode wird in den Niederlanden seit 2002 verwendet (UMC St. Radboud). Dadurch kann zwischen Muskeln (grau gefärbt) und Bindegewebe (weiß) unterschieden werden.

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